off topic:

@goiko
Robespierre war auch ein Superstar
Das sehe ich anders. Wir sehen im Fall Greta eher die Widerspiegelung des Zeitgeistes. Man braucht/sucht einen Superstar und macht dann daraus ein wöchentliches Happening.
Es kann jeder heute schon anfagen mit Umweltschutz. Z.B. überflüssige Reisen streichen. Müsste man die zu Fußballspielen dann leider auch wohl dazu zählen, wenn man die reine Lehre anwendet.
off topic:

Es ist wirklich schlimm, wie Leute bei einigen Themen schon bei kleinsten Provokationen voll anspringen. Und dass meine Äußerung gerade als Provokation verstanden werden sollte, war ja wohl unschwer zu erkennen.
Einwegbecher im Stadion sind und bleiben unsinnig und unpraktisch. Genauso, wie mit riesen Geländekarren durch Innenstädte fähren. Aber um das zu erkennen, brauche ich keine Politiker, die mir in mein Leben reinquatschen oder Teenager aus Schweden. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Erreicht hat Greta Tunberg umwelttechnisch übrigens noch rein gar nichts.
Und zur Klarstellung: die Aktion von Fritzenstein finde ich super, aber nicht weil das gerade en vouge ist. Über den Einwegmüll rege ich mich seit Jahren auf.
Also wenn einem seine Abneigung gegenüber der DUH wichtiger ist, als das Umweltbewusstsein dann fehlen mir die Worte... Zumal solche kleinen Aktionen das Image des VfL weiter aufpolieren.
An der Aktion gibt es nichts aber auch garnichts auszusetzen.
BVB-Fans haben schon erfolgreich eine Petition gegen Einwegbecher an den Geschäftsführer übergeben und mitgeholfen ein Umdenken zu bewirken.
Die Petition schadet doch nicht und sie wird beim VfL auch nicht für Magenschmerzen sorgen. Wenn das Präsidium eh schon an einer Lösung dran ist, kann man diese Aktion nur unterstützen.
Ich kann mich hier nur allwetterfan anschließen.
Das erste was ich gedacht habe, ich den Beitrag von "Tacitus" gelesen habe war, dass es vorhersebar war, welche Position er vertritt. Jetzt fehlen im Grunde nur noch ein zwei weitere Experten, welche in die selbe Kerbe schlagen. Ich bin sehr gespannt.
Wer jetzt noch nicht kapiert hat, dass Plastik und die gesamte Umweltverpestung eine der größten Gefahren unserer Zeit ist, dem ist nicht mehr zu helfen.
Erstaunlich, wie schnell Leute ihre Maske fallen lassen. Greta Thunberg hat mit ihren 16 Jahren immerhin mehr erreicht, als all die Basher und Hetzer zusammen.
Man könnte ja Greta mal zu einem Heimspiel einladen...
@el-thosito
vielen Dank für den Link zur Aufklärung - ich befürchte allerdings, das die DUH - Basher sich nicht mal die Mühe machen diesen zu lesen. Wer auf die Diffamierungsversuche Lobby-gesteuerter Politker so leicht reinfällt und deren Positionen (DUH = Abmahnverein) so leicht übernimmt macht sich in aller Regel auch nicht die Mühe sich neutral zu informieren.
Fritzenstein Danke für deinen Einsatz !
Bezeichnend, von wem und warum die höchst lobenswerte Aktion gegen Plastikmüll jetzt angegriffen wird.
Wie viel Kritik kommt eigentlich von den DUH-Gegnern am Sport-Großsponsor VW? Hätten die sich an Recht und Gesetz gehalten, wäre die DUH kaum zum Handeln genötigt und die Luft wäre auch viel besser. Und nebenbei könnte man mit viel mehr Ruhe und Planung alternative Antriebe voranbringen.
Ich wünsche mir, dass in dieser kaputten Welt ausgerechnet mein Profi-Fussballclub auch neben dem Feld vorangeht, und das geht in diesem Fall wahrscheinlich sogar ohne entscheidende wirtschaftliche Nachteile. Ein Sponsor für eine solche Umstellung sollte obendrein zu finden sein, wenn man nach ihm sucht.
Ich habe unterschrieben, um der Sache ein klein wenig mehr Gewicht zu verleihen.
Ach ja, schreiende Ultras sind eindeutig das kleinere Übel.
im Interesse der Aufklärung:
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/faktencheck-wie-serioes-ist-die-deutsche-umwelthilfe/23937452.html
Schade Fredy, aber eine Petition mit der DUH kann ich nicht unterzeichnen!
Lila-weiße Grüße
Ost61
P.S.: Wir sehen uns auf dem Betzenberg und in Wiesbaden Block O13...
hm, vielleicht doch lieber von zwei ultras per megaphon anschreien lassen, als von tacitus und lorko?
tribute to violet femme.
So eine PETITION wird von mir auch nicht unterstützt.
Das Anliegen Mehrwegbecher statt Einweg ist natürlich richtig und gut. Aber das wird ja beim VfL auch kommen, dafür braucht es keine Petition. Warum immer gleich mit der Krawallkeule?
Und dann noch in Zusammenarbeit mit der Deutsche Umwelthilfe, einem zwielichtigen Abmahnverein, inszeniert. Na dann Prost Mahlzeit.
Wichtigmacherei
@Jover
+1 Danke
Unterschrieben und weitergeleitet. Danke für deinen Einsatz!
@ lorko
vielleicht könnte man ja die ultras mit der autolobby verknüpfen.
"dieselfans sind keine verbrecher"
Unterschrieben - klasse Aktion!
Also wenn "nur 19 Profivereine" Mehrwegbecher benutzen, dann sehe ich nicht, warum wir nicht der 20. werden können.
Und wieso müssen sich eigentlich Umwelt- oder Verbraucherschützer rechtfertigen, wenn Sie die Möglichkeiten des deutschen Rechts nutzen, um ihre (für die Allgemeinheit durchaus relevanten!) Interessen durchzusetzen?? Bei Konzernen fragt danach kein Mensch, da wird es als Selbstverständlichkeit hingenommen, dass die mit den teuersten Anwälten noch die absurdesten Gesetzeslücken ausnutzen, um ihre ausschließlich profitorientierten Interessen durchzusetzen. Hätte Greenpeace immer nur brave Bettelbriefe geschrieben, gäbe es heute auf der ganzen Welt keinen lebenden Wal mehr.
Wenn Wirtschaft und Politik sich regelmäßig an die Gesetze in unserem Land halten würden, gäbe es auch nichts abzumahnen. Aber klar, hey, ändern wir halt einfach rückwirkend die geltenden Grenzwerte. Für irgendwas muss die CSU ja gut sein...
Vor allem die Deutsche Umwelthilfe als Partner. Da flattert ja bald die erste Abmahnung beim VfL ins Haus.
@
Pro Saison werden in dem Stadion an der Bremer Brücke rund 200.000 Becher weggeworfen. Damit ist der VfL Osnabrück ganz oben dabei.
Aus welchen Gründen verwenden deiner Meinung nach nur 19 Profivereine bundesweit Mehrwegbecher?
@Eule
35. Spieltag in Cottbus sind wir nach meiner Rechnung durch.
1 x Sitzplatzkarte Gäste für das Spiel in Kaiserslautern abzugeben. (20 €)
Bei Interesse bitte kurz die Mail angeben.
@
Ne 4.Liga bzw. Zweistaffelige 4.Ligen klingt auf den ersten Blick gut, Liga der Drittligaaufstiegswilligen quasi, also eine Liga (oder zwei 4.Ligen) mit Vereinen die sich die weiteren Reisen und die Profi-Finanzierung zutrauen und die alle auch gerne in die 3.Liga aufsteigen wollen. Ob diese 4.Liga sich dann tatsächlich sooo gut vermarkten ließe ist auch äußerst fraglich. Die Vermarktungsmöglichkeiten, sprich die Einnahmemöglichkeiten sind ja schon für die 2.Liga und erst recht für die 3.Liga nicht so besonders rosig. Und dann für die 4.Liga? Da wird es noch schlechter. Völlige Traumtänzerei da von tollen Vermarktungsmöglichkeiten zu reden. Außerdem wie groß soll bzw sollen bei zwei Staffeln diese Ligen denn werden? 2x 6, 2x8, 2x10 Mannschaften? Wird sicher nicht so einfach werden so viele von den "Willigen" Vereinen zusammen zubekommen die sich diese Liga leisten können. Viele Spiele in den 4.Liga Staffeln wird es dann ja gar nicht geben. Abgesehn davon sollen es dann ja auch noch jedes Jahr Absteiger in die Regionalligen geben und natürlich auch wieder Aufsteiger von unten. Da könnte dann ja der nächste Knackpunkt liegen. Wenn die besten und stärksten Regionalligisten sich so eine 4.Liga nicht leisten können/wollen? Also dann kein oder kaum Austausch nach Unten, von Unten?
Wirklich sinnvoll wäre es eigentlich nur wenn, die Verbände über ihre Schatten springen und sich zu vier Regionalligen, besser noch zu 3.Ligen einigen würden. Dann kann es auch vier Absteiger aus der 3.Liga geben und 4 Regionalligameister die aufsteigen (bzw 3 Meister + 1)
@ Nord: Eigentlich richtig, aber bisher bat es der DfB in über 10 Jahren nicht einmal hingekriegt, die 3. Liga angemessen zu vermarkten. Eine zweigleisige 4. Liga könnte auch eine Insolvenzgrabstätte werden. Ausserdem. Wenn das Votum so eindeutig für den Beibehalt der drei Regionalligen Nord, Nordost und Bayern ist, wozu was ändern ? Ich versteh jetzt nur das ganze Tam Tam nicht, was vorher wegen der Aufstiegsregeltung gemacht wurde. Letztlich überwogen in den zuständigen Verbänden genau jene Gründe, die bereits bei der letzten Reform ausschlaggebend waren. Da hieß es, lieber Ausfstiegsrelegation als lange Wege. Nichts hat sich in Nord, Nordost und Bayern geändert. Viel Wind um fast nichts. Glückwunsch an den Westen, kann man im Ergebnis nur festhalten.
@Nord
Da hast du natürlich recht. Mit den jetztigen finanziellen Bedingungen der 3. Liga ist es nicht möglich dauerhaft Profifußball zu betreiben
Sek obergrafschaft
Würde der dfb da zunächst in liga 3 und spätee liga 4 ansetzen was die Vermarktung und die Vertwilung der Gelder angeht bin ich davon überzeugt, dass wir im deutschen Fussball ein großes Problem weniger hätten.
Gegen eine zweigleisige RL wird ja immer nur mit den Fahrtkosten (+ evtl. Unterkunft) argumentiert, aber gerade da könnte der Dfb doch subventionieren.
Mir geht es bei meinem Vorschlag 4. Liga mit Nord und Südstaffel um die Attraktivität der jeweiligen Ligen. Spiele zwischen dem VFB Lübeck und RW Oberhausen sind sicherlich interessanter als Spiele zwischen BSV SW Rehden und Drochtersen. Gibt natürlich auch Leute die das anders sehen.
Ich plädiere dafür inkl. 4. liga ohne Reserveteams.
Warum eigentlich keine Reserveliga für 1. 2. Und 3. Liga gründen?
Noch ergänzend: wenn man mal durchzählt, wäre eine zweigeteilte 4. Liga sportlich und wirtschaftlich wirklich das Beste. Ich hab nur deshalb auf drei oder vier Staffeln plädiert, weil das vmtl. leichter eine Mehrheit fände. Bei zwei Staffeln müsste es aber eine Beschränkung der 2. Mannschaften geben, weil Köln II oder Hoffenheim II die Attraktivität wieder stark verwässern würden.
1 x Sitzplatzkarte Gäste für das Spiel in Kaiserslautern abzugeben. (20 €)
Bei Interesse bitte kurz die Mail angeben.
Der größte Witz ist doch, dass die Bayern ihre eigene Regionalliga haben. Aber die kochen ja nicht nur in der Sportpolitik gerne ihr eigenes Süppchen. Hörte heute auf Deutschlandfunk zufällig von verschiedenen Modellen. U.a., die Regionalligisten aus Thüringen mit Bayern zusammenzustecken, jene aus Sachsen aber mit Norddeutschland. Da ist es natürlich kein Wunder, dass es nicht nur aus Bayern Widerstand gab ...
Ich bin weiterhin für vier Regionalligen, dann passt es auch mit den derzeitigen vier Abstiegsplätzen aus der 3. Liga und jeder RL-Meister darf direkt aufsteigen. Ohne Extrasüppchen für irgendwelche Zweitplatzierten aus dem Südwesten.
Warum ist noch keine zweigeteilte 4. liga zu realisieren?
Klar muss an dem Modell dann noch geschraubt werden. Aus betriebswirtschaftlicher und sportlicher Sicht wäre dieser Schritt eigentlich folgerichtig. Der Sprung zwischen der 3. Liga und der Regionalliga ist mmn wieso auch aus infrastruktureller Sicht viel zu hoch. Da gehört ein Schritt zwischen, der ein wenig relativiert und die Regionalliga etwas mehr auf den "Profifussball" vorbereitet. Vom 250 km tripp direkt zum 900 km tripp ist mmn etwas strange. Ob man jetzt von Oldenburg nach Fulda (bspw.) oder von Oldenvurg plötzlich nach Unterhaching fahren muss ist schon ein deutlicher Unterschied. Ich finde dass auch diese 4. Liga bestehend aus 2 Staffeln (Nord und Süd) eine gute Marketingmaschine werden könnte incl. livespiele bsp. Essen vs Oldenburg.
Tja, ist bitter, daß da keine Einigung möglich ist. Bitter vorallem für zukünftige Absteiger aus der 3. für die es dann weiter ein äußerst unkalkulierbarer und schwieriger Weg zurück sein wird.
Bei soviel mangelnden Einigungswillen und Kompromissfähgkeit sollten aber nicht die Drittligisten dafür die Zeche zahlen. Der freiwillig von den Drittligisten gewährte 4. Abstiegs- bzw. Aufstiegsplatz sollte so aber schon bald wieder der Vergangenheit angehören.
"...die nicht vorhandene pyramidale Ligenstruktur oberhalb der Regionalligen..."
So kann man es natürlich auch sehen. Braucht also zwei 3. Ligen, damit es sechs Aufsteiger geben kann, oder wie? Das tatsächliche Problem ist doch, dass die Regionalliga in der jetzigen Form viel zu breit aufgestellt ist. Dorfclubs ohne ordentliche wirtschaftliche Basis und ohne nennenswertes Publikum spielen in einer Liga mit Vereinen, die "schlummernde Zweitligisten" (OFC, RWE, Aachen, Waldhof, Chemnitz, Oberhausen,...) sind. Wenig Klasse, viel Masse = schlechte Vermarktbarkeit und keinerlei überregionales Interesse.
Eine Verschlankung der 4. Liga auf vier, besser sogar nur drei Staffeln ist überfällig! Dafür müssten Vereine und Verbände über ihren Schatten springen. Ich bin mir sicher, dass dann schon nach 2-3- Jahren keiner mehr zum alten System zurückwollen würde. Und es komme mir keiner mit den hohen Reisekosten. Wie machen das denn bitte ALLE anderen Sportarten in ihren unteren Ligen? Zweitliga-Volleyballer, Drittliga-Handballer, oder die ganzen Damen-Bundesligen? Da stehen eben mal fünf Stunden Busfahrt an, oder Zweibettzimmer in günstigen Hotels. Die Kohle, das hinzubekommen, ist im deutschen Fussball doch tausendfach vorhanden. Einfach Oliver Bierhoffs Posten streichen und sein Gehalt nach unten verteilen, fertig. Oder die Aufwandsentschädigungen der Verbandsvorstände um 10% absenken - würde sicher auch reichen. Oder, oder, oder...
Aber es gibt in dem Spiel einfach zu viele Player, die den Status Quo bevorzugen. Dann müssen sie eben auch den Status Quo bei der Aufstiegsregelung hinnehmen.
Zweigeteilte vierte Liga? Wird (noch) nicht funktionieren, das können sich die Vereine nicht leisten.
Dann hoffe ich mal, dass in der nächsten Saison wieder nur drei Mannschaften absteigen und das Tauziehen nicht auf dem Rücken der Drittligisten ausgetragen wird.
Nur kacke für die beiden Regionalligen, die in der aktuellen Saison keinen festen Aufsteiger stellen.
Die sollen doch einfach eine zwei geteilte 4. Liga für die sich eine bestimmte Anzahl der jeweiligen Regionalligen qualifizieren kann gründen. Diese einfach zwischen liga 3 und den Regionalligen platzieren.
So hat man viele Probleme gelöst. Eine solche 4. liga könnte selbst fü Oldenburg, Flensburg, Lübeck, Essen, wattenscheid, Aachen, Oberhausen sehr interessant sein. Die Fahrten sind nicht mehr deutschlandweit aber dennoch auch für Auswärtsfans interessant. Ich glaube auch, dass man eine solche liga gut vermarkten kann.
Pressemitteilung des Bayerischen Fußball-Verbands:
Klares Votum für Beibehaltung der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern
Das Problem ist, dass in der 4. Liga wenig Geld fließt und bei zwei Ligen wäre das Gebiet dementsprechend groß und die meisten könnten es finanziell nicht stemmen
Mit geht es bei meinem FCK gehörig auf den Sack immer wieder zu hören, dass die oben stehenden Mannschaften auch schlecht sind, aber eben die 3.Liga angenommen haben. Was für ein Käse! Und die glauben bei uns wirklich noch an den sprung auf den Relegationsplatz ?? was (Vorsicht Wortspiel) „zum Teufel“ sollen wir da? Selbst Sandhausen bügelt uns die Falten ausm Sack!
Wir sind sogar so gut in unserem Verein, dass wir aktuelle Investorentermine NICHT wahrnehmen, geschweige denn ernst nehmen!
Also, kommt in unser tolles satdion, genießt die trotzdem gute Atmosphäre und ihr werdet ganz sicher MINDESTENS einen Punkt mitnehmen. Wie gesagt, ich freue mich sehr für den VFL und das er aufsteigt.
ich habe ja schöne Spiele des VFL gegen TuS Celle FC, Arminia Hannover, Atlas Delmenhorst (4:2 Auswärtssieg) usw. gesehen. Begleite den VFL also auch schon etwas länger und DRÜCKE DAHER die Daumen für den Aufstieg
Regionalligareform vorerst gescheitert...
Mein Vorschlag:
Eine Zweigleißige 4. Liga(Nord/Süd) zwischen Regionalliga und 3. Liga in der jeweils der 1. direkt aufsteigt und der 2. in die Relegation gegen den 2. der anderen 4. Liga kommt!
Viele Vereine der Regionalliga wollen doch mit Profifußball nichts zutun haben!
Wenn alles so bleibt ist die 3. Liga der große Verlierer
Weiß jemand, ob Fanbusse nach Cottbus geplant sind?
Ansgar B aus Vechta wieder in bestechender Form.6 Seiten in der 11 Freunde,sind eine Ebene mit Maradonna.
Der Gesprächspartner ist im Übrigen Geschäftsführer vom SVWW.
Zur Info:
Höre mir gerade aus Interesse einen Podcast über den SVWW an, indem Herr Dr. Thomas Pröckl lustiger Weise als Gast geladen ist. Tatsächlich wurde ihm exakt die Frage nach dem Gästekontingent nach Rückbau der Tribüne gestellt und er antworte, dass die Gäste ja traditionell auf der Südtribüne untergebracht werden und die dortigen 2.200 Stehplätze plus Sitzplätze zur Verfügung stehen. Die Sitzplätze ziehen natürlich auf die Ost.