Ostercappeln wäre nett. Dann würde ich den Bauarbeitern gelegentlich Schnittchen auf die Baustelle vorbeibringen.
Zu Alvarez: Sehr schade, hatte bei ihm noch auf eine Verlängerung gehofft, aber auch er entwächst dem VfL. Die letzten zweieinhalb Jahre waren für ihn perfekt. Er hat dem VfL sportlich sehr geholfen und sich selber in den Fokus gespielt. Ich bin ihm sehr dankbar und hoffe, dass er auch in Polen dort anknüpfen kann, wo er hier hoffentlich aufhört.
Was man nun nicht machen darf ist ihn deswegen auszupfeifen oder derartiges.
Das konnte man bei Rücken-Manno machen der sich aus dem Vertrag streikt.
Alvas Vertrag läuft aus und er wird sein Gehalt deutlich aufpeppen. Alles Gute in Polen und Danke für alles Marcos
Alva hat alles richtig gemacht.
Das Konzept"Jung Frech Dynamisch"wird wohl konsequent verfolgt vom VFL
@altfan @alwetterfan
Das war ernst gemeint, Wehlend erwähnte im Podcast, dass man sich auch nach Flächen in der Region umguckt. Wir können also davon ausgehen, dass ein solcher Plan C zumindest vage existiert. Warum eine Lage in Büren schlechter sein soll als Hollage oder Oesede verstehe ich nicht. So wichtig ist sie Landesgrenze nicht.
Für 3 Jahre hat Alva unterschrieben, na dann hau noch mal in der Rückrunde richtig ran und viel glück und Erfolg in Krakau
Reisende sollte man nicht aufhalten. Manche tun ja so als wäre wir auf ihn angewiesen. Das Team funktioniert auch ohne ihn und außerhalb wird die sportliche Leitung für Ersatz sorgen.
Alles wird gut. Noch 16 Spiele in dieser Saison und es kann die beste der Vereinsgeschichte werden.
Warschau oder Krakau, Hauptsache Ukraine.
@allwetterfan:
So sieht es aus. Ein Winterwechsel hätte auch nicht in das Muster unserer sportlichen Führung gepasst. Im Fall Álvarez sehe ich einen ablösefreien Sommerwechsel als deutlich sinnvoller an, als einen sofortigen Wechsel für vermutlich wenig Geld.
Tja, leider ist es so sehr sehr schade für den VFL. Marcos ist immer ehrlich und hat gesagt dass viel passieren kann. Auch ein solches Szenario hat er nicht ausgeschlossen. Immerhin hat er es jetzt ehrlich zu einem frühen Zeitpunkt angekündigt und dem VFL die Möglichkeit gegeben sich frühzeitig nach Ersatz umzuschauen. Bis zum Juli wird er noch alles geben fùr lilaweiß. Man kann ihm eine solche Chance zu nutzen nicht verübeln. Er hat die Möglichkeit in einer sehr schönen Stadt mit Tradition zu leben und ggf. International Erfahrung zu sammeln. Vielleicht sogar im UEFA Cup zu spielen sowie viel mehr Geld verdienen. Diesen Schritt kann ihm niemand verübeln. Ich wünsche ihm dafür ganz viel Glück und Erfolg.
Vielleicht hat man einen Ersatz ja schin im Kader! Ich denke da an Sven Köhler. Ihn sollte man an die Aufgabe heranführen. Ich würde mich sehr freuen wenn dues so funktioniert, wäre kostengünstig und würde zur aktuellen Philosophie passen.
es klang gestern so als wenn Du irgendetwas dazu wüsstest und genau DAS ist nicht der Fall, aber egal.
Lorko schrieb wörtlich "Alva auf den Weg nach Legia Warschau."
Da habe definitiv nicht nur ich aus dem (nicht ganz fehlerfrei formulierten) Kurzsatz herausgelesen, dass er uns schon jetzt, in der Winterpause, verlassen will - so denn das Gerücht stimmt. Aber gut, er war tatsächlich dort, aber dieses Mal noch mit Rückfahrkarte, und das ist entscheidend ;-)
Ein noch dazu ablösefreier Abgang zu Saisonende ist zwar mehr als schade, aber ich hoffe mal, dass er trotz klarer Perspektive auch in der Rückrunde noch Bock hat, unser Team auf einen einstelligen Tabellenplatz zu ballern und die wohlverdienten Prämien damit einzustreichen. Unsere sportliche Leitung hat jetzt reichlich Zeit, adäquaten Ersatz zu finden, auch wenn das sicher nicht einfach wird. Aber Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten - und wer hier die letzten 1 1/2 Jahre entscheidenden Anteil am sportlichen Erfolg hatte und hoffentlich noch die nächsten Monate haben wird, der empfiehlt sich nunmal für höhere Aufgaben. Zumal er mit 28 in einem Alter ist, in dem entweder zügig eine neue, größere Herausforderung kommen muss, oder vermutlich nie mehr kommt.
@vfl
zum Urlaub machen war in Polen jedenfalls nicht.
Spieler kommen und gehen, so war es immer und so ist es überall. Die Freiburger zum Beispiel verlieren seit zig Jahren immer wieder ihre Leistungsträger. Wenn ein Spieler - wie z.B. Agu - schneller wächst als der Verein, ist es legitim, zu wechseln. Wir hatten und haben noch bis Saisonende viel Freude mit Alva, man sollte seine Entscheidung respektieren - auch wenn es schade ist, dass er geht.
Nochmal zur Stadionproblematik: Ich weiß, alles mehr oder weniger Zukunftsmusik, aber einfach mal angenommen, der VfL muss die Bremer Brücke u.a. wg. Aspekten wie des wegfallenden Bestandschutzes bei Abriss der Tribünen wirklich verlassen und ein evtl. Neubau in der Gartlage ließe sich infolge breiten Widerstands diverser Gruppierungen aufgrund von Umwelt-/Klimaschutzbedenken ebenfalls nicht realisieren. Dann wäre klar: Ein Innenstadt-nahes VfL-Stadion mit dem Namen „Bremer Brücke“ dürfte es nicht mehr geben und der Verein müsste gezwungenermaßen Plan C verfolgen. Welche „Flächen“ im Umland (die Kaltluft“Schneisen“ fallen ja augenscheinlich definitiv als Baugrund weg) stünden dann eurer Meinung nach wohl noch zur Verfügung? Bisher wurde vom Präsidenten als weitere Alternative lediglich der Limberg kommuniziert. Keine Ahnung, ob sich das künftig umgestaltete Kasernengelände als neue Heimstätte eignen könnte? M.E. wird auch hier gerade wieder fehlgeplant mit den Industrieansiedlungen sowohl am nördlichen als auch am südlichen Ende. Das „Stadion am Limberg“ (?) stünde dann irgendwo dazwischen, mitten im Gewerbegebiet. Seltsame Vorstellung. Mir fällt aber spontan auch keine andere größere, halbwegs verkehrsgünstig gelegene Freifläche im Stadtgebiet ein. Am ehesten vllt. noch die Gegend rund um Atter. Wäre dann auch ein ungeliebter Fußballtempel auf der grünen Wiese, aber darauf dürfte es bei Nichtgelingen von Plan A und B so oder so hinauslaufen. Hätte dann wenigstens noch mit der Auf-/ Abfahrt Hafen den Vorteil der Autobahnanbindung (A1). Wie seht ihr die Problematik und wie wird sich im beschriebenen Fall wohl die Initiative „Mythos BB erhalten“ positionieren? Wie letztlich auch entschieden wird, Konflikte sind vorprogrammiert...
Zum Wechsel von Álvarez: Ich bin darüber enttäuscht. Marcos passt vom Typus her einfach zum VfL. In jedem Falle bedeutet sein Abgang eine herbe Schwächung des Teams. Ich hoffe, die Lila-Weißen werden das irgendwie zu kompensieren wissen und Álva wird sich die verbleibende Zeit in Osnabrück voll reinhängen.
Klang gestern eher so als ob er in der Winterpause wechselt, das ist nicht der Fall
@vfl
Du bist ein richtiger Auskenner...
Alva ist im Urlaub, kurz vor der Verlängerung des Vertrages.
@ Lorko 1983
...wieder einmal lagst Du richtig, Respekt Deine Quelle scheint sehr seriös zu sein
vfl.de schreibt das mit Alvarez jetzt auch. Na, toll - einer der besten Spieler ablösefrei weg. Weitere werden wohl folgen. - Und beim Stadion redet kaum noch jemand über Plan A, Plan B scheint zum Scheitern verurteilt und Plan C ist irgendetwas außerhalb der Stadtgrenzen.
2020 kann mich mal...
...
Krakau ist eine schöne Stadt und vermutlich wird er dort wesentlich mehr verdienen. Er bleibt bis zum Saisonende und wird hoffentlich alles geben, um den VFL beim Klassenerhalt zu helfen. Der VFL hat jetzt in dieser Personalie Planungssicherheit und kann sich frühzeitig nach Ersatz umschauen
Marcos bekommt in Krakau die 91: https://twitter.com/MKSCracoviaSSA/status/1213778786187173888
Sehr schade, aber dennoch viel Erfolg!
VfL-Stürmer Marcos Alvarez wird in der kommenden Saison nicht mehr für den VfL Osnabrück auflaufen und wechselt im Sommer zum polnischen Erstligisten Cracovia Krakau.
Der 28-jährige Stürmer Marcos Alvarez wird ab der Saison 2020/2021 das Trikot von Cracovia Warschau tragen, die aktuell auf Platz zwei der polnischen Ekstraklasa stehen und sich durchaus Chancen auf die polnische Meisterschaft ausmalen.
Alvarez erzielte in bisher 156 Spielen 46 Tore für den VfL und wird bis zum Saisonende weiter auf Torejagd für den VfL gehen.
Alvarez nach Polen nächste Saison.
Was ist mit einem Stadion im Limberg. Da gibt es kein Problem wegen des Lichtes, des Lärms und der Zugluft. Und schön laut dürfte es auch werden.
Ergänzung zu 812957
Für die mobilen Getränkestände im Stadion könnte eine Karte ala "Knappenkarte" eine erhebliche Vereinfachung sein, da das Hantieren mit Wechselgeld wegfällt. Und nur noch ein Abscannen von der Karte erforderlich ist. Allerdings ist für sowas ein zusätzliches Kassensystem sowie einige Terminals zur Aufladung und Information erforderlich.
Langfristig kann ein solches zu einer erheblichen Vereinfachung führen und ist zudem hygienischer da das Hantieren mit Bargeld entfällt.
Wie das "Problem" mit der Kassenbonpflicht in Zukunft gelöst werden soll ist mir ein Rätsel. Ganz zu schweigen davon, dass diese Kassenbonpflicht Umweltverschmutzung und vollkommen sinnlos ist, kostet dies unendlich viel Zeit. Wenn unserem Fiskus es so nicht gefällt, sollte man eine Pauschale pro verkauftes Faß ansetzen. Diese Kassenbonpflicht ob im Stadion, auf Schützenfesten, Kirmes o. Ä. ist mMn. nicht oder nur mit erheblich mehr Zeit- und Personalaufwand umsetzbar.
Anders ist es mit einer Lösung, wie es z. B. "Auf Schalke" mit der Knappenkarte funktioniert. So befindet sich alles digital auf dieser Karte abgerechnet ergo ausschließlich bargeldloser Zahlungsverkehr nach Erwerb bzw. Aufladung dieser Karte. Oder ist auch dies nicht zulässig? Alleine das "tippen" in eine Kasse kostet ja schon so viel Zeit wie die Bedienung des Kunden am Thresen an sich. Bedeutet dass mehr Personal eingesetzt und dies an den Kunden weitergegeben, also teurer wird.
Irgendwo befindet sich in meinem Besitz noch eine solche "KnapenKarte", aufgeladen mit ca 20,00 € (oder doch DM?/ ich weiß es nicht) von anno tuck.
Gilt die Kassenbonpflicht demnächst auch am Bierstand im Stadion, eigentlich schon oder? Zumindest hätten die Zettel einen Sinn wenn man sie über ein Jahr sammeln und für eine Konfetti-Choreo einsetzen würde. :-)
Einen Vorteil hätte es! Die Reporter hätten das ein oder andere mal doch Recht wenn sie uns dann mit "(ost)Westfalen" beschimpfen. Ein Grund weniger sich aufzuregen.
Aber mal ernsthaft: der Vorschlag war nicht wirklich ernst oder? Ansonsten mach dir Sorgen...
Allwetterfan
Bitte bring die Herrschaften mit deiner "Idee" (Stadion zusammen mit Preußen) nicht auf komische Ideen. Beide Städte haben ein und dasselbe Problem. Nachher überlegen die wirklich noch dahingehend. Aufgrund der in Greven bereits vorhandenen Infrastruktur und vielleicht vorhandenen Flächen sowie relativ wenig Besiedelung wäre ein solches Vorhaben dort noch recht einfach umsetzbar und die zeigen uns nachher noch die lange Nase. Mir läuft beim Gedanken daran schon ein kaltes Schauer über den Rücken.
Und psssst aus sicherer Quelle weiß ich, dass hier auch einige Preußen neidvoll natürlich mitlesen. ??
Wäre ein Stadionbau am Limberg möglich, wenn die Kaltluftschneise negativ beeinträchtigt würde in der Gartlage dann muß das Stadion an einem anderen Standort gebaut werden. Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, das man das Seitens der Stadt und des Vereins nicht vorher abgeklärt hätte bevor man an die Öffentlichkeit geht.
@unbekannnter
Kommt schon wieder meine gelegentliche Schwäche zum Tragen, dass ich mehr oder weniger gekonnte Satire nicht als solche erkenne ob der vielen kruden Beiträge, oder kannst Du Dir ernsthaft ein VfL-Stadion in Büren vorstellen? Sollten unsere Wertvorstellungen so tief gesunken sein, können wir ja gleich das Stadion der krisengeplagten Sportfreunde am Autobahnkreuz übernehmen - oder im Zeichen des westfälischen Friedens einen gemeinsamen Neubau am FMO in Greven in Angriff nehmen (Kapazität: 40.000). Der spült dann neben uns auch die netten PrXXssen nach Europa, wofür eine Flughafenanbindung ganz klimanunneutral natürlich von großem Vorteil sein wird ;-)
Hinweis: Ab dem Gedankenstrich und dem Wörtchen "oder" war DIES jetzt eine Satire - das vor dem Gedankenstrich knüpft nahtlos und realistisch an Deine Idee an, in Büren zu bauen. Falls Du es also ernst gemeint haben solltest, meine ich es auch ernst: Wer sich einfach mal mit dem Limberg o.ä. anfreunden kann, der sollte die Übernahme des Sportfreunde-Stadions auch ernsthaft in Erwägung ziehen. Wer weiß, ob die bald noch gebraucht wird?
Sollt es zu einem Plan C außerhalb von Osnabrück kommen, fände ich Lotte-Büren als Standort charmant. Sollte die Tecklenburger Nordbahn realisiert werden, könnte man einen eigenen Bahnhalt bekommen.
Hoffe aber natürlich, dass es Allgemein zu einem Plan C nie kommen wird.
Überzahl;
Ok, langsamer fließende Luft klingt nachvollziehbar. Aber Schadstoffe aus Verkehr und Industrie sind bei einem Stadion nur sehr bedingt zu befürchten. 20 Mal im Jahr einige Autos, die allerdings größtenteils auch zum alten Stadion gefahren wären.
Altfan, was hat mein Beitrag mit meinem Wohnort zu tun?
Nein, ich wohne tatsächlich nicht in der Innenstadt Osnabrücks. Ich wohne auch nicht sonstwo in Osnabrück, weder in der Stadt, noch im Landkreis oder Umkreis. Ich habe aber z.B. 15 Jahre in einer Stadt gewohnt deren Fläche ca doppelt so groß wie die Osnabrücks ist und die ca. 4 mal soviele Einwohner hat, also auch deutlich dichter besiedelt ist. Witzigerweise habe ich die Hälfte dieser Zeit in einem eher ländlichen Stadtteil gewohnt, in dem es mehrere Quadratkilometer Kaltluftschneise gibt die einige schon seit Jahren oder Jahrzehnten gerne zu Bauland umwidmen würden. Das stadtnahe Ende dieser Schneise ist ca 3 Kilometer vom Zentrum entfernt, das ist z.B. deutlich weiter als der Durchmesser der gesamten Osnabrücker Innenstadt oder als der Abstand zwischen Halle Gartlage und Innenstadt.
Und da spreche ich noch nichtmal von Ausmaßen wie z.B. Berlin sie hat.
@Jan Diese Fläche ist aber deutlich weiter von der Innenstadt entfernt.
Dem Sandbachtal wird außerdem eine besondere Rolle beigemessen. In der folgenden Karte wird das sehr gut visualisiert:
Laut der Legende sind nur die großen dunkelblauen Pfeile Kaltluftleitbahnen. Wenn man näher heranzoomt, werden sogar die Strömungsfelder angezeigt. Ein derart großes Strömungsfeld mit Kaltluft gibt es nur selten in Osnabrück. Und die Kaltluftleitbahn vom Sandbachtal ist die einzige, die derart zentral ist und die Kaltluft sogar direkt in Richtung Innenstadt führt.
Es ist sicherlich kein Zufall, dass genau dieses Gebiet der Kaltluftleitbahn laut Prognosen bis 2070 von Tropennächten unbelastet bleibt.
Zukunftsprognose Tropennächte in Osnabrück
Ein Stadion kann da durchaus einen Einfluss drauf haben:
Auszug aus einem Wikipedia-Artikel zum Thema Stadtklima: "Die Luftzirkulation und der Zustrom bzw. das Einsickern von kühlerer Luft aus dem Umland oder aus größeren Grünflächen wird außerdem durch die Bebauung eingeschränkt. Wenn Emittenten in sogenannte Kaltluftschneisen gebaut werden (Verkehrs- und Industrieanlagen), wird die nun langsamer zufließende Kaltluft mit Schadstoffen angereichert."
Sollte der jetzige Standort nicht zu halten sein und sich eine Realisierung einer potenziellen BB 2.0 aufgrund der Kaltluftschneise als dermaßen schwierig erweisen, dann würde ich an der Stelle des VfL's auch gänzlich Abschied nehmen von der Idee eines Trainingszentrums in der Gartlage.
Meiner Meinung nach sollten Trainings- und Nachwuchsleistungszentrum sowie Stadion zusammen an einem Ort entstehen, Planung aus einem Guss sozusagen - alles Andere wäre doch wieder einmal nur Flickschusterei. Die Verantwortlichen von Stadt und Verein sollten es tunlichst vermeiden, weiteres Stückwerk zu betreiben. Falls ein Neubau ansteht, dann bitte nachhaltig mit erkennbarer Struktur dahinter.
@Dittsche
Das Problem Osnabrücks ist doch lange bekannt: Bei der Gebietsreform in den 1970ern hat man Wallenhorst, Belm, Bissendorf, Hütte, Hasbergen sowie Lotte (NRW!) nicht eingemeinden wollen, entsprechend eng sind heute die Stadtgrenzen. In BI und MS hat man das besser gelöst, deren höhere Einwohnerzahlen sind auch maßgeblich den großzügigeren Stadtgrenzen geschuldet.
Nichtsdestotrotz gibt es auch in der Stadt noch Bauland - beachte den Unterschied zwischen 'Schneise' und (großer) 'Fläche'. Und
@Jan, wie ich schon mal hier schrieb, wurde die "grünen Finger" schon mehrfach an anderer Stelle angeknabbert. Vielleicht wäre es ja noch irgendwie möglich, das Stadion in der Gartlage unterzubringen - das offensichtliche 'Nogo' im NOZ-Artikel ist doch, dass die Eigentümer nur verkaufsbereit sein sollen, wenn die nächste wichtige Kaltluftschneise auch gleich mit zugebaut werden kann. So etwas kann nur Kopfschütteln auslösen - sofern die Ansprüche so in Stein gemeißelt dastehen sollten, wie es im Artikel anklingt. Man fragt sich dann allerdings, warum die NOZ die Probleme jetzt schon dermaßen klar benennt und man faktisch zwischen den Zeilen liest: Wir wollen ja Plan A, aber wenn das wirklich nicht geht, haben wir einen schönen Plan B, der aber leider kaum durchsetzbar sein dürfte. Also ....?
@Streifenpullover
♥️
So wichtig scheinen die "grünen Finger" auf der unter verlinkten Karte aber der Stadt nicht zu sein. Das Gebiet zwischen Fürstenauer Weg und Piesberg wurde und wird gerade weiter trotzdem bebaut, ohne dass das große Beachtung findet.
Violetwhite und dittsche
Gerade aufgrund der letzten 2 bis 3 Jahre und den zunehmenden Hitzewellen ist es wichtig dieses Problem mit der Kalt- und Warmluft in Innenstädten nicht noch weiter zu forcieren. Soll heißen darauf zu achten dass nicht noch mehr Freiflächen zu bebauen, die dieses Problem minimieren. Vor- und Nachsicht!
Ich denke ihr wohnt beide nicht im Innenstadtbereich.
Ist mir auch schleierhaft.
Bedeutet zudem, dass die Stadt so gut wie nicht mehr wachsen kann. Wo könnte denn dann - unabhängig von der Stadionfrage - überhaupt noch gebaut werden in Osnabrück?
Sollten die von der Stadt in Auftrag gegebenen Gutachten zu dem Ergebnis kommen, dass der VfL umziehen muss, sähe ich für einen von den meisten Fans geforderten innerstädtischen Standort der Bremer Brücke jedenfalls schwarz. Dann liefe es vermutlich tatsächlich auf einen von vielen Anhängern verpönten Standort irgendwo außerhalb der Stadtgrenzen auf der grünen Wiese hinaus?!
Trainingsplätze usw dürften mangels Höhe ja kein Problem sein und ob ein eher kleines Stadion die lokalen Luftströme derart beeinflussen kann vermag ich nicht zu beurteilen. Was mich aber wundert ist das in einer kleinen Stadt wie Osnabrück, die noch dazu nicht besonders dicht besiedelt ist, offensichtlich ein ernsthaftes Problem mit der Kaltluftzufuhr bestehen soll. So ernsthaft, das ein Gebäude mit Außenmaßen von vielleicht 150x100x15 Metern nicht machbar wäre.
Wir nehmen einfach die Bremer Brücke...
Das Problem mit den Kaltluftschneisen war mir garnicht so bewusst. Ich bin und war aus realistischen Gründen ein Fan für einen Neubau auf der Gartlage.
Aus Rücksicht zu den Stadtbewohnern muss man dieses Problem natürlich berücksichtigen oder man muß halt Ersatz schaffen. Ersatz wird man so einfach nicht schaffen können, denn es ist ja schon fast alles zu gebaut. Darüber hinaus fehlt es in und um Osnabrück an Wohnraum.
Dies würde realistischerweise auch bedeuten, dass man eigentlich nur auf der grünen Wiese neu bauen kann, es sei denn man löst das Problem. Aber wie!!??
Ich könnte jeden Innenstadtbewohner verstehen, der sich aus diesen Gründen gegen einen Neubau an dieser Stelle auflehnt.
Nachtrag:
Mich lässt der NOZ-Artikel fragend zurück - wer die Probleme (vor allem diese gekoppelte Forderung der Eigentümer) so deutlich benennt, kann eigentlich nur Druck gegen wen auch immer aufbauen oder den Plan damit bereits als unrealistisch dastehen lassen wollen. Da muss sich doch jeder halbwegs klar denkende Mensch egal ob dem VfL gewogen oder ansonsten 'grün' denkend oder auch eher nicht an den Kopf fassen und sagen "Geht doch gar nicht!" Und selbst ohne die gleichzeitige Eiswiesen-Bebauungs-Forderung dürfte es nicht so einfach werden, zu einem anderen Schluss zu kommen.
@Dittsche
Damit Kaltluft in die Innenstadt zieht, brauchst Du möglichst freie Flächen, über denen Kaltluft entsteht, und eben eine Kaltluftschneise (also ebenfalls möglichst unbebaute bzw. niedrig bebaute/bewachsene Fläche), über die die Luft dann auch in die Stadt ziehen kann. Nicht die Bäume sind in dieser Hinsicht das Hauptproblem, sondern die Wiesen selbst, Aufforstungen an der falschen Stelle können das Problem sogar noch verstärken, weil die Bäume der kalten Luft ggf. im Weg wären (vereinfacht, aber hoffentlich einigermaßen verständlich). Einen Wald kannst Du irgendwie kompensieren durch Neuaufforstung, natürlich nicht im Verhältnis 1:1 weil Du alte gegen junge Bäume ersetzt, aber eben mit genug Fläche.
Und lies bitte nochmal die NOZ - es geht demnach um die Forderung der Gartlage-Flächeneigentümer, die nächste nördlich folgende Kaltluftschneise im Bereich Sonnenhügel/Dodesheide (Eiswiesen) auch zu bebauen, nur dann sei man verkaufsbereit. Das ist jedenfalls das, was die NOZ dazu rausgehauen hat und die Pläne für so ziemlich jeden weiter innerstädtisch wohnenden Osnabrücker schon aus unmittelbarer Betroffenheit gehörig auf die Palme bringen dürfte und der heutzutage wohl eher schwer eine politische Mehrheit finden dürfte.
@Dittsche
Es geht nicht darum "irgendwo anders" aufzuforsten, sondern darum, die Kaltluftschneisen zur Innenstadt zu erhalten. Kann man sich nicht informieren, bevor man sich äußert.
@Dittsche
Klar ist Alva stark ... aber für Deine Panikattacke habe ich kein Verständnis
Wenn die Hinrunde eines gezeigt hat, dann dass wir noch nie einen so breiten Kader hatten und ein einzelner Abgang diese Mannschaft ganz sicher nicht zu Fall bringt
Glückwunsch von Sofa - die waren alle richtig heiß!
Bilanz in Lingen ist absolut top. Immer mindestens Platz 4.
Donnerwetter!!! Glückwunsch zum Sieg... mega starke Leistung Jungs!!!