@ DerAuswaertige
Sofern der Erwerb angrenzender Grundstücke wie Omas Garten überhaupt möglich ist, läge die maximal mögliche Zuschauerkapazität laut aktuellster Aussagen seitens des VfL in Person von Jürgen Wehlend bei rund 18.000 - Tendenz eher weniger. Nicht auszuschließen also, dass die Kapazität im Vergleich zum Ist-Zustand sogar weiter schrumpft auf dann nur noch 15.000 Plätze. An diesem Punkt stellt sich für mich die Frage: Wäre der ganze Aufwand (Abriss und Neubau zumindest der West- und Ostkurve, evtl. auch der Südtribüne) in einem solchen Fall überhaupt noch zu rechtfertigen? Meines Erachtens würde es dann ausreichen (sofern statisch möglich), die Tribünen so wie sie sind stehen zu lassen und lediglich die Dachkonstruktion gemäß den Statuten der DFL zu erneuern (Vollüberdachung). Einen wesentlichen Mehrwert für die Brücke sähe ich jedenfalls in einem alleinigen Austausch alter Betonstelen gegen neue - bei gleichzeitig verringerter Stadionkapazität (!) - beim besten Willen nicht.
@ Mr.m
Danke für den Hinweis!
Mal wieder zum ,,Sportlichen" : Benjamin Schmedes ist ab heute Abend im Brückengeflüster zu hören! U.a geht es um weiterentwicklungsmöglichkeiten und Vertragsgespräche, ich bin gespannt!
Was strebt denn der Verein an bzgl Zuschauerkapazität ?
@robogod
Sorry, aber Deine Forderung nach der Prüfung einer Tieferlegung des Spielfeldes, dem Abriss ganzer Häuserzeilen und einer Änderung der Bauhöhen ist nunmal komplett unrealistisch, wenn man sich ein klein wenig mit der Materie auseinandersetzt oder wie ich beruflich bedingt zumindest in Teilen die technischen Möglichkeiten bzw. die Rechtssprechung kennt. Als entschiedener Brücken-Verfechter wäre ich ansonsten einer der ersten, die solche Vorschläge propagieren würden. Aber falls Dir das wirklich plausibel erscheint, dann versuche doch bitte zur nächsten Infoveranstaltung zu kommen und halte den Verantwortlichen vor, was aus Deiner Sicht noch zu prüfen wäre.
Die Frage ist doch auch, ob alle dem Wirt folgen wenn er die Kneipe wechselt? Oder ob der Wirt nur an dem alten Standort funktioniert hat weil beides perfekt zusammen passt (e)?
@allwetterfan: Bestimmst DU, was vollkommen unrealistisch ist und was nicht?
Ich bin da halt anderer Meinung. Und damit nicht allein.
Der VfL täte gut daran, ALLE Optionen auf den Tisch zu legen, sie zu prüfen, zu bewerten, ein Preisschild dranzukleben - und DANN zu entscheiden, was realistisch und was nicht.
Natürlich ist die Brücke ausbaubar. Aber nur in kleinem Umfang und unter Aufwendung enormer Kosten. Da setze ich an und sage das ich u.U. Verständnis hätte wen man sich am Ende gut begründet für eine andere Option entscheidet.
Der Vergleich mit Braunschweig hinkt, da jeder Verein ein anderes Einzugsgebiet hat. BS hat zudem die Erstligakonkurrenz in WOB quasi vor der Haustür. Wenn man nach Einwohnerzahlen unter Einbeziehung der Region geht, dann fällt Kaiserslautern vollkommen nach oben heraus, auch Karlsruhe mit seinem Neubau auf 28.000 wäre dann etwas überdimensioniert. Die Liste ließe sich in beide Richtungen verlängern.
@violet-white
Dass die Bremer Brücke ausbaubar ist, ist keine "Behauptung" irgendwelcher TP-User, sondern von Jürgen Wehlend, Manfred Hülsmann und den beauftragten, erfahrenen Architekten/Fachplanern. Demnach sei kein k.O.-Kriterium erkennbar, die Kapazitätsgrenzen habe ich gestern erneut gepostet.
Alles Weitere ist letztlich Geschmackssache - ich habe eine klare Meinung, aber auch schon geschrieben, ich könne mir als äußersten Kompromiss einen eng nachempfundenen Neubau auf dem Gelände der Halle Gartlage - also quasi am tradtionellen Standort - vorstellen. Ist aber vermutlich eher nicht das, was als Standort sinnvoll möglich ist, zumal das das Parkplatzproblem wohl noch verschärfen würde. Zum Limberg wäre es für mich persönlich kein Stück weiter, aber das ist schlichtweg nicht das, was für mich Fußball in Osnabrück ausmacht, ein Stadion an diesem oder einem anderen Stadtrand, keine Kneipen fußläufig, eine Viertelstunde mit Fahrrad oder Bus in die Altstadt. Vielleicht hätte man mich mitnehmen können, hätte die Stadt nicht in Sachen Güterbahnhof und Stadthalle so ziemlich alles strategisch falsch entschieden, was man falsch machen konnte. Jetzt auf Kosten der Bremer Brücke von einer Multifunktionsarena zu träumen nachdem man zig Millionen in einer Stadthalle, die im Gegensatz zur Bremer Brücke klar die Mindestkapazität für größere Events (5.000) für immer verfehlt, sehe ich nicht wirklich ein.
Auf der Infoveranstaltung zur Stadionfrage waren über 100 Fans aller Altersklassen und "Ausrichtungen", und das Meinungsbild war sehr, sehr (!) viel eindeutiger als hier im Forum. Über das Für und Wider zu diskutieren, ist für mich völlig o.k., solange es respektvoll und vor allem auf Basis von Fakten erfolgt, aber das Thema hatten wir ja gestern... Und zu einer fairen Diskussion gehört für mich auch der Standpunkt: Die Bremer Brücke als Standort ist für mich gesetzt, sofern klar ist, dass sie nicht zum Zwangsabstieg aus / Nichtzulassung zu den DFL-Ligen führt. Und das ist laut unserer Verantwortlichen nunmal voraussichtlich nicht der Fall, und deshalb will ich keinen neuen Standort. Punkt.
hier werden aber wieder munter äpfel mit birnen verglichen
Ich habe die Ironie schon verstanden, deshalb auch der Smiley nach "man sollte es nicht übertreiben"
Aber das viele hier einfach behaupten die Brücke kann ausgebaut werden und fertig und überhaupt nicht bereit sind darüber hinaus zu diskutieren verstehe ich halt nicht. Ja, es wäre toll weiterhin die Brücke nutzen zu können. Noch schöner wäre es wenn man die jede Saison je nach Liga auf- oder abstocken könnte. Aber das geht nun mal nicht und auch ansonsten sind die Möglichkeiten arg begrenzt. Wenn man sich dann nicht zumindest mal mit einem Plan B und C beschäftigt handelt man grob fahrlässig. Aber zum Glück haben das die Leute in verantwortlicher Position ja offensichtlich verstanden. Offensichtlich wurde auch verstanden das die Brücke Option 1 sein muss, so wurde es zumindest nach außen kommuniziert. Daher macht man beim Verein in meinen Augen alles richtig indem man versucht Iotion 1 zu ziehen, aber nebenbei auch weitere Optionen untersucht. Ich würde mir wünschen das man das so auch im TP diskutieren kann.
Braunschweig...Ja, da hast Du recht! Auch deshalb mein „vermutlich“! Ich habe grob überschlagen und es müsste natürlich eine an verschiedenen Fakten ausgerichtete Vergleichs-Gruppe geben.
Ich denke aber dennoch, das bei einer weiteren Betrachtung von einzelnen Beispielen eine statistische Häufung vorhanden wäre die meine These stützt.
@Oberhammer
Stadt Osnabrück 168.000 Einwohner, LK 350.000 Einwohner
Braunschweig: 275.000 Einwohner
wer hat mehr Zuschauer pro Spiel im Schnitt?
selbst für Braunschweig wären 18.000 zu wenig.
Die Bremer Brücke muss als Spielort fortbestehen. Das Stadion ist die Konstante, an der sich die Tradition festmacht, der Mythos, über den sich der Verein definiert und deutschlandweit wahrgenommen wird. Wen interessiert noch, wer in der Vergangenheit mal wann Trainer, Betreuer, Spieler oder Vereinsführung war ? Und bei der Kapazität von 18.000, die m.E. völlig ausreichend ist, sollte man auch berücksichtigen, dass wir in OS eingekesselt sind von diversen Bundesligisten (Dortmund, Schalke, Bremen, Hamburg), Zweit- und Drittligisten, so dass unser Einzugsbereich nicht so groß ist wie bei einigen anderen Vereinen. Bitte erhaltet die Bremer Brücke !
Wer sich mal die Mühe macht den Zuschauerschnitt in Relation zur Einwohnerzahl der jeweiligen Stadt zu setzen erkennt, dass wir vermutlich nicht mehr als ein 18000 er Stadion brauchen. ( und ja, inclusive LK).
Also max. Umbau und fertig! Erschreckend das Morbus Kackstadt hier um sich greift
@ violet-white
absurd? Das Eine schließt das Andere nicht aus, das bestes Bespiel haben wir doch letzte Saison auf dem Betze erlebt. Natürlich wollte man in erster Linie den VfL auf dem legendären Betze siegen sehen, aber es war eben - auch - das Stadion, dass motivierte die Fahrt anzutreten.
und sorry, wer das Beispiel mit dem Dom und den Schürzenjägern ernst nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen... wobei man die Bedeutung von Gebäuden für Gruppen, Religionen oder Subkulturen ohnehin nie mit einander aufwiegen und vergleichen sollte.
Ist eine Kirche wichtiger als ein Stadion? Ist ein Dom wichtiger als ein Frauenhaus? Alles Quatsch... jeder Mensch hat da sein eigenes Koordinatensystem und das sollte man dann auch respektieren.
@violet-white
Der Vergleich von 'LilaTeufel' ist zweifellos gehörig ironisch zugespitzt, trifft für mich aber den Nagel auf den Kopf. Dass der Kölner Dom im Gegensatz zur Bremer Brücke ein denkmalgeschütztes Weltkulturerbe ist, wird hier jedem klar sein.
Und ich habe nie behauptet, dass das "Tausende" seien, die die Bremer Brücke sehen wollen. Dass viele Gästefans und Groundhopper (und erst recht Osnabrücker) aber genau dieses Stadion und seine Atmosphäre live und vor Ort erleben wollen und es einer Einheitsarena wie z.B. in Paderborn oder Ingolstadt im Zweifel für eine Reise vorziehen, sollte wohl unstrittig sein, das hörst und liest Du ständig. Ich schrieb ja explizit von den "nackten Zahlen" - eben weil man wie auch Du meinst mit einem neuen, größeren Stadion ggf. rein zahlenmäßig mehr Leute anlocken kann, sportlichen Erfolg vorausgesetzt (!!) Wenn Du gleichzeitig aber den Kultfaktor ausschaltest und den harten Kern vergrätzt, kann die betriebswirtschaftlich zunächst positive Rechnung ganz schnell ins komplette Gegenteil umschlagen. Ich bleibe dabei: Wirtschaftlich wäre ein Neubau für vergleichbare Kosten wie ein Umbau auf den ersten Blick die deutlich bessere Variante - alles komplett neu, genug Platz für die Blechlawine und alle möglichen Eventualitäten, keinen Ärger mit Anwohnern (wenn es denn weit genug außerhalb ist). Aber mit Blick auf die Realitäten der letzten Jahrzehnte irgendwo an der Schwelle zwischen 2. und 3. Liga hast Du ganz schnell eine schlecht ausgelastete Investitionsruine, statt am vorhandenen Standort die gewachsene ideellen Strukturen zu erhalten und Stück für Stück zu modernisieren - und wenn es sportlich dann nicht mehr so gut laufen sollte in wenigen Jahren, dann werden (vorerst) eben nur die Ost und/oder die West hochgezogen. Könnte für die Politik (und die Bürger der Stadt!) im Übrigen auch besser tragbar sein, wenn zunächst "nur" einstellige Millionenbeträge fällig werden und nur dann alles umgebaut wird, wenn denn auch längerfristig der Bedarf besteht. Ginge natürlich auch mit einer neuen Arena, aber dann hätte man ggf. über längere Zeiträume ein halbfertiges und -offenes, noch weniger charmantes Stadion.
Freier Verkauf kaum nix mehr frei
Jetzt wirds absurd, Gästefans kommen nicht nach Osnabrück um ihr Team zu sehen, sondern um die Bremer Brücke zu bestaunen. Tausende Groundhopper sind zudem Spieltag für Spieltag vor Ort. Das sind alles gar keine VfL Fans sondern Fussballromantiker aus der ganzen Welt, die schnell noch Kölner Dom und Bremer Brücke besuchen wollen bevor die beiden größten Touristenmagneten Deutschlands auf die grüne Wiese verlegt werden.
Ja, die Bremer Brücke ist kultig und für manchen Punkt gut. Sie ist seit vielen Jahren das Heim aller VfLer und nur schwer wegzudenken. Aber die Brücke mit dem Kölner Dom zu vergleichen oder zu behaupten das viele oder gar die meisten Zuschauer nur des Stadions wegen kommen ist dann doch etwas übertrieben.
Ich behaupte dann einfach mal das in einem neuen Stadion ggfls. sogar mehr neue Fans dazu kommen als das aktuelle Fans wegbleiben würden. Beispiele von anderen Vereinen wurden hier mehrmals genannt.
Ich fände es sehr schade wenn die Brücke weichen müsste, aber man kann es auch übertreiben ;-)
@BremerBruecke1899
natürlich definieren die Fans den Verein, aber mit den Fans ist natürlich auch das Stadion untrennbar verbunden. Da ich erst seit ca 11 Jahren in Osnabrück lebe, davon 7 Jahre ununterbrochen mit Dauerkarte und somit im Vergleich zu anderen Fans mich eher zu den Fans der "Neuzeit" zählen kann, kann ich aber insbesondere am eigenen Beispiel feststellen, dass ohne dies Bremer Brücke ich nie Fan dieses Vereins geworden wäre. Es gibt, auch in meinem Umfeld, zahlreiche Beispiele bei denen die Besonderheit des Stadions zum Kontakt zu diesem Verein geführt hat, schließlich zu einer DK und / oder Mitgliedschaft führte.
Ich gehe gar so weit, dass ohne diese Bremer Brücke der VfL die Drittligajahre nicht überlebt hätte, sondern den Weg der Stuttgarter Kickers oder von Kickers Offenbach gegangen wäre: pure Perspektivlosigkeit im Amateurfußball.
Unser Stadion war immer ein Forum für Rettungsaktionen, für das Roaaaw zum wichtigen Sieg oder zur Positionierung klarer zT politischer Statements. Das verbindet und macht den VfL und uns als Fangemeinde stark ohne sich wie St. Pauli permanent selbst zu beweihräuchern.
Reden wir ernsthaft über einen Umzug von diesem Standort nach? Sag einem Kölner mal, dass der Dom abgerissen werden soll und dafür für die Katholiken vor den Toren der Stadt eine Mutifunktionskathedrale errichtet werden soll, in der dann Zillertaler Schürzenjäger am Samstag Abend vor 30.000 Zuschauern den Zillertaler Hochzeitsmarsch spielen können? Klingt verrückt? Genauso verrückt wäre es über einen Umzug (wohin auch immer) nachzudenken...
Der VfL ist die Bremer Brücke und die Bremer Brücke ist der VfL.
@vidocq
Paderborn baut von 15.000 auf 17.700 aus - also ziemlich genau das, was bei uns möglich ist. Kiel hätte den Ausflug in die 1. Liga mit nur etwa 12.000 genehmigt bekommen, das wollte ich damit sagen. Paderborn, Darmstadt und Ingolstadt haben mit 15.000 Ausflüge in die 1. Liga gemacht und allesamt entweder einmal die Klasse gehalten oder sind zum zweiten Male hochgekommen (PB). Ergo reicht ein derart kleines Stadion, wenn die weiteren Auflagen erfüllt werden oder deren künftige Erfüllung zumindest in Aussicht gestellt wird. Und mehr als den vorübergehenden Höhenflug dieser Vereine traue ich unserem VfL auch in den kühnsten Träumen nicht zu.
Und da hier so oft von Potenzialen geschrieben wird: Ja, die wären bei einem Neubau größer und manches wäre einfacher. Aber wie viele Potenziale vergibt man sich ohne die Kultstätte Bremer Brücke? Wie viele Heim-, Gelegenheits-, Hopper- und Gästefans kommen genau aus diesem Grund in Osnabrück in genau dieses Stadion? Wer würde in der 3. Liga-Tristesse in einen mehr oder weniger sterilen Zweckbau am Stadtrand fahren, der dann mutmaßlich zu über der Hälfte leer bleibt? Und vor allem, abseits der nackten Zahlen, was würde das alles für unsere Fanszene und die Identität unseres VfL bedeuten? In der Stadionfrage sehe ich jedenfalls erheblich mehr Sprengkraft als in der Ausgliederung, die für mich jedenfalls eine reine Formalie war, während der Spielort schon eine der großen Grundsatzfragen im VfL ist.
Und noch einmal: Was soll unser VfL dauerhaft mit deutlich mehr als 17-18.000 Plätzen anfangen, wenn es denn sportlich nicht mehr so herausragend läuft wie aktuell? Aus meiner Sicht genau die richtige Größe, so sie denn mit den nötigen Grundstückskäufen gelingt.
Ich meine, dass die Machbarkeitsstudie bis zur Mitgliederversammlung fertig sein soll.
Dort wird dann auch nochmal detaillierter über die nächsten Schritte gesprochen.
Ist die Machbarkeitsstudie eigentlich schon abgeschlossen oder wann kann man damit rechnen, dass diese abgeschlossen ist und die Ergebnisse präsentiert werden?
Beim Stadion geht es um Bedingungen und Potentiale. Die Bedingungen der DFL würde eine umgebaute Brücke wohl die nächsten Dekaden ausnahmslos erfüllen. Daher gibt es nach aktuellem Stand in dieser Hinsicht auch kein K.O.-Kriterium für die Brücke. Anders sieht es mit den Potentialen aus. Die Heimbereiche waren bis auf Heidenheim annähernd komplett ausgelastet. Sollte man sportlich weiter erfolgreich sein, wäre ein Zuschauerzuwachs von 2.000 Heimfans in den nächsten Jahren nicht nur realistisch sondern viel zu tief angesetzt. Ein Stadion mit 18.000 Plätzen (aktuell 16.000?!) könnte sich also schnell selber einschränken und Potentiale vergeuden.
Für Carsten und Matze und das beste Stadion der Welt,
für uns: https://youtu.be/v2AC41dglnM
Denn nur hier ist das Paradies
https://youtu.be/Rbm6GXllBiw
Ich bin auch für den Erhalt der Bremer Brücke, aber das es in Deutschland reihenweise 15.000ner-Stadien gibt ohne nennenswerte Erweiterungsmöglichkeiten ist falsch. Im Gegenteil, mit ein wenig Recherche und Google kriegt man recht schnell raus das infrage kommende Zweitligastadien prinzipiell alle auf über 20.000 erweiterbar sind. Die vielen neuen Stadien der letzten Jahre sind natürlich so von vorne herein konzipiert und gebaut, aber selbst das Stadion in Kiel kann auf 26.000 aufgestockt werden.
https://www.ax5.de/projekte/holsteinstadion-umbau-osttribuene/
Ganz so weit gehen, dass sich der vfl in der Buli etabliert oder Euroleague spielt wollte ich nicht. Ich wollte die Gesamtsituation und die Wichtigkeit der Nachhaltigkeit dahinter hervorheben. Die Verantwortlichen müssen bei dem Thema schon sehr gut abwägen. Ich wollte weder als Politiker noch als vfl Verantwortlicher in diesem Thema eingebunden sein. Ist es denn nicht auch die Gesamtheit der Baustellen die das Thema um die Infrastruktur des vfl so diskussionswertig macht?
Derjenigen dessen Vorschlag es war häuser zu kaufen und diese ggf abzureisen den möchte ich bitten mit seinem großen Koffer voll Geld bei jw vorbeizuschauen und diesen dort stehen zu lassen. Dieser reicht dann wohl lediglich für irgendwelche Rechtsstreitigkeiten mit irgendwelchen An bzw Bewohnern. Außerdem kann man in Deutschland nicht einfach so Gebäude abreißen. Ich bin der Meinung dass wenn man was macht es vernünftig und nachhaltig geschehen muss und bleibe dabei dass 20000 Zuschauer Kapazität das allermindeste sein sollte. Man kann auch mit 15000. Klar! Nur wie wirtschaftlich wird das dann sein?
@robogod
Warum sollten die Verantwortlichen sich mit vollkommen unrealistischen Forderungen auseinandersetzen? Man mag unseren Verantwortlichen einiges vorwerfen, aber nicht das.
@Altfan
Es gibt reihenweise 15.000er-Stadien ohne ernsthafte Erweiterungsmöglichkeiten in Deutschland. Deshalb halte ich eine künftige Anhebung der DFL-Mindestkapazität für vollkommen unrealistisch. Warum sollte es mit 18.000 bei uns in ein paar Jahren düster aussehen? Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer kurzfristigen Erstligazugehörigkeit. Die haben Paderborn, Darmstadt und Ingolstadt mit 15.000er-Stadien allesamt gemeistert. Zwei der genannten Vereine mit einmaligem Klassenerhalt, der dritte (PB) ist zum zweiten Mal damit hochgegangen. Und Kiel hätte bei anderem Ausgang der Relegation gegen WOB nach Einspruch sogar ein Jahr vor ca. 12.000 Rängen spielen dürfen.
Gut, wenn man eine dauerhafte Zugehörigkeit zum Oberhaus und dann ggf. auch die EuroLeague anstrebt, dann würde auch eine umgebaute Bremer Brücke nicht ausreichen. Aber das halte zumindest ich ungefähr für so realistisch wie die Forderung, um die Bremer Brücke ganze Straßenzüge abzureißen.
Vielen Dank, Altfan, dass du versuchst mich zu erleuchten. Magst du mir auch noch mal erklären wo man diese Kristallkugel bekommt, die offensichtlich in eine völlig offene Zukunft schauen lässt. Oder besser: schick mir dich einfach die Lottozahlen der nächsten Wochen.
In der Zukunft laufen Leistungsträger mit Beatmungsapparaten auf dem
Rücken durch die Brücke, während die Zuschauer an Beatmungsgeräten
in Klinken Sky gucken für 99€ pro Woche. Nur ich bin vor Ort: weil
Kettenraucher.
Lit74 und sesselfan haben die ganze Situation nicht verstanden. Es geht um die Zukunftsfähigkeit des Stadions und des Vereins. Ob das Stadion auch in 10 Jahren den Ansprüchen der DFL Statuten gerecht sein wird, die Kapazität auch in Zukunft noch ausreichend ist und es geht darum dass die Stadt den Bürgern gegenüber die nicht wirklich Fussball bzw vfl Affin sind Rechenschaft abgeben muss. Letzteres lässt sich sicher leichter mit dem Argument "Mehrzweckarena" auch für Konzerte und den folgenden Affekten meistern.
Es geht auch darum heute 25 Mille in das alte Stadion zu investieren um ggf in 10 Jahren festzustellen dass doch ein Neubau her muss der dann nochmal 40 Mille kostet. Es geht auch darum, vielleicht eine zentrale Lösung zu schaffen um ggf. alles an einen zentralen Punkt zu lenken. Eine auf einen Punkt teure aber im Endeffekt gute zufriedenstellende Lösung und nicht in 2 Jahren die nächste Baustelle haben. Siehe jlz und Trainingsbedingungen.
Fakt ist ist auch dass wenn wir heute Bedingungen erfüllen dies mit denselben Voraussetzungen in 5 Jahren auch nicht so sein muss. Baust du heute auf 18000 ohne kaum erweiterungspotential sieht es u. u in 5 Jahren düster aus. Was passiert wenn es wirklich mal in die Bundesliga geht? Sagen wir dann nein machen wir nicht?
Formel III:
Bemer Bücke / icke / Fanz
Streifi: Rensmans Feld ausgebaut. YEAH
Also für mich definieren die Fans den VfL und nicht der Spielort.
Die Bremerbrücke ist die Bremerbrücke, weil wir sie dazu machen.
der VFL ohne die BremerBrücke ist der VFL
Mythos Bremer Brücke erhalten! Ohne die Bremer Brücke wäre der VFL ohne Herz und ohne Seele...
Umbau der Bremer Brücke um die Auflagen zu erfüllen und gut ist!
„Postfaktisch“ kann man natürlich immer mal bringen, wenn einem die Argumente ausgehen.
Und „die Machbarkeitsstudie abwarten“ duftet schon so angenehm nach „lasst sie arbeiten!“...
Ich wünsche mir ein Stadion für 20.000 Zuschauer, mindestens. Als Standort fände ich Ostercappeln supi. Dann könnte ich zu Fuß zu den Heimspielen.
Das müssen diese postfaktischen Zeiten sein, von denen alle sprechen. Hier spielen sich Nutzer auf und behaupten einfach aus dem Nichts heraus, dass 18-20 Tsd. Plätze an der Brücke möglich sind, obwohl erste Hinweise zeigen, dass das äußerst schwierig werden könnte. Damit das realisiert werden kann sollen Häuserblocks gekauft, Straßen verlegt, ein zu kleines Spielfeld abgesenkt (und damit weiter verkleinert) werden. Selbst wenn dies möglich wäre, wäre es einfach unvernünftig und unverhältnismäßig, da die Kosten ins unermessliche steigen und die rechtliche Situation mehr als schwierig wäre. Ich schlage vor, dass wir die Machbarkeitsstudie abwarten und dieses Thema einfach verschieben. Wünsche, wie und wo ein zukünftiges Stadion stehen sollte, sind wohl die einzigen seriösen Beiträge, die noch zu diesem Thema geschrieben werden können.
Scheinen ja doch noch Karten fürs Pauli- Spiel morgen in den freien Verkauf zu gehen.
20.000 als Sollkapazität, da bin ich auch sehr dafür.
Es darf uns bei allen Zukunftsprojekten bloß nicht so gehen wie Aachen oder K´lautern , deren Stadien sie als Klotz am Bein in den Abgrund reißen bzw. gerissen haben. Bei Gladbach bin ich ein bißchen erstaunt, daß die es gepackt haben....
@allwetterfan:
Nein, ich war nicht da; wäre aber gerne dabei gewesen - es passte terminlich bei mir nicht.
Aber wenn ich alle Zusammenfassungen hier und anderswo richtig gelesen habe, waren weder ein signifikanter Immobilienerwerb (abgesehen von "Omas Ecke") noch eine angestrebte Baurechtsänderung noch eine etwaige Absenkung des Spielfelds irgendwie Thema dieser Veranstaltung.
Falls ich das falsch sehen sollte, also DOCH darüber gesprochen wurde und es von den geladenen Experten klare und nachvollziehbare Hinweise gab, warum in dieser Richtung nichts, aber auch wirklich gar nichts zu holen ist, dann sehe ich das ein (aber würde natürlich diese Begründungen gerne mal hören). So ist mein Eindruck eher der, dass etwas "zu klein gedacht" wird - und das vielleicht ja auch mit voller Absicht! Denn es gibt ja durchaus Akteure, die auf einen Neubau hinarbeiten...
Witzigerweise ziehen wir beide ja eigentlich am gleichen Strang: Du möchtest genauso wie ich den Standort Bremer Brücke um jeden Preis erhalten - nur bin ich der Meinung, dass man dafür mehr Argumente braucht als die Perspektive eines Stadions mit 15.000, evtl. 18.000 Plätzen, bei dem etliche Millionen notwendig sind und ein Neubau von 3 Tribünen, um dann am Ende kaum mehr Zuschauer aufnehmen zu können als jetzt schon.
Wenigstens perspektivisch sollte eine Option auf "mehr" da sein, auch wenn dafür unkonventionelle Gedankengänge notwendig sind...
Sesselfan, der Verein muss Auflagen erfüllen, da geht es nicht nur um die Gesamtkapazität, die wir aktuell so gerade noch erfüllen, sondern auch um Anzahl Sitzplätze, VIP-Plätze, Parkplätze, Überdachung, Flutlicht, TV-Anforderungen usw.
Dementsprechend MUSS man so oder so Geld in die Hand nehmen. Nun geht es um die Frage ob der aktuelle Standort überhaupt dafür in Frage kommt oder ob es viel zu teuer bis unmöglich wäre an eben diesem Standort alle Anforderungen zu erfüllen.
Keiner hier weiß es genau, aber jedem hier ist wohl klar das dein Ansatz (nix tun und abwarten was man nach und nach machen muss/kann) das größte Eigentor der Vereinsgeschichte wäre. Insbesondere da jetzt der Moment ist wo Politik und Co ggfls. bereit sind zu helfen.
Ich habe in dieser Saison keine DK, aber es war kein Problem gegen Heidenheim ne Familienkarte und gegen Karlsruhe ne Ostkurven-Karte zu bekommen. Trotz Mitgliedschaft hatte ich jeweils im freien Vorverkauf gekauft. Über was wird hier eigentlich diskutiert?
Ich sehe eigentlich überhaupt keinen Handlungsbedarf, ausser vielleicht bei den Trainingsanlagen, wo aber in den letzten Jahren auch schon enorm viel passiert ist und man inzwischen von professionellen Bedingungen sprechen kann. Da muss man tuen was verlangt und nicht vermeidbar ist. Ansonsten sollte man sich darauf konzentrieren sich in der Liga zu etablieren und wird dann schon sehen wo pö a pö etwas verbessert werden sollte.
"Wenn die Situation, dass ein Stadion gelegentlich auch mal ausverkauft ist einen Ausbau der Kapazität notwendig und wirtschaftlich machen würde- was sollen da z.B. die Dortmunder sagen?"
Naja, die Dortmunder haben ihr Stadion in den letzten Jahrzehnten immer weiter ausgebaut und damit das inzwischen größte Fusballstadion der Rebublik gebaut um der Nachfrage gerecht zu werden. Im gleichen Zeitraum ist die Kapazität an der Brücke drastisch gesunken während der Zuschauerschnitt verglichen mit z.B. den 90ern deutlich gestiegen ist.
Ja, in den letzten 8 Jahren war die Brücke selten ausverkauft, da waren wir aber auch in Liga 3. Heute geht die Diskussion um Liga 2, wie wir uns dort etablieren und was wir dafür machen müssen. Ein Teil davon wäre ein zeitgemäßes Stadion, das im besten Fall am aktuellen Standort alle Vorlagen langfristig erfüllt, eine gewisse Mindestkapazität und Komfort bietet und wirtschaftlich (mit VIP etc...) zu betreiben ist.
@robogod
Auch wenn das noch gar nicht offiziell die Machbarkeitsstudie war, fand ich die Planungen schon sehr konkret und Herr Wehlend ist sehr ausführlich auf die Möglichkeiten und Grenzen des derzeitigen Standortes eingegangen. Die beauftragten Architekten sind sehr erfahren mit Stadionprojekten, da halte ich Vergleiche mit den Pannen um den Brandschutz des BER nicht für angemessen. Warst Du denn auch da, oder ziehst Du einfach ohne Kenntnis des Vorgetragenen die Dinge in Zweifel?
Und Du benutzt selbst das Wort "Machbarkeit", kommst dann aber mit einer Spielfeldabsenkung, obwohl das Spielfeld jetzt schon zu klein ist, mit dem Abriss ganzer Häuserzeilen und der Änderung von Bebauungsplänen, die die verbleibenden Nachbarn im wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten der Bremer Brücke stellen würden. Juristische Einwände wären vorprogrammiert (und auch moralisch gerechtfertigt!). Das passt für mich nicht wirklich zu "machbar".
Und was den Begriff "Fake News" angeht - ich habe ausdrücklich "ungewollt" davor gesetzt. Ich habe aber schon ein Problem damit, wenn hier Leute ihre irrealen Gedankenspiele so oft wiederholen, bis es der schnelle Leser vielleicht glaubt. Wo sonst war ich eigentlich vorschnell mit dem Begriff "Fake News"?
Die Diskussionen hier finde ich legitim und notwendig. Aber wenn man über die sehr gewichtige Frage einer möglichen Aufgabe des Standortes Bremer Brücke spricht, sollte man wenigstens auf Basis der realen Möglichkeiten und Grenzen diskutieren und nicht fantasieren.
@allwetterfan:
Da die Machbarkeitsstudie die von mir angeregten Möglichkeiten wie einen erweiterten Ausbau Süd & West (inklusive Immobilienerwerb und Abriss im Bereich Scharnhorststraße) ebenso wenig thematisiert hat wie eine mögliche Absenkung des Spielfelds und/oder Änderungen im Baurecht (maximale Bauhöhe etc.), denke ich, dass es legitim ist, so etwas HIER zu thematisieren.
Und nein, nur weil das „Profis“ sind, heißt das noch lange nicht, dass deren Erkenntnisse der Weisheit letzter Schluss sind und man sich blind darauf verlassen muss.
Wer hat eigentlich den BER gebaut? Waren das eventuell ... „Profis“?
Mit dem Begriff „Fake News“ bist Du übrigens recht schnell zur Hand. Finde ich unangemessen.
Wie kommt ihr darauf, dass die BB zu klein wäre? Wie oft in den letzten 10 Jahren war die Kartennachfrage so groß, dass nicht jeder/jede der/die wollte, auch dabei sein konnte? 10 mal? 12 mal? Von wie vielen Spielen? Wenn uns ein Ausbau um 5000 Plätze 20 Mio kosten würde (das ist nach den Zahlen, die hier genannt werden, ja noch recht günstig, insbesondere bei den baulichen Sondersituationen, die gelöst werden müssen), dann müssten dies Plätze zusätzlich alle 134 mal mit einem Durchschnittspreis von 30,- verkauft werden um nur die Baukosten ohne Zinsen, Unterhaltung und die andere Kosten des Vereins wieder herein zu holen. Unwahrscheinlich dass sich das irgendwann rechnet. Eine Modernisierung und Erweiterung um Bedingungen zu erfüllen-ok aber Osnabrück braucht keine überdimensionierte Arena in der sich womöglich abseits eines oder mehrerer kurzzeitigen Hypes die Zuschauer verlieren. Und das geht sicher auch am bisherigen Standort. Wenn die Situation, dass ein Stadion gelegentlich auch mal ausverkauft ist einen Ausbau der Kapazität notwendig und wirtschaftlich machen würde- was sollen da z.B. die Dortmunder sagen? Ich halte diese Ausbaudiskussion für ziemlich überzogen. Die BB ist ein Standortvorteil des VfL, eine Art Alleinstellungsmerkmal- den sollte man nicht ohne Not opfern.
Ich glaube aber, dass an der BB 18000 - 22000 Plätze möglich sind.
Stampf auf. ;-)
Nein, heißt es nicht.
Aber Nachbarschaftsabstände, Rettungswege etc. würden ohne entsprechenden Grundstückserwerb auch in der Hintertorgeraden der West keinen vollumfänglichen Ausbau ermöglichen. Daher der relativ große Kapazitätsunterschied, so sinngemäß jedenfalls J. Wehlend.
Das hieße ja, dass in „Omas Ecke“ 2.000 bis 3.000 Plätze geschaffen werden könnten. Wohl nicht...
Eine Bremer Brücke mit 15.000 Plätzen halte ich persönlich für zu klein. Wünschenswert wäre eine Kapazität wie um die Jahrtausendwende. Beim Aufstiegsspiel gegen Union waren damals, meine ich, 20.000 Zuschauer im Stadion.
Warum verbreiten eigentlich gleich mehrere User hier schon wieder, dass sie glauben, eine Kapazität von 20.000+x sei an der Bremer Brücke möglich?!
Ist sicher nicht böse gemeint, aber wir hatten vor wenigen Wochen eine Infoveranstaltung, über die hier ausführlich berichtet wurde. Ab diesem Zeitpunkt finde ich solche -wenn auch ungewollten- Fake News für ziemlich abträglich für eine sachgerechte Diskussion! Oder zweifelt Ihr an dem, was Profis entworfen haben?
Nochmal in Kürze:
- Ein Grundstückserwerb in Omas Ecke brächte einen neuen Gästeblock in der Ecke und insgesamt ca. 17-18.000 Kapazität
- Gelingt dies nicht, schafft man nur etwas bei 15.000
- Die Ost und der Affenfelsen würden als Stehplätze hochgezogen, in der Heim-West gäbe es auch noch Steher, außerdem neue Logen und Sitzplätze
- Notausgänge nach aktuellen Sicherheitsrichtlinien, mehr Sitzplätze etc. ermöglichen keine noch höhere Kapazität
- unabhängig von Omas Ecke gäbe es nach allen Recherchen kein k.O.-Kriterium gemäß gültiger DFL-Richtlinien, so dass ein Umbau am bestehenden Standort möglich wäre
- Ein Neubau (mit einer Kapazität Anfang 20.000) an anderer Stelle wäre voraussichtlich nicht wesentlich teurer, abgesehen von den Grunderwerb- und Erschließungskosten, im Gegenzug könnte aber die Bremer Brücke veräußert werden.
Das nochmals zum Sachstand, unabhängig davon, was ich will - das habe ich ja hinreichend kundgetan ;-)