Treffpunkt  

Seite 3473 / 4693 Vor Nächstes
  spitze70
840502 | DO 26.11.2020 - 13:39 Uhr

Morgen spielen wir,wo bleibt Nass.Wie stellt er auf nach der Klatsche.

Der Kicker sieht vorne Heidi und Christiano.

Reis würde ich morgen nicht bringen,dafür ist die Reeperbahn zu heiß.Erfahrene Männer sind da besser zu gegen.

Den Zalazar sollten sie einwickeln,das wird ein Großer.

Pauli 2 VFL 2


  Der Lila Weise
840501 | DO 26.11.2020 - 13:00 Uhr

Man muß die Person Maradona ja nicht mögen und all seine Taten gutheißen, wahrlich nicht. Aber wer die große Fußballkunst und das Phänomen Maradona nicht erkennt und nur banalisiert, tja tut mir leid, der versteht wohl  Fußball nicht wirklich bzw " der hat den Fußball nie geliebt"


  Eversburger
840500 | DO 26.11.2020 - 12:09 Uhr

@Pokalschreck:

In der Tat musste ich auch fast lachen, als ich diese Nachrichten gelesen habe. Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wie der Kicker auf die Idee kommt, dass die Regel erst 2017 eingeführt wurde: 

Wir hatten ja seinerzeit mit Ferro exakt das gleiche Beispiel. Auch der war aktueller U-Nationalspieler eines anderen Landes (Portugal), wäre aber aufgrund doppelter Staatsbürgerschaft grundsätzlich auch für Deutschland spielberechtigt gewesen, das aber wiederum erst nach entsprechendem Antrag. Ich habe dann auch immer die Auffassung vertreten, dass er aktuell nicht für Deutschland spielberechtigt war und daher nicht unter die Regel fiel, sondern erst dann, wenn er einen solchen Antrag stellen und dieser dann auch genehmigt werden würde. Seinerzeit habe ich auch sogar einmal eine E-Mail an den DFB geschickt und diese Frage gestellt. Keine Antwort.

Auch als seinerzeit ein Spieler von den Hühnern wohl nicht unter die Regel fiel, kam die Diskussion auf, inwieweit der DFB das ganze überhaupt vernünftig prüft, und inwieweit man sich als Verein darauf verlassen darf, wenn der DFB einen Spieler als U 23-Spieler führt. Ich weiß auch nicht mehr, ob man seinerzeit immer vorsichtshalber neben Ferro noch vier weitere U23-Spieler nominiert hatte. Ist ja jetzt auch egal. Gut, dass wir diese Problematik nicht mehr haben...


  TeKay
840499 | DO 26.11.2020 - 10:31 Uhr

@allwetterfan: Ich bin da ganz bei dir, aber zur Legendenbildung (oder eben nicht) gehört aber auch, dass es Maradonna nur in Neapel länger ausgehalten hat. Als Spieler und als Trainer war er auch ansonsten oft schnell weg. Die "Stars" der heutigen Zeit sind dafür recht solide, was die Vereinsauswahl angeht. Messi oder Christiano Ronaldo sind ihren Vereinen sehr lang sehr treu! Klar gibt es genug andere Beispiele, aber das sind dann eher die "Sternchen".


  fever pitch
840498 | DO 26.11.2020 - 09:36 Uhr

@per

es muss für die Menschen in Neapel eine unfassbare Wertschätzung gewesen sein.

Der beste Fussballer zu diesem Zeitpunkt, entscheidet sich für den SSC und nicht für die reichen Clubs aus dem Norden. Für uns nicht richtig nachvollziehbar, dort ist die Fussballleidenschaft aber wohl noch eine ganz andere Nummer. 


  Solid
840497 | DO 26.11.2020 - 09:01 Uhr

@allwetterfan

Aus diesem Blickwinkel habe ich dies noch nicht gesehen. Aus dieser Position heraus ist das dann natürlich etwas anderes. 

Man sollte verstorbene in ehre halten und positiv auf diese zurückblicken. Ganz klar. Leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass oft oder vordergründig auf die negativen Dinge herumgestochert wird bzw. Diese in den Vordergrund rücken. Diesen Aspekt kann ich in diesen Fall an mir selber kritisieren. Denken wir doch auf all das Positive, welches Maradona geleistet hat zurück. 

Danke für den neuen Blickwinkel! 

Rip Maradona. 


  allwetterfan
840496 | DO 26.11.2020 - 08:49 Uhr

@Solid

Generell sehe ich den Starkult (nicht nur) im Sport ebenfalls kritisch. Madonna war aber nunmal nicht "nur" ein Ballvirtuose, sondern eben auch ein sehr spezieller Typ. Und er spielte zu einer Zeit, in der die Superstars nicht gefühlt alle halbe Jahr für zig Millionen den Verein wechselten und als wäre nichts gewesen ein anderes Logo auf der Brust küssten. Hinzu kommt, dass sich Menschen in weniger gut gesicherten Verhältnissen -wie sie die meisten von uns genießen dürfen- noch viel stärker an Idole klammern. Da erlangt man in einem ärmeren, krisengeschüttelten Land wie Argentinien eben ganz andere Popularitätswerte als z.B. hier in Deutschland, wo man den WM-Rekordtorschützen Miroslav Klose nicht ansatzweise so abgefeiert hat - obwohl er es sportlich allemal verdient gehabt hätte, er aber nunmal auch zu skandalfrei war für einen derartigen Kultstatus. Das einzige, was in Deutschland vielleicht ansatzweise vergleichbar ist, ist das Wunder von Bern 1954 in der frühen Nachkriegszeit - da war Deutschland nämlich erst dabei, sich aus dem Dauerkrisenmodus zu lösen.

Edit: Noch eins zum Thema Skandale fördern Popularität: Warum ist denn Ansgar Brinkmann eine Kultfigur? Die Menschen lieben es nunmal, wenn Stars und Sternchen nicht perfekt sind, sondern auch ihre Schwächen deutlich werden.


  Spielwitz
840495 | DO 26.11.2020 - 08:44 Uhr

Habe Maradonna damals an einem nasskalten Dezembertag in Bremen spielen sehen. Werder hat in einem denkwürdigen Spiel 5:1 gegen SSC Neapel gewonnen. Aber alle waren im Maradonna Fieber. Er hat sich im Kabinengang warm gemacht, weil es regnete. Legendär seine Duelle gegen Ostfriesenalemao Dieter Eilts. Und als zum Schluß Wynton Rufer im Mittelfeld, von Maradonna bedrängt, den Ball hoch nahm ihn zweimal auf seinem Knie balancierte und ihn dann per Fallrückzieher nach vorne dreschte war das Stadion am toben. Unvergesslich...


  Per Coy
840494 | DO 26.11.2020 - 08:35 Uhr

@fever pitch

Es war ja vom ersten Tag an so. Man muss sich die wunderbare Anfangssequenz in Asif Kapadias Dokufilm über ihn ansehen, um halbwegs ermessen zu können, wie er dort bereits empfangen wurde.


  Pokalschreck
840493 | DO 26.11.2020 - 08:17 Uhr

Kontrollausschuss ermittelt gegen FCS wegen Sverko

Interessanter Artikel über das ewig wiederkehrende Thema in Liga 3 bezüglich der U23-Regel.

Hat den TP hier glaube ich auch das eine oder andere Mal massiv beschäftigt, grade in der Kaderplanung (Eversburger hatte immer ein wachsames Auge ;) ).
Kann mich noch erinnern, dass auch hier nie ganz klar war, wie man die Regelung genau auslegen muss.

Ist es dem DFB aber scheinbar auch nicht.


  fever pitch
840492 | DO 26.11.2020 - 07:42 Uhr

Für viele ist es halt nicht "nur" Fussball.

Durch Spieler wie Maradonna ist dieser Sport so anziehend und wird von Millionen geliebt. Völlig egal zu welchem Club man steht, wenn man solche Kicker auf dem Platz stehen sieht, muss einem Liebhaber dieses Sports einfach das Herz aufgehen. 

Nüchtern betrachtet sicher nur ein Fussballspieler, aber in Neapel und Argentinien sicher viel mehr als das. Jemand,  der die verletzte Seele mit Stolz erfüllt.

Ich habe gestern Abend einen Bericht über die erste Meisterschaft in Neapel gesehen. Solid, wenn du dir das anschaust, überdenkst deine Worte vielleicht nochmal, trotz all seiner persönlichen Fehltritte.

Fussball kann soviel mehr sein!!!


  TeKay
840491 | DO 26.11.2020 - 07:08 Uhr

@Per Coy: Danke für das Wort "fussballgrundsozialisiert"!  Jetzt schon das Fussballwort des Jahres. (-: 

Ich gehöre auch zur Maradonna-Fraktion und fand jede Ballberührung klasse! Sein Leben und Auftreten abseits des Platzes - nun gut...


  Per Coy
840490 | MI 26.11.2020 - 00:40 Uhr

Ist halt nur Fußball ¯\_(ツ)_/¯ 


  Per Coy
840489 | MI 26.11.2020 - 00:33 Uhr

Menschen Freude zu bereiten ist keine geringe Leistung. 


  Solid
840488 | MI 26.11.2020 - 00:05 Uhr

Per coy 

I'm großen und ganzen hast du nicht Unrecht. Mir geht es darum, dass der Bohey um ihn im Vergleich zu anderen, die wirklich sehr großes geleistet haben (vielleicht für andere ihr Leben riskiert haben) zu groß ist. Talent und können hin oder her. 


  Per Coy
840487 | MI 25.11.2020 - 23:59 Uhr

Maradona wirft einen in ein kleines Dilemma. Der Mensch abseits des Platzes ist ganz ohne Zweifel kaum jemand, den oder dessen Handlungen man irgendwie sonderlich gutheißen könnte. Und das geht zuweilen über ein paar kleine Bagatellen doch klar hinaus. Wer aber - wie Brettmeier eben schon bemerkte - in den 80ern fussballgrundsozialisiert wurde, kann kaum drumherumkommen, dieser Figur mindestens Respekt entgegenzubringen. Er war einfach zu herausragend in seinen v.a. technischen Fähigkeiten, in seiner ganzen Aura auf dem Platz, in dieser geradezu liebevollen Beziehung, die er mit dem Ball zu haben schien. 

Und es ist ein zu wunderbar romantischer Teil dieser Geschichte, dass einer der Höhepunkte seines Könnens nicht bei einem Verein wie Real oder Inter, sondern in diesem Klub stattfand. Einem Sinnbild des Underdog-Seins, das bis zu seiner Ankunft irgendwann mal 2 Pokalsiege, aber nicht einen einzigen Meistertitel in all den Jahrzehnten erringen konnte. Vermutlich gibt es nirgends auf der Welt einen Spieler vom anderen Ende der Welt, der binnen weniger Jahre sich derart ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat. In Neapel wird es heute Tränen gegeben haben.

Mich hat er als kleinen Dötz auch mal zum Weinen gebracht, später konnte man leider über ihn lachen, heute lächelt man selig und nachsichtig in der Erinnerung an diesen Einzigartigen, mit dem auch wieder ein Teil der eigenen Kindheit gestorben ist. 


  Solid
840486 | MI 25.11.2020 - 23:51 Uhr

Brettermeier 

Ich finde den übermäßigen Bohey in dieser Sache lediglich übertrieben. Dass man diesem Mann durchaus Respekt zollt finde ich absolut ok. Mir fällt aktuell kein gegen Vergleich ein. 


  Mumme
840485 | MI 25.11.2020 - 23:44 Uhr

@ robogod: dein Beitrag 840468 ist nicht Sarkasmus, sondern unterste Schublade. Widerlich.


  Brettermeier
840484 | MI 25.11.2020 - 23:27 Uhr

Frei nach Rudi Völler: Wer sich so über Diego äußert wie Solid („dieser Maradona“) kann den Fußball nie geliebt haben:-(

Ein sehr trauriger Tag für alle, die dem Fußball in den 80ern verfallen sind.


  Pythia
840482 | MI 25.11.2020 - 23:03 Uhr

DreiEckenEinElfer

 

Ich glaube, unsere Pressekonferenzen NERVEN alle Beteiligten einfach nur wegen der ständigen Tonprobleme. Da hat man doch einfach irgendwann keinen Bock mehr drauf. Und ich denke, deswegen waren alle Beteiligten wenig begeistert. Ich wüsste nicht, wieso dieses eine doofe Spiel nach diesem Saisonverlauf nicht abgehakt sein sollte. 


  Solid
840481 | MI 25.11.2020 - 22:55 Uhr

Zugegeben : nach dem Video

@percoy danke

Es schwingt doch nun Wehmut mit! 


  Alzenauer
840480 | MI 25.11.2020 - 22:52 Uhr

Normalerweise hätte da das ganze Stadion stehen und applaudieren müssen. Schade um einen der besten Fußballer aller Zeiten.


  Lila-in-MS
840479 | MI 25.11.2020 - 22:46 Uhr

@PC: ?


  Per Coy
840478 | MI 25.11.2020 - 22:15 Uhr

@Lila in Ms

Du meinst sicher das UEFA-Pokal-Halbfinale 89 in München und das legendäre Live is Life.  Das wohl schönste Aufwärmen in der Geschichte des Weltfussballs. 



  Lower Saxony
840477 | MI 25.11.2020 - 22:15 Uhr

Zustimmung, violet-white. Mit Italiens Halbfinal-WM-Aus gegen Maradonas Argentinien in Neapel gab es angeblich einen Bruch "der Italiener" mit Maradona. Ich könnte mir denken, dass das aber vor allem die Norditaliener waren - während die Menschen im "Mezzogiorno" ihm das verziehen haben. Wäre mal interessant, dazu jemanden aus Süditalien zu hören.


  Der Lila Weise
840476 | MI 25.11.2020 - 21:56 Uhr

Für Maradona wurde das Wort Weltstar im Fußball quasi erfunden. Der Hype und die Verehrung die damals um ihn gemacht wurde ist nicht zu vergleichen mit dem Hype um spätere Fußball Superstars wie Zidane, Messi oder Ronaldo, die stellt er locker in den Schatten. Maradonas Fußballleben war ein Leben in Superlativen, mehrere Rekordablösen, Pokalsiege, Meisterschaften, Weltmeisterschaft aber natürlich auch Drogen, Mafia, Skandale. Maradona wurde damals in Neapel und Argentinien wahrlich vergöttert.     Und sein Name ist auch heute, jahrzehnte nach seiner Karriere noch der  große Begriff. Fußballerisch sicher einer der größten, wenn nicht der Größte.  Ich war damals, 1987 in Neapel, unbeschreiblich welche Hysterie damals um Diego Maradona herrschte im Stadion und auch außerhalb. Vergötterung im wahrsten Sinne.   Das werden die Menschen die sich damals nicht für Fußball interessierten oder nicht geboren waren kaum nachvollziehen können. Aber wer Maradona war weiß auch heute noch jeder.....  


  pittjepuck
840475 | MI 25.11.2020 - 21:33 Uhr

Einige Meppener werden sich noch erinnern, als Maradona mit dem FC Barcelona kurz nach der WM in 1982 im Emslandstadion sein Stelldichein gab. Der ehemalige Osnabrücker Udo Lattek war seinerzeit Trainer bei Barca.


  Lila-in-MS
840474 | MI 25.11.2020 - 20:59 Uhr

@solid: Weil es genau das ist, was vom ihm bleiben wird -  seine herausragende Fähigkeit, den Ball zu spielen. Das ist zB von Kuzorra, von Walter, von Matthews geblieben. Und er war der Beste seiner Zeit. 

Was sonst noch war, interessiert doch kein Schwein. Goethe war menschlich auch ne Pfeife, aber er konnte halt gut schreiben.


  violet-white
840473 | MI 25.11.2020 - 20:40 Uhr

Beinahe 30 Jahre Erinnerungen an den VfL lassen mich in der Gewissheit zurück selbst nicht mehr der jüngste zu sein, dennoch bin ich zu jung um die Geschichte um Maradona hier näher erläutern zu können. Ich glaube allerdings das er sowohl für die Argentinier, die ja damals mit ganz anderen Dingen zu kämpfen hatten, also auch für die Menschen in Neapel viel mehr war als einfach nur ein extrem guter Fußballer. 

 

Neapel und der ganze Süden Italiens haben es damals glaube ich auch als Süd gegen Nord gesehen, so wie es bei uns leider viele mit West und Ost lange hatten bzw noch immer haben. Der reiche Norden gegen den armen Süden sozusagen - und mit Maradona hatte der Süden plötzlich wieder eine Chance es dem Norden mal so richtig zu geben. Hat sich für viele damals vielleicht so angefühlt wie wenn wir im Pokal das neureiche Leipzig schlagen, ur das die Gefühle damals nicht über 90 Minuten und gegen einen anderen Verein gerichtet waren, sondern das man dank Maradona über Jahre hinweg wieder "wer war"

 

Ich weiß nicht ob das ein wirklich passender und stimmiger Vergleich ist, aber so ähnlich reime ich es mir zusammen aus dem was man über die Jahre so aufgeschnappt hat. Die älteren hier mögen mich korrigieren.


  Platzwart
840472 | MI 25.11.2020 - 20:38 Uhr

In den 80iger Jahren war Diego Maradona einfach ein Idol... welches man in der heutigen Zeit mit nichts vergleichen kann.

Es war damals eben eine andere Zeit und Welt... R.I.P. Diego


  Solid
840471 | MI 25.11.2020 - 20:24 Uhr

Der Bohey, welcher von diesem "Maradona" gemacht wird geht mir auch zu weit. Warum? Wieso? Wozu? Aus welchem Antrieb diese Huldigung eines ohne Frage Klasse Fussballer's, der später nicht mehr so sehr viel ausgerichtet hat um es mal etwas stilvoll auszudrücken. 

Das geht mir irgendwie zu weit. Genauso auch diese Sondersendungen, die ich ohne es zu wissen in den nächsten Tagen auf uns zukommen sehe. 


  allwetterfan
840470 | MI 25.11.2020 - 20:05 Uhr

Puuh, jetzt wird es aber sehr sarkastisch hier.

Ein ganz Großer ist gegangen, mit all seinen unfassbaren Stärken und fast ebenso große Problemen.
R.I.P. Diego Maradona, mehr möchte ich dazu nicht beitragen.


  Lila-in-MS
840469 | MI 25.11.2020 - 19:55 Uhr

Ich hab noch ein altes VHS-Video, wie Maradona sich vor einem Spiel des SSC Neapel ne halbe Stunde warmmacht. Unglaublich, was der mit dem Ball veranstalten konnnte. Das zieh ich mir gleich zur Erinnerung an einen der größten rein.


  robogod
840468 | MI 25.11.2020 - 19:49 Uhr

@Affenjunge-im-Wagenrad:

Vielleicht, wenn Drosten stirbt.

*Sarkasmus_off


  DreiEckenEinElfer
840467 | MI 25.11.2020 - 19:47 Uhr

Die heutige Pressekonferenz lief ja sehr emotionslos ab ... angeblich wurde das Nürnbergspiel abgehakt . Hatte ich leider nicht so im Gefühl. 


  von-Huette
840466 | MI 25.11.2020 - 19:28 Uhr

@affenjunge-im-wagenrad

Würde es vermutlich nur bei Tod von amtierenden Kanzler*innen oder Bundespräsident*innen geben.

Edit: RIP Maradona. Er spielte vor meiner Zeit (Fußballbewusstsein ab WM 1994), aber er war ohne Frage einer der größten Fußballer aller Zeiten. Leider mit lebensverkürzendem Lebensstil.


  Der Lila Weise
840465 | MI 25.11.2020 - 19:25 Uhr

Die Verhandlungen über ne Vertragsverlängerung ziehen sich doch nun schon Monate hin, was soll sich da denn noch ändern? Sieht mir nach purem Hinhalten aus. 


  Affenjunge-im-Wagenrad
840464 | MI 25.11.2020 - 19:15 Uhr

Wer oder was müsste in Deutschland eigentlich sterben, damit drei Tage lang Staatstrauer verordnet wird so wie in Argentinien jetzt?


  spitze70
840463 | MI 25.11.2020 - 17:53 Uhr

Was ist stabiler"Schnelles oder langsames Wachstum"


  galileo
840462 | MI 25.11.2020 - 17:42 Uhr

Man könnte auch einfach sagen, Schmedes will einen Fortschritt sehen. Abstiegskampf, einen der kleinsten Etats, vergleichsweise schlechtere Bedingungen.. die Zukunft soll auf Dauer andere Perspektiven bieten als Abstiegskandidat Nr.1 oder Nr.2 


  TOOOOR
840461 | MI 25.11.2020 - 17:33 Uhr

R.I.P Diego Maradona 


  Failzer
840460 | MI 25.11.2020 - 15:01 Uhr

so ließen sich vielleicht nochmal die fehlenden 1-2 Jahre bis zur Verfügbarkeit der verbesserten Infrastruktur überbrücken....


  Failzer
840459 | MI 25.11.2020 - 14:41 Uhr

Trainingszentrum ist zwar nur "eine Sache", aber da hängen vielleicht ne ganze Menge andere dran.

Vielleicht  heißt es ja auch, daß es durchaus bestimmte Verhandlungsspielräume gibt. Z.B. ,wenn ad hoc nun mal umständehalber nicht richtig in die "Hardware" investiert werden kann, dann auf jeden Fall genügend Finanzmittel für die weitere Entwicklung des Kaders.


  johannholtrop
840458 | MI 25.11.2020 - 14:30 Uhr

Mal ne ganz unpopulistische frage... wie viel kostet eigentlich das ticket auf der nord, wenn trainingszentrum und stadion neu errichtet sind? An der brücke zahlt man ja auch für die magie

Oder sind die halbzeitansprachen von mattuschka schon so reizvoll...


  Per Coy
840457 | MI 25.11.2020 - 14:15 Uhr

Na ja ok, der kleinste Baustein dürfte es nicht sein...


  reiche
840456 | MI 25.11.2020 - 14:11 Uhr

@Per: genau das...


  reiche
840455 | MI 25.11.2020 - 14:10 Uhr

Japp hab ich auch wohl gelesen. Aber trotzdem hab ich ganz stark das Gefühl das davon für Schmedes ganz viel abhängt für seine Entscheidung. Das i- Tüpfelchen sozusagen...;)


  Per Coy
840454 | MI 25.11.2020 - 14:09 Uhr

Ich zitiere mal eben die entsprechende Antwort aus dem NOZ-Interview:

"Natürlich hängt viel davon ab, wie die notwendigen Entwicklungen rund um den Club vorangebracht werden können. Das hängt nicht singulär an einem bestimmten Zeitpunkt oder einer einzelnen Maßnahme. Aber ich möchte erkennen, dass die Möglichkeit besteht, hier eine Weiterentwicklung in allen Bereichen gestalten zu können. Ich möchte mich nicht damit begnügen, Saison für Saison unter ähnlichen Voraussetzungen dazu beizutragen, irgendwie den Klassenerhalt zu schaffen."

 

@Hr.Vorragend

Die alte Frage: Was darf Satire? ;-)


  Per Coy
840453 | MI 25.11.2020 - 14:06 Uhr

@reiche

War so ähnlich mein Gedanke, allerdings hat er genau das (also Abhängikeit von einer einzelnen Sache) vor einigen Tagen ja ganz explizit bestritten.


  reiche
840452 | MI 25.11.2020 - 14:03 Uhr

Denke mal in Sachen Vertragsverlängerung mit Schmedes steht und fällt alles mit der Entscheidung über die geplante kurzfristige Verbesserung der Trainingsbedingungen am KM. Bei pro Verlängerung, bei contra Abgang. Vermute ich jedenfalls ganz stark weil die Entscheidung darüber von  Schmedes als klares Signal zum Bekenntnis von Politik und Wirtschaft für oder gegen einen Zweitliga- und Profifussballstandort Osnabrück gewertet werden dürfte.


Seite 3473 / 4693 Vor Nächstes
  
Arbeitet

Bitte Anmelden oder Registrieren