Die Halle Gartlage fällt als Neubaufläche weg. Das wird keine Option sein.
Allein die Verkehrssituation würde sich gar nicht verbessern.
Es würden eher Parkplätze wegfallen und ein Kauf des Geländes wird zu teuer sein und eher unwahrscheinlich, dass der jetzige Besitzer es verkaufen wird.
Grundsätzlich halte ich es für falsch sich komplett gegen einen Neubau zu stellen. Wie man sieht wird alles versucht, den jetzigen Standort zu halten. Ist es aber nicht möglich, ist es nun einmal so.
Ich frage mich wie manche hier meinen wissender zu sein als Bauexperten.
Es wurde gestern klar kommuniziert, dass die maximale Kapazität der Brücke um die 18.000 liegt und eben nicht 20.000 und mehr!
wow. Ein Stadion mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Zuschauern bedeutet also 70% Leerstand in Liga 3 ? Na wenn man dort nur mit 6000 Zuschauern im Schnitt rechnet würde die Aussage stimmen....
Ich weiß selbst habe hier in Osnabrück noch über 20.000 Zuschauer erlebt und weiß nuch wie "geil" das war.
Und nur ein Stadion mit mehr wie 15.000 Kapazität ermöglicht einen Schnitt von 15.000. Denn es wird immer wieder mal Spiele geben bei denen aufgrund des Gegners weniger ins Stadion pilgern. Wer ein Stadion mit einem Fassungsvermögen von 16.000 Zuschauern hat und einen Schnitt von 14.000 Besuchern erreicht, der hat sein Stadion zu klein dimensioniert.
Und ja. Wenn ich Plan A eben befürwortet habe war das schon Ironie.
Es meinen immer wieder so viele das Osnabrück viel zu klein für einen großen Zuschauerzuspruch ist. Doch ich denke das stimmt nicht. Es ist halt eine Stadt deren umliegenden Gemeinden selbständig geblieben sind. Und Osnabrück hat ein Umland dessen Bewohner sehr wohl vom VfL Osnabrück zu begeitern sind. Auch wenn mann wohl nie wieder den Zuschauerrekord von 39.000 Besuchern an der Bremer Brücke wird wieder erreichen können. ABER 20.000 sind allemal in Liga 2 bei mehreren Spieln möglich.
Zum Spiel morgen: Ich habe so noch gar kein Gefühl dafür was diese Mannschaft in Liga 2 erreichen kann. Und hätte mir noch einen sehr schnellen defensiven Spieler gewünscht. Mein Tipp ist ein 1 zu 1 unentschieden.
Ich akzeptiere nur die Bremer Brücke als Standort. Wenn ein Neubau würde ich notfalls das Gelände an der Halle Gartlage akzeptieren. So könnte der Name bleiben und wäre nur einen Steinwurf weiter entfernt. Aber sollte es dazu kommen, bin ich vermutlich bereits tot. Meine Asche soll aber bitteschön an der jetzigen Bremer Brücke verstreut und erhalten werden.
Habe heute eine VfL-Fahne am Fahnenmast eines Gartens an der B9 (Fahrtrichtung Koblenz) gesehen. War ein paar hundert Meter vor der Ausfahrt Andernach-Namedy.
Sollte derjenige hier mitlesen, kann er sich melden, wenn er Interesse an Fahrgemeinschaften o.ä. hat.
@lit74
Warum sollte das Thema sein?! Ich kann mich an zahlreiche Fußballspiele bei >30°C erinnern - morgen gibt es Wasser zum Selbstkostenpreis, die Feuerwehr wird auch vor Ort sein (und vllt. noch Wasser zur äußeren Anwendung versprühen? ;-) ) und der Schiedsrichter kann Trinkpausen pfeifen. Außerdem sind aktuell nur um die 30°C angesagt, also deutlich weniger als gestern. Dazu keinerlei Hinweise auf Unwetter. Wo sollte also das Problem sein?! Eine Absage erscheint mir nahezu ausgeschlossen.
@Brueckengeist
Satire sollte man als solche kennzeichnen, z.B. mit ";-)". Oder soll das Dein Ernst sein?! Falls ja, überprüfe bitte einmal Raum- und Köpertemperatur und weitere Vitalparameter.
Generell bin ich doch sehr erstaunt, wie ambivalent eine Vielzahl von Usern hier und heute einem Stadionneubau gegenübersteht, während gestern abend das Bild ein völlig anderes war (nochmal: Die Veranstaltung wurde nicht von Ultras und/oder Fanabteilungs-Mitgliedern dominiert, sondern spiegelte für mein Empfinden ganz gut die bunte Anhängerschaft wider). Und als Argument höre ich nur die Kosten (aus Sicht der Stadt verständliche Argumente, muss man als Fan aber sich deshalb nicht pauschal zu eigen machen) und die Kapazität - wobei ich noch immer nicht kapiere, was wir als Dritt- bis gelegentlich Zweitligist mit 20.000+x sollen, sprich in Liga 3 50-70 % Leerstand. Oder traut Ihr DT/BS ernsthaft ein neues Freiburg, Mainz oder zumindest Paderborn oder Darmstadt zu?!
Genau einfach in der Regionalliga spielen, warten bis das Stadion zusammenfällt und dann locker mal eben aufsteigen und ein neues Stadion bauen. Was manche für Ideen haben, herrlich.
BTW… spielen wir eigentlich morgen oder würde das abgesagt und ich hab’s nicht mitbekommen? Scheint ja hier so gar kein Thema zu sein.
Es gibt doch auch noch Plan A
man könnte die 15 bis 20 Millionen für den Umbau sparen und einfach in ein paar Jahren in der Regionalliga weiter spielen. Auch die Regionalliga bietet schon recht gute Vereine die auch Zuschauer locken. Und dort kann man mit der Brücke so wie sie ist mithalten.
Einen viel zu teuren Umbau der uns nur 2-3000 zusätzliche Plätze bringt sollte doch vermieden werden. Das lohnt einfach nicht.
Und falls dann mal in einigen Jahrzehnten dieses stadion so marode ist das es wirklich abgerissen werden muss, dann kann ein ordentlicher Neubau an welchem Standort auch immer angegangen werden. Oder eben wenn sich eine Chance zu einem solchen ordentlichen Neubau mit Parkplätzen und guter Verkehrsanbindung ergibt. ABER doch bitte nicht so viel Geld nur für einen Umbau ausgeben der das Stadion nichtmals so wirtschaftlich macht wie es andere der 20.000 minus x Stadien in Deutschland sind.
Das ist doch genau das, was ich geschrieben habe. Das eigentliche Spielfeld ist bei uns ordnungsgemäß 105 x 68, aber das "Drumherum" möglicherweise nicht, falls nicht insgesamt 120 x 80 vorhanden sein sollten.
Der Frank Schmidt ist schon eine coole Socke.Bei der PK nicht jung frech dynamisch aber klar und zielgerichtet in den Aussagen.
An der BB ist noch einiges drin. Ich denke auch ne Kapazität bis 20.000 ist absolut machbar. Wegen der Enge, besonders auf der Süd West Ecke gehört da sicher etwas architektonische Phantasie und vorallem Wille dazu. Aber auch die gestern umrissenen Planungen haben das doch recht klar gezeigt. Da geht noch einiges. West und Ost neu, höher, größer. West z.Teil mit Sitzplätzen und Logen. Süd West bleibt dann größenmässig halt so, dafür dann Omas Eck zu bauen. Und auf Nord sehe ich auch noch gute Möglichkeiten für Logen. Auf Ost übrigens auch. Und irgendwann könnte auch auf Süd noch aufgestockt werden.
Das ist vermutlich auch die realistische Variante. Schrittweiser Ausbau, Erweiterung der BB. Sehe bei weitem nicht, daß uns die Stadt eine sog. multifunktionale Arena baut. Eine Halle so groß, daß da auch Fußball drin gespielt werden kann vor 20.000 Zuschauern. So ein Bau kostet locker mal deutlich über 100 Mio oder mehr. Wird in Osnabrück in der Größenortnung aber nie und nimmer gebraucht. Und für so ein Mega Projekt gibt es im Stadtrat nie ein Ok.
Also wenn man mal nach der Spielfeldgröße der Bundesliga googlet finde man immer 68x105 m und nicht mehr. Der Spielfeldbereich (Innenraum) soll 125x85 m sein. Wie groß der bei uns ist weiß ich nicht
Leider nicht lieber Eversburger. Unsere 105 * 68 meter Spielfeld reichen nicht aus. Siehe das Foto von der gestriegen Veranstaltung auf der Facebook Gruppe:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2908968129176630&set=p.2908968129176630&type=3&theater
Ein Vergeich, der zeigt, was auch bei uns wahrscheinlich möglich wäre:
Zuschauerschnitt Sasion 2000/2001 2. Liga
VFL: 11.396
Mainz: 6.042
Zuschauerschnitt Saison 2006/2007 2. Liga
VFL: 14.618
Paderborn: 6.484
Zuschauerschnitt Saison 2007/2008 2. Liga
VFL: 14.242
Augsburg 15.577
Hallo,
also bei einer Investition von 40 Millionen in die BB für 18.000 Plätze kann ich euch sagen das kein Ratsmitglied dem zustimmen wird. Es benötigt nur ein Argument und die BB ist tot. Das Stadion in Augsburg hat mit allem drum und dran 45 Millionen gekostet, und dort gibt es 30000 Plätze mit einer guten Infrastruktur.
Das neue Offenbacher Stadion mit 20500 Plätzen hat 25 Millionen gekostet. alles was 20 Millionen für einen Totalumbau der BB überschreitet ist wirtschaftlicher Schwachsinn und wird niemals von der Stadt finanziert
Einmaligkeit der Brücke.. für mich eine Floskel.
Jedes Stadion ist mehr oder weniger einmalig. Der Standort ist geil für Osnabrücker Städter. Auswärtige Fans und Anwohner sehen das oft anders. Zu wenig Parkplätze, verstopfte Straßen. Anlieger müssen Autos für Gästefans umparken etc. Wird mit einer Erweiterung der Kapazität nicht weniger Belastung für alle geben.
Sobald die Tribünen abgerissen und neugebaut werden müssen, verliert doch alles an Charme. Die Tribünen werden weiter weg vom Spielfeld gesetzt, das Dach ist nicht mehr so flach.. also die Merkmale, die uns angeblich so einmalig machen.
Wenn die Stadt einen Großteil der Kosten übernehmen soll und die Wahl hatten zwischen einem Umbau, der danach nie wieder erweitert werden kann und dem Neubau einer Multifunktionsarena, die ggf. auch anderweitig genutzt werden kann und zukünftig erweiterbar ist - und das alles zum gleichen Preis, dann kann ich mir leider gut vorstellen, dass die Stadtvertreter da für einen Neubau sein werden.
@Eversburger
Die 2. Liga ist voll von 15.000er-Arenen, die in den letzten Jahren neu errichtet bzw. komplett umgebaut wurden und nicht bzw. nur mit Schwierigkeiten erweiterbar wären. Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass man künftig die Mindestkapazität von 15.000 noch weiter hochschraubt. Die DFL besteht ja aus den Vereinen der 1. und 2. Liga und sieht sich mit ihren Infrastruktur-Auflagen häufig dem Vorwurf ausgesetzt, einen "closed shop" aufmachen zu wollen - weil eben die Erst- und Zweitligisten die DFL bilden und ihren Status gegenüber Emporkömmlingen verteidigen wollen. Würde man aber z.B. auf 20.000 hochschrauben, würden Vereine wie Paderborn, Heidenheim, Wehen, Sandhausen, ggf. bald wieder Ingolstadt usw. massiv am eigenen Ast sägen. Das kann ich mir nicht vorstellen.
Unabhängig davon kann man natürlich diskutieren, welche Kapazität Osnabrück langfristig braucht/brauchen könnte. Bei einem Verein, der im letzten Vierteljahrhundert genau einmal in der 2. Liga die Klasse gehalten hat und in Liga 2 zuletzt einen Schnitt von 12-14.000 erreicht hat, fehlt mir aber schlichtweg der Glaube, dass wir uns mit 20.000+x einen Gefallen tun. 20.000 fände ich ideal, aber wenn die Bremer Brücke mit 17.-18.000 ausbaubar und im Fall der Fälle zumindest vorübergehend auch erstligatauglich werden kann, dann gebe ich doch nicht deswegen diesen Standort mit seiner Einmaligkeit auf. Ein neues Stadion, selbst wenn nicht völlig steril aus dem Einheitsbaukasten, dürfte zudem an Strahlkraft verlieren, gerade auch für Gästefans. Ich hab schon so oft Gästefans gesprochen, die gerade wegen unseres besonderen Stadions nach Osnabrück gekommen sind. Vom harten Kern des eigenen Anhangs ganz zu schweigen.
Ein Umbau wird 30 bis 40 Millionen kosten? Deine Glaskugel will ich mal haben...
Ganz ehrlich, bevor man 30-40 Millionen für einen Umbau der Bremer Brücke in die Hand nimmt und dann eventuell nur Platz für 18000 Zuschauer schaffen kann, lieber für die in etwa gleiche Summe ein neues Stadion errichten. 20.000 sollten das Minimum an Kapazität sein und ist sicherlich nicht zu hoch gegriffen. Der Standort gibt wohl einfach nicht mehr her, da sollte man realistisch sein und dann muss nun mal eine Änderung her.
Ich sehe meinen VfL lieber in einem neuen Stadion als irgendwann zittern zu müssen das trotz Millionen von Ausgaben das Stadion an der Bremer Brücke einfach nicht mehr Liga tauglich ist und man dann wieder ordentlich Geld in die Hand nehmen muss. Wenn mann denn dann überhaupt noch was machen kann und nicht schon in einer Sackgasse steckt. Aber das wird ja hoffentlich alles sehr gründlich durchdacht.
Zwar verwundern die immer neuen und höheren Infrastrukturvorschriften der DFL schon sehr und es kann der Eindruck entstehen dieses könnte auch teilweise als Bestandsschutz für die Etablierten gedacht sein. Aber bisher hat die DFL meines Wissens auch noch nie deshalb einem Aufsteiger eine Lizenz verweigert und war immer bereit mit langjährigen Ausnahmegenehmigungen die Möglichkeit zur Telnahme zu schaffen.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das man tatsächlich irgendwann Stadien mit einer Kapazität von über 20 Tsd. als Eintrittskarte in die DFL verlangt. Vereine wie Zwickau, Wehen-Wiesbaden und andere mit einem geringeren Zuschauerpotenzial wie Osnabrück werden die nicht bauen. Dann würde es in der Zukunft des Öfteren dazu kommen das Vereine auf ihr Aufstiegsrecht verzichten, weil es für Verein und Kommune sinnlos wäre eine künftige Bauruine für ein Abenteuer zu schaffen, das vermutlich eh nach ein paar Jahren endet. Das wäre ja das Ende der Durchlässigkeit zwischen Amateuer- und Profifussball und würde letztlich zu einem Profitum nach amerikanischem Vorbild führen. Dann wäre sicher auch die Franchise und das Ende des Vereines der logische nächste Schritt. Ich glaube nicht das es so kommt und denke das viele da auch nicht mitmachen würden. Vereine wie der FC. St. Pauli oder union Berlin müssten dann sicher entscheiden ob sie eine solche Lizenz überhaupt wollen.
Ein Umbau wird zwischen 30 u. 40 Mio kosten.
@robogod
Wenn die Kapazität des Affenfelsens verdoppelt, die der Ost augenscheinlich um 50% steigt und man bei den sonstigen Plänen nicht den Eindruck bekommt sonderlich viele Plätze zu verlieren habe ich mich schon ein wenig gewundert, 18000 finde ich da recht wenig.
Ich war allerdings Donnerstag nicht da, daher reine Spekulation, ich kann mir vorstellen, dass z. B die Fluchtmöglichkeiten nach den Stadionausgängen für zu große Zuschauermassen zu gering sind. Im Falle des Falles muss man ja auch irgendwo hin, dann muss genug Platz sein für genügend Rettungsdienste etc.
Was ja auch schon oft erwähnt wurde die schlechte Infrastruktur im das Stadion bzgl Parkplätzen, Nahverkehr etc.
Vielleicht mal darüber nachdenken, einen Bahnhaltepunkt an der Gartlage zu schaffen, würde den Verkehr an Spieltage sicherlich massiv entlasten. Empfinde ich sinniger als einen am Rosenplatz.
Ich finde es auch zumindest fragwürdig, für dasselbe Geld statt eines Neubaus einen Umbau zu bewerkstelligen, der im schlimmsten Fall trotzdem irgendwann zukünftig nicht mehr ausreichend ist. Ich wundere mich z.B. schon länger, dass die DFL auch für die 1. Liga nur 15.000 Plätze vorschreibt und könnte mir vorstellen, dass sich das irgendwann ändern wird. Dann hätten wir im Falle eines überraschenden Ausflugs nach oben a la PB, DA etc. ein Problem, ganz zu schweigen davon, falls auch für die 2. Liga die Anforderungen weiter erhöht werden sollten. Hier muss wohlüberlegt entschieden werden. Ich kann mir zwar auch einen Abschied von der Brücke schwer vorstellen, aber wenn es nicht anders geht, dann muss es halt sein. Haben ja viele andere Fangruppen auch durchmachen müssen.
Kurz zum Spielfeld: Die Größe ist genormt auf 105 x 68. Die haben wie auch, nur Freiburg weicht ab, die bauen aber ja auch gerade neu. Soweit ich weiß, sind aber größere Auslaufzonen rund um das eigentliche Spielfeld gefordert und aktuell nur auf der Nordseite vorhanden.
Ich persönlich finde den Erhalt des Standorts Bremer Brücke erstrebenswert und sehe auch keine Notwendigkeit einer Kapazität die großartig jenseits der 20.000-er Marke liegt. Ein Träumchen wären sicherlich 18.999 Plätze Heim + Gästeblock, dafür müsste man sich allerdings langfristig in der 2-Liga etablieren, außerdem glaube ich auch nicht, dass der VfL auf lange Sicht ein Stadion mit mehr als 18.000 Plätzen benötigt.
Ein zu 1/3 gefülltes Stadion wie in Duisburg ist auf Dauer echt nicht schön, da man mit Ausnahme der Saison 17/18 eigentlich immer mindestens 7.000 Zuschauer bei einem Spiel hatte und 1/3 Auslastung meine absolute persönliche Schmerzgrenze darstellen, darf für den VfL in der dritten Liga das Stadion eigentlich nicht größer als 20.000 Plätze sein.
In der 2. Liga wäre eine Kapazität von 18.000 vielleicht sogar perfekt, man könnte stets eine relativ hohe Auslastung erreichen, auch in den Spielen gegen Teams wie Wiesbaden und in den Knaller-Spielen wäre man dann ausverkauft, ich glaube, es gäbe pro Saison dann höchstens 2–3 dieser Spiele, bei denen man potenziell deutlich mehr Tickets absetzen könnte.
Für den Fall, dass man tatsächlich in den kommenden Jahrzehnten mal aus Versehen 1–2 Saisons in der Bundesliga kicken sollte, bräuchte man dafür allerdings keine 25.000-er oder 30.000-er Betonschüssel irgendwo auf die Grüne Wiese zu ballern.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist die jüngste der drei alten Tribünen mittlerweile auch 40 Jahre alt, also müsste man so oder so auf mittlere Sicht tätig werden. Da also eine Modernisierung der Brücke in etwa genauso teuer wird, wie eine charakterlose 0815 Betonschüssel fernab der Stadt, fällt meine persönliche Entscheidung für die Brücke nicht schwer.
Herr Wehlend sprach gestern fast nur davon, dass man die Mindestkapazität (15.000, davon in der 2. Liga 4.500 und in der 1. Liga 8.500 Sitzplätze) erreichen muss. Erst auf Nachfrage kamen die "ungefähr 17 bis 18.000" Gesamtkapazität, bei Einrichtung eines Gästeblocks in "Omas Ecke", ohne diesen und mit entsprechenden Auswirkungen auch auf die geraden Bereiche in der West (Bauabstände, Feuerwehrzufahrt) würde es auch für die unbedingt erforderlichen 15.000 Plätze wohl eng, aber vermutlich irgendwie machbar, zumindest für Liga 2.
Und das wesentliche Problem ist wohl nicht der Lärmschutz, sondern schlichtweg der vorhandene bebaubare Platz. Zur Zeit besteht Bestandsschutz für die Fluchtwege, die auf Süd und Ost ausschließlich nach innen gehen. Bei einem Vollumbau braucht es mehr/breitere Fluchtwege, und zwar direkt nach außen. Außerdem ist das Spielfeld wohl zu kurz (105 m), gefordert sind 125 m, mindestens 120 m. Bedeutet offenbar, dass West und Ost weiter hinten neu errichtet werden müssen (wurde nicht genau thematisiert), und nach hinten gibt es eben die Bauabstände und die Anforderungen an die Rundum-Feuerwehrzufahrt. Dazu natürlich gewissse Kapazitätsverluste für höhere Sitzplatzanteile, mehr Logen etc.
Aktuell werden über dem alten Spielertunnel (der als Fluchtweg nicht zugebaut werden darf!) Klappsitze eingebaut (werden bis zum DFB-Pokalspiel fertig), dort kann aber nur ein Teil der erforderlichen 450 Gäste-Sitzplätze realisiert werden. Ein schmaler Puffer mit doppeltem Zaun plus Plexiglas trennt von der Heim-West, dadurch kann der momentane Pufferbereich endlich wieder genutzt werden. Die Gästesitzplätze auf der Nord bleiben, aber eben nur noch optional, wenn die Klappsitze in der West ausgebucht sind oder jener Bereich als Stehplätze (höhere Kapazität für Gäste) verkauft werden kann. Je nach Sicherheitseinstufung des Spiels kann die Nord dann fallweise komplett als Heimbereich dienen.
Es muss natürlich jeder seine eigene Meinung zur Standortfrage finden, aber gestern abend war das Stimmungsbild mehr als eindeutig, wobei ca. 120 Leute natürlich nicht zwingend repräsentativ sind, immer aber sehr bunt gemischt nach meinem Eindruck. Wenn ein Vollumbau tatsächlich ähnlich teuer ist wie ein Neubau (hier möchte ich keine tendenziösen, unwahren Behauptungen unterstellen, sondern glaube das durchaus!), kann man natürlich nicht erwarten, dass die Geldgeber (vor allem die Stadt) da einfach so mitziehen, zumal eine vorausschauende Bebauungsplanung immer darauf ausgerichtet sein sollte, konfliktträchtige "Mischgebiete" (ein baurechtlicher Begriff, der hier u.U. nicht ganz zutrifft, aber passend ist) zu vermeiden und die Sondernutzung Stadion räumlich sauber von Wohngebieten zu trennen - genau das ist ja aber das, was die Tradition der Bremer Brücke ausmacht mitten im Schinkel.
Persönlich fand ich die Umbaupläne schlichtweg geil (Affenfelsen mit doppelter Kapazität; steile, hohe Ost mit Fantreff; West mit neuen Logen, aber eben auch noch ein Heim-Stehblock). Es gäbe erheblich mehr Logen/Buisness-Seats, somit auch eine höhere Wirtschaftlichkeit, wenn auch wohl deutlich geringer als bei einem Neubau. Die 17-18.000 halte ich für absolut angemessen, wenn auch man natürlich Entwicklungen wie in Darmstadt und Paderborn auch nicht völlig ausblenden sollte - wie realistisch für uns auch immer, es geht hier um sehr langfristig wirksame Grundsatzentscheidungen! Aber die genannten Vereine spielen in 15.000er-Stadien - und PB hat es trotz dieser Kapazität gerade zum zweiten Mal ins Oberhaus geschafft - was wollen wir mehr?! Leer bleibende Plätze kosten auch Geld. Ich will kein Duisburg oder gar Aachen! Und da die Verantwortlichen auch auf Nachfragen mehrfach teils wörtlich geäußert haben, es seien bislang keine k.O.-Kriterien für den Vollumbau am bisherigen Standort abzusehen, bleibe ich bei meiner eindeutigen Meinung dazu. Wir sollten aber jene, die das anders sehen, nicht pauschal als seelen- und traditionslose Eventfans und Lemminge abstempeln, wie es mitunter hier und da im Netz durchklingt. Z.B. bei "ViolettFemme" wäre ein solcher Vorwurf komplett jenseits der Realität, sie hat ihre Meinung zur Standortfrage aber auch schon viel früher geäußert und begründet.
Was wollt ihr mit 25000
Seht euch den MSV oder FCK an.Einfach grausam wenn es mal runter geht und die Bude halb voll ist.
20000 ist für Osna allemal ok.Sollte das bei Topspiele nicht ausreichen,so regelt es der Eintrittspreis.
Die maximal notwendige Anzahl der Plätze an der Brücke ist doch rein hypothetisch und von vielen Faktoren abhängig.
Die Zusammensetzung der einzelnen Ligen ist doch in den letzten Jahren arg durcheinandergewürfelt worden.
RB Leipzig, Hoffenheim, Paderborn, Union Berlin in der Bundesliga,
HSV, Stuttgart, Hannover 96 in der Zweiten
Kaiserslautern, Braunschweig, Duisburg, München 60 in der Dritten
und eine Reihe von Traditionsmannschaften in den Regionalligen.
Heidenheim ist mittlerweile ein etablierter guter Zweitligist, zieht aber hier im Norden nicht sonderlich. Wäre der Auftaktgegner eine andere Mannschaft wäre die Brücke längst ausverkauft.
Kann sich der VfL in Liga2 halten in den nächsten Jahren, vielleicht sogar oben mitspielen und die „richtigen“ Mannschaften spielen in der Liga, – traditionsreiche Vereine, die im Norden ziehen –, wäre es sicherlich kein Problem ein Stadion von 25.000 / 28.000 mehrmals in der Saison zu füllen.
Steigt der VfL wieder ab oder spielt ambitionslos gegen Heidenheim und Sandhausen – die nun mal vom Namen her im Norden nicht attraktiv sind, unabhängig von deren sportlichen Leistung – würde auch die jetzige Kapazität locker ausreichen.
Und da liegt das Problem, mit dem dem Umbau/Neubau des Stadions wird eine langfristige Entscheidung getroffen und heute kann keiner abschätzen, was zukünftig notwendig sein wird.
@Stannis:
Persönliche Spekulation, oder wurde das mit den maximal 18.000 aufgrund von Lärmschutz etc. gestern tatsächlich gesagt?
Wäre dies so und auch „unverrückbare“ Tatsache, wäre der Standort Bremer Brücke tot.
Der Spiegel tippt auf einen klaren Klassenerhalt des VfL. Hätte ich so nicht erwartet, nimmt man aber als Kompliment gerne mit.
Zur Erinnerung und weil heute und morgen sowieso noch Nachfragen kämen, hier noch mal der Link zum Tippspiel:
https://www.kicktipp.de/tp-lilaweiss/
Viel Spaß & viel Erfolg
Verständnisfrage:
Die neuen Gästesitzplätze auf der West, sind die zusätzlich, um die notwendige Gästeplätze gewährleisten zu können oder sind das zukünftig ausschließlich die Gästeplätze und die Nord steht komplett dem Heimpublikum zur Verfügung?
Ich finde, die Frage, in wie weit sich Sicherheitsbedenken auf die Kapazität in der Zukunft auswirken können, sollte nicht unberücksichtigt bleiben. Ein Sitzplatz wird immer ein Sitzplatz bleiben, aber gerade bei den Stehplätzen wird da im Laufe der Zeit vieles neu ausgelegt. Sieht man ja am aktuellen Station. Da passten auf die Stehplatztribünen auch schonmal deutlich mehr Zuschauer.
Wer jetzt also bei entsprechendem Stehplatzanteil mit 15 - 18.000 Plätzen plant kann schnell von der Thematik eingeholt werden.
Es wäre nicht zuletzt dem Steuerzahler gegenüber unseriös, diese Pläne zu verwirklichen. Heraus kommt ein teures Provisorium, das keine Zukunft mehr hat. Zeit, sich in der Stadt nach einem neuen Standort umzusehen.
Oder: Wer C wollte, bräuchte nur 15 (wc) oder 18 (bc) sagen, denn der Plebs will sicher 20+.
Vielleicht sind die 18.000 das maximal was später rein darf, möglich wären sicherlich mehr, allerdings genehmigt dies die Stadt aufgrund der Lärmschutz Verordnung oder Versammlungsverordnung oder ähnliches nicht.
Beispiel 1860 im Grünwalder Stadion.
Könnte durch die Machbarkeitsstudie das Fassungsvermögen noch auf über 18.000 erweitert werden oder ist das das absolute Limit?
Für mich und meine 20.000 Freunde. Wir wollen Fubbes gucken.
Für wen und warum?
Auf jeden Fall braucht es >20.000 Plätze. Alles andere ist Mist.
Zu später Stunde noch mein möglichst neutraler Senf zur heutigen Veranstaltung (mit einigen als solchen gekennzeichten persönlichen Anmerkungen/Einschätzungen ["Anm."]) - wobei es hier "Doppelpass" sowie in der NOZ S. Alberti schon gut zusammengefasst haben:
Burkhard Tillner hat sehr gut und unvoreingenommen moderiert, es sprachen fast nur Manfred Hülsmann (MH) und Jürgen Wehlend (JW). Das Publikum sehr durchmischt, ein Block der VC, einige aus der Fanabteilung, ein paar teils gut bekannte, aber nicht weiter organisierte VfL-Gesichter verschiedenster Altersklassen - für mich (Anm.) ein einigermaßen repräsentativ erscheinender Querschnitt aus der Anhängerschaft.
Wesentliche Aussagen in Stichworten:
- Plan A (bisherige Bremer Brücke) wird auch in Liga 3 auf Dauer nicht mehr funktionieren, auch nicht mit Bestandsschutz, dies betrifft u.a. den baulichen Zustand, Fluchtwege etc. (Anm.: wer sich mit deutschen Sicherheitsdenken auch nur ansatzweise befasst, glaubt diesen Ausführungen vorbehaltlos).
- Plan B ist ein Vollumbau (d.h. Ost, Süd und West), mit dem endgültig der Bestandsschutz erlischt, und der etwa von Ende 2020 an über 3-5 Jahre erfolgen würde (bei Zweitligaverbleib zumindstens).
- Plan C wäre ein Neubau andernorts, mit ähnlichem Zeithorizont, und mit vergleichbaren Kosten zu Plan B (Anm.: dass Plan B wohl ähnlich teuer würde, erscheint mir ebenfalls glaubhaft).
- JW hat Plan B ausführlich und für mich verständlich in seinen Grundzügen erläutert. Tenor: Es gibt nach derzeitigem Wissenstand (vorbehaltlich der Machbarkeitsstudie) KEIN k.O-Kriterium, dass man an der Bremer Brücke nicht mit entsprechendem Aufwand die 2. Liga-Kriterien vollumfänglich erfüllen könne. Für die 1. Liga könnte es aber ggf. schwierig werden (8.500 statt 4.500 Sitzplätze, davon jeweils 10 % Gast).
- Wesentliche Punkte des Konzeptes: Affenfelsen hochziehen auf Nordniveau mit Verdoppelung der Kapazität, Ost komplett hochziehen, Süd zwar schmal, aber auch entsprechend hoch, West ebenfalls auf Nordniveau hochziehen. Dabei auf Süd-West ein Heim-Stehplatzblock verbleibend (!) und auf Nord-West (Omas Ecke) der Gäste-Stehbereich. Kapazität dann ca. 17-18.000.
- Haken: Die Feuerwehr verlangt eine vollständige Umfahrungsmöglichkeit um alle Tribünen, und für Omas Ecke müssten Grundstücke gekauft werden (und offenbar Hinterhäuser weichen). Falls das nicht zu realisieren ist, gäbe es wohl Abstriche für die gesamte West und die Mindestkapazität von 15.000 wäre mehr oder weniger in Gefahr. Man käme aber vermutlich irgendwie damit klar.
- Die West erhielte neue Logen und Multifunktionsräume, hinter der Ost würde ein Fantreff errichtet.
- Das aufgehübschte Stadion wäre aber in den DFL-Ligen nicht wirklich wettbewerbsfähig (was nicht im Detail begründet wurde).
- Anm.: Während man bei JW den Eindruck erhielt, diese Ausbaupläne seien sehr konkret und die Umsetzung für ihn quasi "gebont", verhielt sich MH eher ambivalent. Bei diesen Kosten müsse man Plan C zumindest prüfen, und er habe sich selbst über alternative Standorte informiert und über die Grundstückseigentümer dort usw. Konkrete Standorte wollte er nicht nennen, es fielen aber dann doch seinerseits die Worte Güterbahnhof und Limberg.
- Burkhard Tillner erwirkte eine "Abstimmung" im Auditorium, wobei sich die überwältigende Mehrheit den VfL nur an der BB vorstellen konnte, lediglich 5 bis maximal 10 der > 100 Anwesenden konnten sich Gegenteiliges grundsätzlich vorstellen.
- Echte Diskussionen oder gar hitzige Streitereien blieben aus, es gab nur sachliche Nachfragen, die vor allem JW (Anm.: überwiegend plausibel) beantwortete.
- Auf der nächsten JHV soll es deutlich konkreter werden.
- Das Thema Mehrwegbecher wurde noch einmal angesprochen - JW dazu: In der kommenden Saison gibt es Einwegbecher mit Pfand (Anm.: Also kaum noch wilden Müll außerhalb des Stadions und sortenreines Recyclingmaterial im Stadion, aber weiterhin eben viel wenn auch besser verwertbaren Abfall), Mehrwegbecher sieht er als Aufgabe zur Umsetzung im Rahmen des Vollumbaus.
Anm. - Fazit: Die eingeschränkten, aber offenbar vorhandenen Möglichkeiten und eben die Grenzen des Standortes BB wurden großenteils überzeugend dargelegt. Die unzähligen, oftmals vollkommen realitätsfernen Gedankenspiele von Möchtegern-Architekten im TP haben jetzt hoffentlich ein Ende - 20.000+x GEHT DORT NICHT!! - Die vorgestellten Planungen (bei Möglichkeit, Omas Ecke zu bebauen) mit vergrößertem Affenfelsen, Stehplätzen West, Fantreff, neuen Logen, ... fand ich aber verdammt gut und die Kapazität von ca. 17-18.000 absolut realistisch passend, um nicht zu sagen: ideal!
Die Anhängerschaft will in ihrer überwältigenden Mehrheit dort bleiben, JW plant offenbar sehr klar an diesem Standort, MH lässt sich nicht wirklich in die Karten schauen - und am Ende fragt man sich, wer wessen Interessen am direktesten vertritt und was dabei am Ende herauskommt. Aussagen wie (dem Sinne nach) "allem was wir wissen, keine k.o.-Kriterien für den Standort BB" hat man sich, so man denn Plan C durchsetzen wollen sollte, selbst große Steine in den Weg gelegt - man darf wirklich gespannt sein, was die Machbarkeitsstudie erbringt, aber nach dem, was heute vorweggenommen wurde, hätte man sich u.a. mit der gerade zitierten Aussage ziemlich angreifbar gemacht und würde inkompetent erscheinen. Soll heißen: Man hat sich zu weit für die BB aus dem Fenster gelehnt (-> irgendwie geht es dort), um uns später das Gegenteil zu verkaufen, zumindest in Anbetracht der sportlichen Situation der letzten 25 Jahre.
Nur 18000 Plätze im äußersten Idealfall?? Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein... Da hat man ja kaum was gewonnen und trotzdem ohne Ende Geld verpulvert. 20000 sollten es schon sein. Das muß doch baulich machbar sein oder versucht man hier (jetzt wittere ich mal hier ausnahmsweise eine Verschwörung...), allen entgegenlautenden Bekundungen der Offiziellen zum Trotz die Neubauvariante C als unausweichlich zu begründen und durch die Hintertür vorzuplanen?!
Stammtorhüter Kevin Müller ist angeschlagen und wird auch nicht spielen (falls noch nicht gemeldet)
Hat denn einer verlässliche Zahlen der geplanten Kapazitäten, die 15000 ohne Omas Ecke kann ich nicht glauben. Aktuell haben wir ca. 6000 Sitzplätze und 10000 Steher.
Bei der Erweiterung derost wären das ca 7500 Steher inklusive des affenfelsen. Davon ausgehend das die Süd die gleich Kapazität bekommt sind das dann13500 Plätze. Lt. Der Zeichnung erhält West zukünftig 11 statt 15 Reihen und oben noch Sitzplätze drauf so das das ca 3000 Steher sein müssten. Macht ca. 16500 ohne die neuen Sitzplätze und ohne Omas Ecke.
@Doppelpass: Es waren nicht 5 Leute für einen Neubau. Es waren 5 Leute, die sich auch einen Neubau vorstellen können. Ich bin einer dieser 5. Natürlich würde auch ich gerne die Bremer Brücke weiter nutzen, jedoch nicht um jeden Preis.
Die noz schreibt, die Kosten für einen Umbau wären in etwa die selben wie für einen Neubau
Vermutlich wird es teuer. Vermutlich bzw wahrscheinlich wird die DHL die Anforderungen aufstocken. Und da man sicherlich nicht in 5 Jahren vor einem weiteren ähnlichen Problem stehen möchte und es auch wirtschaftlich sein muss bin ich dafür auf 25000 zu gehen. Funktioniert an diesem Standort nicht da dies infrastrukturell wahrscheinlich unmöglich ist. Es sei denn man kauft einige der Häuser und sorgt dafür dass niemand Ärger machen kann. Bzw. Reißt diese ab. Probleme sind aktuell in der Wohnlandschaft um das Stadion, in der Verkehrsführung rund ums Stadion und in der Parkplatzsituation direkt am Stadion zu befürchten. Ich kann mir nicht helfen. Wenn der vfl ernsthafte Ziele hat muss man diesen Standort aufgeben.