Beim Neubau der Tribünen können wir unsere Heimspiele ja auch eine Halbserie in Bielefeld austragen. Wenn alles fertig ist kehren wir in unsere Neue alte Brücke zurück.
Bauablauf könnte folgender sein:
Abriss des heutigen gästeblocks und Neubau in Omas Ecke. Da hätte man dann den neuen gästeblock. In den Spielen, wo dort gebaut wird, kommen die Gäste in den heutigen West heimbereich.
dann baut man den Rest der West neu. Dann die ost und zum Schluss die süd oder umgekehrt.
@LilaweissinNordhorn:
Absurd finde ich eher die eindimensionalen Gedankengänge einiger Schreiber hier. Konservativ bis in den Tod. Jede noch so leise geäußerte Idee wird geradezu kaputtgebombt.
Für Dich auch nochmal als Hinweis: Grundsätzlich sind bei jedem Bauvorhaben auf der Welt Eigentumsverhältnisse / Grundbucheintragungen betroffen. Kaum einem Verein gehört das betroffene Bauland für jegliches Vorhaben. Wüßte nicht - um bei der „Gartlage-Neubau-Phantasterei“ zu bleiben -, warum die OHG etwas gegen die jetzt schon bestehende Nutzung des Geländes als Parkplatz oder jegliche erweiterte Nutzung (Halle etc.) haben sollte bzw. die Eigentümer der nördlich gelegenen Wiesen für den Baukomplex, wenn die Bezahlung stimmt. Es gilt halt Deals zu machen. Wobei ich in dieser Beziehung aus den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte mit Projekten, in die die Stadt Osnabrück involviert war (Güterbahnhofnutzung, Neumarkt-Gestaltung etc.) , eigentlich sogar skeptisch bin..
Übersicht S T A T I S T I K E N
@ Dittsche
natürlich ist die Weichenstellung deutlich wichtiger, aber trotzdem würde ich gern wissen wie man das von mir beschriebene Problem zu lösen gedenkt.
Mit Verlaub - Die Frage danach, wo denn die Gästefans bei einem Umbau untergebracht werden sollen, dürfte vor dem Hintergrund der bevorstehenden, großen Herausforderungen für den VfL noch mit das geringste Problem darstellen. Viel wichtiger sind die letztlich Weichen stellenden Grundsatzentscheidungen für die Zukunft der Lila-Weißen.
Ein paar Tage offline und dann kommen schon wieder die neusten Absurditäten um die Brücke hoch.
Ein Outlet wird in Osnabrück wohl nie gebaut werden. Da würde sich der Einzelhandel in der Innenstadt zurecht quer stellen.
Das Gelände der Halle Gartlage ist auch nicht so einfach zu haben. Da gibt es schon eine Grundbucheintragung. Als Tipp: der VfL steht nicht drin.
Interessant finde ich aber auch das Gedankenspiel, wie denn ein Umbau logistisch im Ligabetrieb funktionieren sollte. Wo Gästefans untergebracht werden können ist mir schleierhaft. Zunächst die West neu bauen und die Gäste auf den Affenfelsen mit Pufferzonen?
Eine Mehrzweckarena wird es auch zukünftig nicht am Standort Osnabrück geben. Die Stadt hat sich mit der teuren Sanierung (immerhin 30 Millionen EUR) der OsnabrückHalle ganz bewusst gegen eine große Konzert/Sport-Arena entschieden und für die Nische Kongresse und Firmenveranstaltungen. Dazu kommt, dass die Konkurrenz in der Umgebung mit der Emsland-Arena, der Messehalle Münster und der ÖVB Arena Bremen einfach zu groß ist und die großen Konzerte dann eher dahingehen. Daher kann man diese Träumerei, die hier einige immer noch haben, trotz das es schon mehrmals erklärt wurde, weshalb es nicht zu einer Mehrzweck-Arena kommen wird, getrost lassen. Zumal von Wehlend auch noch nicht ein Wort in diese Richtung gekommen ist mWn.
Mehrzweckarena in der Größenordnung mit einem Innenraum der ein ca. 20.000 Personen Fußballstadion fast. Tja, wie realistisch ist das denn? Gibt es dafür einen Bedarf in Osnabrück? Würde so ein Gigantismus finanzierbar sein? Gibts dieimmer wieder beschworene Mehrwertnutzung wirklich, vorallem wenn die Fußballnutzung alle andere Nutzung blockiert?
Diese Phantasie Mehrzweckarena wurde hier doch schon x Mal als absurde Phantasterei ohne jeglichen Realitätsbezug enttarnt. Und trotzdem wird das immer wieder aufgetischt. Wirklich nervend.
3.LIGA seit 2008 mit gesamt 57 Vereinen. Ranking: 4. VfL Osnabrück 1899 342 Spiele | 9 Jahre
https://helmut-kalthoff-stiftung.de/sites/default/files/3_liga_seit_2008.pdf
Was sich mir im Falle eines Umbau der BB noch nicht erschliesst ist wie der Verein das Fehlen einer Tribüne handhaben will. Es ist wohl kaum davon auszugehen das Ost und Westtribüne zeitgleich abgerissen werden. Das kleinere Problem sehe ich beim Abriss der Osttribüne. Waährend der Umbauarbeiten müssten die Fans der Ostkurve auf die West übersiedeln, wenn auch deutlich weniger Kapazität zur Verfügung steht. Problematischer sehe ich es auf der Westtribüne, wohin mit den Fans des Gastvereines ? Wie lange würde denn Abriss und Neubau dauern, bekommt man das während der Sommerpause hin?
Während der Saison ist eine Nutzung für Konzerte durch Auf- und Abbau zeitlich doch gar nicht möglich, wenn überhaupt in der Sommerpause. Die Schädigung des Rasens und die Müllentsorgung machen das ganze zusätzlich unattraktiv, weil sich so überhaupt kein Gewinn erzielen lässt.
Wieso muss der VfL ausbaden, was der Rat vor Jahren versäumt hat, weil an keine Mehrzweckhalle für solche großen Veranstaltungen gedacht wurde? Weil das die einzige Möglichkeit ist, dass der VfL überhaupt eine Zustimmung im Rat findet? Das würde ich erstmal abwarten.
Grundsätzlich geht es bei den sogenannten „Träumereien“ lediglich um eine erweiterte Nutzung eventueller neuer Flächen bzw. Räumlichkeiten eines Stadionneubaus - zumindest in meinen Gedankengängen, die so abwegig nicht sind. Sollte die Stadt als Hauptkostenträger eines Neubaus in die Bresche springen, könnte ein Einnahmen bringender Mehrwert in welcher Form auch immer durchaus Sinn machen.
Ein Gastronomiebereich in / an der Halle Gartlage ist auch keinesfalls unrealistisch. Beim Jahrmarkt wurde die Halle doch auch regelmäßig als Kneipe genutzt, die OHG verschließt sich ja grundsätzlich keinen Einnahmequellen (Züchterball etc.).
fragt doch einfach den Eigentümer. Vielleicht klappt es ja mit Fußball und Rinderauktionen als Kombi.
Spielfeld überdachen und bezahlbar - entdecke den Widerspruch ;-)
Ich habe Mehrzweckarena ja mal in den Mund genommen (äh in die Finger/ Tastatur). Damit war sicher nicht sowas mit Einkaufszentrum Outlet etc gemeint. Das wollte ich mal kurz klarstellen. ?
Schön und wohl einfacher zu erklären für die Politik, wenn man ein Stadion plant, welches für das ein oder andere Konzert nutzbar oder auch mal alternativ zu nutzen ist. Natürlich wäre es klasse wenn bezahlbar und überhaupt möglich wenn eine Dachnachrüstung zu ermöglichen.
Ein Outlet würde an diesem Standort nicht passen. Das kann man mal später nach dem Ausbau der A33 Nord in Wallenhorst planen. Ein bazibiergarten an der Brücke? Da geht Fantasie durch. Eine Fankneipe fände ich ja toll. Aber dann typisch osnabrückisch ?
@Greif
Ich meine ausdrücklich die Träumereien von Mehrzweckarena und Outlet in oder am Fußballstadion!
Was die Pläne/Entscheidung zu Umbau Bremer Brücke oder Neubau eines Stadions geht, soll ja jeder seine Meinung haben und vertreten. Da wird es aber sowieso NIE einen gemeinsamen Nenner unter den Fans geben und folgerichtig wird es leider auch reichlich enttäuschte Fans geben.
Solange die Studien noch zu keinem Ergebnis gekommen sind, drehen wir uns aber sowieso im Kreis.
Die Bremer Brücke sollte - unabhängig von der Frage, ob ein Voll-Umbau oder Neubau realisiert wird - ein reines Fußballstadion mit Flutlichtmasten bleiben. Für Veranstaltungen und Konzerte müssen andere Lösungen her (mit dem Schlossgarten-Open-Air wurde bspw. bereits ein Event-Highlight geschaffen). Ein Outlet in der Gartlage / im Schinkel an der Bahnlinie im Industrieumfeld ist so abwegig wie nur was. Für die Idee dürfte sich wohl kein Investor finden. Gott sei Dank.
Warum Einhalt gebieten? Das ist hier alles schon x-mal von vorne bis hinten durchgekaut worden. Wer die Argumente immer noch nicht vor einander bringt, dem ist eh nicht zu helfen. Ich halte es mit Antonius von Padua und der Rest soll quatschen, bis es wirklich wieder Grundlagen zu weiterer Diskussion gibt.
Das wird wohl leider bis zur endgültigen Entscheidung in der Stadionfrage so weiter gehen. Umso wichtiger ist es, solchen Träumereien Einhalt zu gebieten.
Ja, von-Huette, diese merkwürdigen Träumereien von einer Mehrzweckarena sind hier offenbar nicht kleinzukriegen, sondern werden immer abenteuerlicher. Ich hab mich da mehrfach zu geäußert, 'jover' hat es noch besser erläutert, aber es hilft offenbar nichts.
„Veranstaltungen, Konzerte, Outlet“
Das soll ein Fußballstadion sein und kein Robinson-Club!
Das ist halt Metze art halt.
Für mich ist er der Knackpunkt weil es nicht läuft
Hildmann hatte schon beim FCK kein Konzept, dass wird sich auch in Münster fortsetzen und somit steigen die sang und klanglos ab.
So ist das. Letzte Chance. Gilt auch für seinen "Fußballsohn" Löhmannsröben, für den Preußen MS immer schon ein geiler Verein war. Was nur für eine Sabbellei.
@Merzener: Der wird sich das antun, weil er nach seinem missglückten Engagement in Lautern wahrscheinlich gar nicht damit gerechnet hat, dass er tatsächlich noch einen Verein im Profifußball findet. Ferndiagnose meinerseits: Zum Scheitern verurteilt!
@spitze 70: denk weiter ...
"Arbeiterstadtteil Schinkel" auch so ein Mythos
Violet Femme, Du mußt lernen, richtig zu lesen! Ich sprach von einen bayrischen Biergarten. Das dazugehörige Fanlokal darf gerne unbajuwarisch, urban oder sonstwas sein. Hauptsache, es gibt neben Bier auch Knödel auf der Speisekarte!:D
Gott bewahre den VfL vor einer „bayerischen Schankwirtschaft“ oder ähnlich barocker Folklore, die mit dem Verein nicht das allerkleinste bisschen zu tun hat. Es gibt so viel um den Verein und seine Geschichte zu erzählen, und wenn man schon Authentizität bemüht, dann sollte es doch eher etwas urbanes, modernes mit Reminiszenzen an Arbeiterstadtteil, Kneipe und englischem Pub sein.
Wieder 24 Std. nachgedacht.
Gartlage und Neubau ist der Himmel auf Erden.
https://youtu.be/KDV6GDXjF8w
Hier bezeichnet MS-Neuzugang und Lautsprecher Löhmannsröben seinen neuen Trainer Hildmann gleich mal als Zwiebelsohn. Das kann ja was werden! ;)
@ Werner Biskup
Das Stadion selbst wird man für 40 Mio nicht als Mehrzweckbau hinbekommen, denn dann wäre man tatsächlich in utopischen Kostenregionen. Es ginge dann um Themen wie Vollüberdachung, Eventarena, etc. Also füt OS nicht machbar. Aber warum nicht mal gedanklich spinnen und kreativ sein? Osnabrück hat derzeit z.B. kein modernes Messegelände wie Oldenburg oder äh Müns....
Da wären so viele Synergien möglich. Man könnte z.B. einen gemeinsamen Eingangsbereich für ein Stadion, für ein Messegelände und beispielsweise ein Outlet schaffen. Wie gesagt, alles nur Spinnereien! Aber, mal ehrlich, die jetzige Halle Gartlage ist optisch und technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
Na ja, nur mal so als Anregung. Ist halt alles 'ne Kostenfrage. Aber wer über nix nachdenkt und keine Ideen entwickelt, der kriegt halt auch nix auf die Reihe ;-)
Metzelder: "Hildmann passt zu unserer Philosophie". Da weiß man schon wie das enden wird, bei deren Philosophie. Wusste auch gar nicht das die eine solche haben. Dass der Hildmann sich das antut?
Tuuuut Tuuuut. Die Tauben aus Telgte West haben einen neuen Vorturner. Sascha Hildmann machts. Nächster Halt Regionalliga West?
Ich störe mich immer an dem Begriff Mehrzweckbau. Was ist genau damit gemeint? Klein Schalke, Tottenham oder das Beispiel aus Frankreich?
Um Konzerte in einem Station stattfinden zu lassen braucht man nur die Genehmigungen, dass das auch gemacht werden darf. Das ist am jetzigen Standort nicht gegeben und sollte beim eventuellen Neubau mit bedacht werden. Ob dann Konzerte kommen oder nicht ist doch dann auch egal. Meppen macht es 2020 doch mit den Fantastischen Vier vor. Da frage ich mich zwar auch, warum die gerade da hin gehen, aber für die Stadt sicher ein kultureller Höhepunkt.
Wenn man erstmal anfängt, Gedanken weiterzuspinnen... Erweiterung der Halle Gartlage zu einer Schankwirtschaft mit großem bayrischen Biergarten und Fantreffpunkt für Jung und Alt vor und nach den Spielen. Ein Neubau mit großflächigen, umweltfreundlichen Solarpanels auf den Dächern, eine Kita integriert in den Funktions-/VIP-Trakt, auch die Idee eines Outlets ist garnicht übel.
Aber wer soll das alles zahlen? Auch das hat meine Phantasie geklärt: Robin Schulz will die Millionen aus seiner Plastik-Musik sinnvoll anlegen...und darf dann einmal im Jahr für die geneigten Fans ein House-Konzert an der neuen Brücke spielen...;-)
DFL GmbH seit 2001 mit gesamt 65 Gesellschaftern. Ranking: 44. VfL Osnabrück 1899 170 Spiele | 5 Jahre
https://helmut-kalthoff-stiftung.de/sites/default/files/dfl_seit_2001.pdf
Tja, aber leider lassen sich Dinge heutzutage finanziell kaum anders auf die Beine stellen. Die Stadt wird kaum 40 oder mehr Mio. ausgeben, um nur dem VFL eine neue Heimat zu geben. Bei allem Verständnis, aber meine Einschätzung ist, dass es eine Lösung für die Allgemeinheit werden muss. Sonst wird es mit Sicherheit Widerstand bei den Mitbürgern geben, denen der VfL nicht ganz so wichtig ist (gibt's solche Leute?). OK, das mit dem Einkaufszentrum war vielleicht etwas übertrieben, aber denkt mal z.B. an die Gerry-Weber-Anlage in Halle. Die besteht ja auch nicht nur aus dem reinen Stadion.
Seltendaabertreu
Nun aber mal bitte nicht übertreiben. Wir sind hier ja nicht in wob oder leipzig. Hauptsächlich sollte es doch wohl um Fussball gehen. Das Stadion über den Fussball hinaus zumindestens im Sommer nutzen können wäre klasse. Ein multifunktionsdingsbums wird das sicher nicht.
Noch ergänzend: ein neues Stadion sollte so gebaut werden, dass es auch für andere Veranstaltungen wie z.B. Konzerte genutzt werden kann. Oder man könnte ein Einkaufszentrum oder Outlet integrieren, das überregional Leute anzieht. Sowas hat OS ja bisher noch nicht hinbekommen, die neue Bremer Brücke muss ja nicht gleich am Neumarkt stehen
Guten Morgäähn
Wie schon einige vor mir geschrieben haben, wäre eine umgebaute BB auch nicht mehr die alte BB. Es müssten tatsächlich 3 Tribünen neu gebaut werden. Auch beim Bau dieser Tribünen gäbe es die Herausforderung, das Flair der heutigen Anlage zu behalten. Das ließe sich sicherlich machen, allerdings wäre dann aufgrund der Bauvorgaben kapazitätstechnisch kaum was hinzugewonnen worden.
Mit einem Neubau in der Gartlage hätte man die Auflagen nicht oder kaum. Es könnte etwas größer gebaut werden, Kapazität ca. 20.000 Plätze, mit der Option eines jederzeit erweiterbaren Stadions, sollte der Erfolg in Zukunft ausgebaut werden können. Die Platzverhältnisse in der Gartlage gäben das her. Am jetzigen Standort ginge das nicht.
Ein Neubau würde den laufenden Spielbetrieb nicht stören.
Das o.g. Flair ließe sich im Neubau realisieren, wenn die Fans und die Umfrage intensiv mit einbezogen werden.
Der wichtigste Punkt: Sponsorentum ist irgendwo in erster Linie VERTRAUEN in die Modernität und Zukunftsfähigkeit und -daraus resultierend- in das Image des Werbeträgers. Nur mit einem (zukünftig erweiterbaren) Neubau des Stadions und des Leistungszentrums wird der VFL zukünftig mehr und finanzstärkere Sponsoren anziehen können.
Es ist halt ein Kreislauf, der erstmal in Gang gesetzt werden muss. Zur Zeit fährt dieser Kreislauf auf kleiner Flamme, aber man kann ihn in Schwung bringen!
Es gibt weder richtig noch falsch beim Stadion.
Man muss die aktuelle Situation mit der möglichen Zukunft verknüpfen. Einige sehen uns langfristig in Liga 3 mit 8000 Zuschauern. Andere sehen einen langfristigen Verbleib in der 2.Liga oder höher mit einem deutlich höheren Schnitt.
Beides ist möglich.
Pauschal eine Variante auszuschließen wäre als Entscheider naiv.
Hans-Jörg Criens mit nur 59 Jahren verstorben.
RIP
.....daher nicht allzu ernst nehmen... ????
Sofern es wirklich zu einem Neubauprojekt käme, böte sich der Umzug in die Gartlage allein schon wegen des historischen Kontextes geradezu an. Der VfL würde letztlich zu seinen Wurzeln heimkehren, dorthin wo alles begann - „Zurück zu den Ursprüngen“ sozusagen. Legendär damals die „Gartlager Elf“ um Addi Vetter, alles waschechte Osnabrücker Spieler. Wo, wenn nicht hier, im Brückenschlag zur derzeitigen Spielstätte im Schinkel, sollte der VfL - sollte es denn so kommen - ein neues Kapitel in der Vereinsgeschichte aufschlagen? Mir würde kein besserer Standort einfallen, zumindest keiner, der zentrumsnah und außerhalb der Grünen Wiese gelegen wäre. Natürlich müssten die Verantwortlichen die Fans im Falle eines Umzugs mitnehmen und an der Entwicklung einer Bremer Brücke 2.0 entsprechend partizipieren lassen - so müssten bspw. die Interessen und Wünsche der lila-weißen Anhängerschaft in angemessener Art und Weise Berücksichtigung finden. Dann könnte es evtl. gelingen, den Mythos Bremer Brücke aufrecht zu erhalten. Ggf. könnte man unsere lieb gewonnene Brücke auch erhalten und etwa für Jugendspiele des VfL‘s, vllt. sogar anderer Vereine, nutzen. Oder ein größer angelegtes VfL-Museum errichten. Bevor hier wieder der Shit-Storm hereinbricht: Sind alles nur mögliche Zukunfts-Gedanken von mir. Szenario muss so ja keinesfalls eintreten. Daher nicht allzu ernst nehmen. Wir müssen letztlich alle erst die Studien und Gutachten abwarten, welche für Februar / März angekündigt sind. Ich bin gespannt.
@ Antonius
was wäre denn wenn das Flutlichtproblem nicht gelöst werden könnte um die Auflagen zu erfüllen? Geben wir dann die Zweitligalizenz zurück
nur um im alten Stadion weiter spielen zu können? Auch ich würde mir ein Verbleib am jetzigen Standort wünschen wenn alle Auflagen erfüllt und
die Kapazität des Stadion auf 20.000 Plätze aufgestockt werden könnte. Jedoch scheint das Eine so unrealistisch wie das Andere. Wie schon jemand heute schrieb:Es ist nicht entscheidend wo wir herkommen, sondern wo wir hinwollen und da gibt es Seitens des Verein klare
Bekenntnisse.
@spitze 70
….und wird nie fertig
Je länger ich drüber nachdenke,umso mehr geht es zum Neubau.
Beim Umbau vor 3 Tribünen zu spielen,mit City im Blickfeld.Nein das ist scheiße.
Renovier mal ein altes Haus,dann hat jeder den Kaffee auf.
Gab es damals als man die Kampfbahn in der Gartlage verlassen hat eigentlich auch schon Umzugsgegner?! „Mythos Lange Wand erhalten“ oder so ähnlich? Spaß beiseite, auch wenn es mir als Traditionalisten und Bremer Brücke Fan wehtut. Die Welt dreht sich nunmal weiter. Mit der gleichen Pathos triefenden Argumentation wie von Antonius dürfte es in Deutschland an keinem Fußballstandort Veränderungen geben, egal was komme. Was stimmt, ist, dass die Finanzierung ligenunabhängig geklärt sein muß und nicht zu einem Desaster wie in Aachen führen darf.
Jetzt bis zu 40 Mio im Umbau verbraten um in 5 Jahren festzustellen das man sich die Jahrhundertchance auf ein zukunftsweisendes Stadion verbaut hat ist natürlich viel klüger, Paduaner.
Ich möchte nicht in der Haut derer stecken, die das dann zu verantworten hätten....
Wie gesagt, es weiß heute keiner, daher gibt es kein schwarz oder weiß.