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  felixosna1899
805959 | SO 08.09.2019 - 15:06 Uhr

@violet-white

Das wird schon allein aus dem Grund, dass die Nord zu neu ist um wiederabgerissen zu werden nicht passieren 


  Streifenpullover
805958 | SO 08.09.2019 - 15:05 Uhr

@violet-white: Dann könnte man auch direkt an anderer Stelle bauen. Nur für das Gefühl, am alten Bahngelände zu parken und die paar Meter an der Bremer Straße zu laufen, muss ich kinen kompletten Neubau an gleicher Stelle, der einen Komplettabriss nötig machen würde, als notwendig erachten.


  felixosna1899
805957 | SO 08.09.2019 - 15:05 Uhr

Ich bin mir auch relativ sicher, dass es möglich ist eine Kapazität von 20000-22.500 am jetzigen Standort zu realisieren. Meiner Meinung nach würde selbst eine Kapazität von 18.099 auf jeden Fall reichen, die ja schon mit den veröffentlichten Plänen mit Omas Ecke erreicht sein würde!

Für ein neues Trainingsgelände und NLZ bin ich mir ziemlich sicher, dass die Illoshöhe als Standort ausgedient hat und dort keine großen Veränderungen möglich sind, da es dort ja außer dem VFL noch sehr viele andere Nutzer gibt.

Ich wär auch für ein Trainingszentrum im Landkreis! Denke da Vorallem an die nähere Umgebung: Beispielsweise Nettetal Richtung Rulle.


  violet-white
805956 | SO 08.09.2019 - 15:01 Uhr

Bei der Ost sehe ich schon noch Potenzial. Man könnte - wenn man eh über Abriss und Neubau nachdenkt - auch überlegen das Spielfeld um ca 70 Grad zu drehen, so das die West zur Nord wird. Dann den Parkplatz dazu denken und man hätte reichlich Platz. Man müsste dann natürlich anderweitig Parkplätze schaffen und man hätte ein Problem während der Umbauphase.


  Streifenpullover
805955 | SO 08.09.2019 - 14:52 Uhr

Ich glaube nicht, dass wir an der Süd etwas machen können. Es müssten mindestens vier der Häuser gekauft und abgerissen werden, dazu die Scharnhorststraße verlegt und die Geschäftsstelle mit Fanshop entweder überbaut oder gar ebenfalls abgerissen werden. Den Parkplatz würde es auch betreffen und man braucht vor dem Stadion ja auch noch Platz, wo sich eine Anzahl an Fans, die ja dann größer als die aktuelle wäre, aufhalten könnten. Wirkliches Ausbaupotenzial, das keine Unsummen verschlingen würde, sehe ich so lediglich an der Längsseite der West, wenn die alten Umkleidekabinen und Funktionsräume abgerissen werden würden. Selbst bei einem Ausbau der Ostkurve müsste man die dahinterligenden Immobilien wohl erstehen und abreißen.

So Leid es mir tut, aber auch ich halte einen Neubau für das Beste. Architektonisch ließe sich das sicherlich irgendwie arrangieren, dass das Ding auch von innen an die alte Bremer Brücke erinnert. Letztlich sind es eh die Fans, die ein Stadion zu dem machen, was es ist. Und der VfL spielt halt zwar auch schon lange, aber auch nicht immer an der Bremer Brücke, vor 1939 hat man ja noch an der Gartlage gespielt. Gab es damals auch solche Proteste wegen eines Umzuges?
Irgendwo hat Tradition immer einen Anfang und manchmal leider auch ein Ende.


  violet-white
805954 | SO 08.09.2019 - 14:50 Uhr

Neu bauen ist schon immer einfacher als bestehendes umzubauen, zumal auf beengtem Raum. Aber groß denken ist ja grundsätzlich nix schlechtes, wäre auf jeden Fall die Lösung mit der wir alle wohl am besten leben könnten, aber eben auch diejenige die am schwersten umzusetzen sein wird.


  robogod
805953 | SO 08.09.2019 - 14:43 Uhr

Hab nie geschrieben, dass es einfach wird. Ein Neubau wird aber auch nicht einfach.


  violet-white
805952 | SO 08.09.2019 - 14:41 Uhr

Wäre jedenfalls toll wenn es wirklich alles so einfach wird. 


  robogod
805951 | SO 08.09.2019 - 14:32 Uhr

Bei den Summen, die hinsichtlich eines Neubaus diskutiert werden (50 Mio. und mehr?), sollten diese ziemlich in die Jahre gekommenen Wohnbunker durchaus mal in die Diskussion eingebunden werden.

Wahrscheinlich müssten auch gar nicht alle vier weg, sondern nur zwei oder drei davon - wirklich störend ist halt vor allem dieses Eckhaus...


  violet-white
805950 | SO 08.09.2019 - 14:27 Uhr

Da stehen 4 große Mehrfamilienhäuser. Selbst wenn man die finanziell "mal eben" kaufen und abreißen lassen könnte (Geld haben wir ja im Überfluss) müsste man sich vorher erstmal mit Eigentümern und Bewohnern auseinandersetzen. Wenn nur eine einzige Partei nicht mitmacht wird es Jahre dauern bis alle Instanzen durch sind. Läuft es doof verliert man in der letzten Instanz und Zeit und Geld sind futsch.

 

Oder man bietet jedem Bewohner ein eigenes Mehrfamilienhaus aufm Limberg, denn Geld spielt ja keine Rolle...  ;-)

 

P S.; Spart man die Ecke aus fehlt fast die halbe Süd.


  robogod
805949 | SO 08.09.2019 - 14:16 Uhr

@Schluckspecht:

Die Nord ist auch in den bislang bekannten Ausbauplänen die einzige Tribüne, die tatsächlich unverändert stehen bleibt. 

In meinem „Absenkszenario“ bliebe die Nord ebenfalls stehen, könnte aber nach unten um einige Stufen verlängert werden. Der Platz würde sich Richtung Süd verschieben - und korrekt: Die Süd müsste dann ein paar Meter weiter hinten neu gebaut werden - sie muss aber eh neu gebaut werden, auch in den jetzigen Szenarien!

Und ja, in der Südwestecke stehen Häuser im Weg. Entweder man spart diese Ecke aus - oder man denkt über einen Kauf und Abriss dieser Häuser nach.


  Osna123
805948 | SO 08.09.2019 - 13:13 Uhr

@west

Ich glaube nicht, dass das gehen wird. Vor allem die Süd lässt sich ja eben nicht mal ausbauen, wegen der direkt angrenzenden Straße.

Dabei bräuchten wir vor allem neue Sitzplätze...


  West
805947 | SO 08.09.2019 - 12:50 Uhr

Am Ende wird es nur darum und das wie gehen, wie die BB ausgebaut und modernisiert werden kann. Mit etwas Mühe und Phantasie halte ich nach Ausbau West, Ost, Süd eine Kapazität von 20 - 25 Tsd mit zusätzlichen Logen,  VIP und vergrößertem Sitzplatzanteil allemal für machbar. 

Das Trainingszentrum wird die 2. große Baustelle unabhängig vom Stadion sein. Und da dann die Frage geht noch was an der  illoshöhe? Oder besser woanders? Limberg? Dodesheide? Oder gar im Landkreis? Wallenhorst? Hütte? Belm?


  Die Fanabteilung des VfL Osnabrueck
805946 | SO 08.09.2019 - 12:41 Uhr

Auswärtsfahrt nach Aue - Weiter geht´s!

Wir haben noch 20 Plätze in unserem Doppeldecker frei. Und wir wollen mit einem vollen Bus ins Erzgebirge fahren, um unser Team weiter bei diesem erfolgreichen Weg zu unterstützen.

Auch aus wirtschaftlichen Gründen ist es wichtig, die Busse stets auszulasten. Nur damit können wir gewährleisten, euch bezahlbare Fahrten zu den Auswärtsspielen anbieten zu können.

Also nehmt euch für den kommenden Sonntag nichts vor und meldet Euch noch heute per E-Mail an: .

Fragt auch in eurem Umfeld nach, schnappt euch eure Kumpelinen und Kumpels und helft mit, damit wir bei diesem Spiel und allen folgenden Spielen unsere Mannschaft zahlreich und lautstark unterstützen können.

Gemeinsam für Lila-weiß - Weiter geht´s!

http://www.vfl-fanabteilung.de/auswaerts-nach-aue-sonntagsausflug-ins-erzgebirge/

PS: Bei allen bisher angemeldeten Mitfahrern, die noch nicht bezahlt haben, bitten wir um schnellstmögliche Überweisung.


  Merzener
805945 | SO 08.09.2019 - 12:27 Uhr

Habe doch geschrieben, dass ich es "schön" finde. Ganz ehrlich.


  Altfan
805944 | SO 08.09.2019 - 12:24 Uhr

Merzener 

Ist dir etwa die gute Fan - schlechte Fan Diskussion lieber?  Können wir auch! Und wenn die aktuelle Diskussion dich so stört dann musst du ja nicht daran teilhaben und dich bis diese wieder abdiskutiert ist rausnehmen. 


  Schluckspecht
805943 | SO 08.09.2019 - 12:23 Uhr

@ robogod

Möchtest du die Nord abreißen? Auf der Süd ist kein Platz auf, wenn ich die Alte weghaue.


  robogod
805942 | SO 08.09.2019 - 12:15 Uhr

Breite ist da genug, wenn man die Existenz der Abrissbirne im Hinterkopf behält... 


  Merzener
805941 | SO 08.09.2019 - 12:11 Uhr

Schön, dass hier gestern, d. 7. 9. 2019, um 17.38 Uhr, erneut zum x-fachen mal eine Gebetsmühle in Gang gesetzt wurde.


  Altfan
805940 | SO 08.09.2019 - 11:50 Uhr

West 

Ich meine damit nicht dass so etwas wie Düsseldorf oder Schalke sein Muss. 

Vielleicht plant man es auch einfach so dass es nachrüstbar wäre. In Rostock fand im ostseestadion bspw das rammsteinkonzert statt.  An ein ähnliches in Osnabrück ist aktuell nicht zu denken glaube ich da die Möglichkeit fehlt.  Deren Stadion ist auch kein multifunktionales Ding hat nur die Möglichkeit sowas mal zu realisieren. Dies ist eben auch ein Unterschied. An der BB wird sowas so schnell nicht möglich sein da dies schon aus Gründen der Beschallung auch im Umfeld des Stadions rücksichtlich Ruhestörung und der Zuschauerunterbringung (Wo soll die Bühne hin?) 

@schlucki

So sieht es aus. 


  Schluckspecht
805939 | SO 08.09.2019 - 11:42 Uhr

Die Bremer Brücke liegt in einem "ehemaligen(?)" Sumpfgebiet. Selbst wenn es Sinn machen würde, was es nicht tut, weil das Platz eh schon zu klein ist und die Tribünen zu nah am Feld stehen, um Treppen und Traversen zu bauen, könnte dies ein K.O.-Kriterium für eine Absenkung sein.

Auch wenn ich an unserem Stadion hänge, sagt mir mein Verstand, dass eine weitere Investition in den gegenwärtigen Standort rausgeworfenes Geld ist.


  West
805938 | SO 08.09.2019 - 11:39 Uhr

Da hier ja viel von einer sog. multifunktionsarena geschrieben wird. Eine Halle die sie groß ist, daß darin auch ein komplettes Fußballstadion mit dann so 25.000 Plätzen reinpasst.  Wo gibt es denn in Deutschland so eine Arena? Schalke, Düsseldorf. O.k. Da können dann neben Fußball auch im Winter solche Veranstaltungen wie Biathlon, Stockcar Rennen, Großkonzerte für Helene Fischer, Pur, Bon Jovi, usw stattfinden. So regelmäßig findet das dann aber dort auch nicht statt. Braucht Osnabrück eine Halle in dieser Größenordnung? Glaubt hier irgendjemand, daß man in Osnabrück eine Halle in dieser Größenordnung bauen wird? 

Unbestritten, daß auch Osnabrück eine Veranstaltungshallen in der Größenordnung der Weser-Ems-Halle, der Emslandarena, Halle Münsterland gut zu Gesicht stehen würde. Eine Halle wie sie mal auf dem Güterbahnhofsgelände angefacht war.  Aber eine Arena deren Innenraum die Größe eines größeren Fußballstadions faßt?  Absolut unnötig, unrealistisch, Phantasterei.


  Octeon
805937 | SO 08.09.2019 - 11:34 Uhr

Das Spielfeld absenken, um zusätzliche Plätze anzuordnen? 

Dafür bräuchte man Platz im Innenraum und den haben wir nicht!

Warten wir doch einfach die Vorplanung ab und dann wird man sehen was am Standort möglich ist.


  Platzwart
805936 | SO 08.09.2019 - 11:31 Uhr

Das Spielfeld um einige Meter absenken ist natürlich auch eine gute Idee 


  Altfan
805935 | SO 08.09.2019 - 11:30 Uhr

Mal eine Bestandsaufnahme: 

Der vfl benötigt um konkurrenzfähig zu sein und dauerhaft folgende bauliche oder infrastrukturelle Veränderungen:

- Erweiterung des Stadions dringend erforderlich auch wenn es nicht jeder hören will. 

- Modernisierung des Stadions. Siehe Punkt vorher. 

- Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen um das Stadion (vip/ businessbereiche) Einnahmepotential muss verbessert werden in dem man den Sponsoren was bietet. 

- Verbesserung  der trainingsbedingungen (trainingsplätze) ist der Standort illoshöhe der wirklich richtige? Ist eine evtl.  Zentralisierung machbar und richtig? Dies wäre ggf.  Das Optimum aber stadteinwärts schwierig zu realisieren. 

- Verbesserung der Bedingungen für die Profis. Es wird nicht mehr so lange dauern bis der Schrei danach kommt auch am funktionsgebäude an der illoshöhe Verbesserungen und modernisierungen sowie Vergrößerung vorzunehmen. Auch da ist es erforderlich daran zu denken. 

- Verbesserung der Bedingungen um das jlz. Hier sehe ich dringend Handlungsbedarf.

- Treffpunkt für Fans. Es gibt am Stadion zwar die sog.  Biertreffpunkte.  Dass allerdings die Möglichkeit geboten wird wie anderswo einen stadiontreffpunkt außerhalb von Heimspielen anzubieten sehe ich aktuell nicht. 

Es fehlt in der Stadt eine Möglichkeit Konzerte mittlerer Größe anzubieten. Ausgenommen 1 mal im Jahr Schlossgarten. 

Das alles dürfte insgesamt 60 Millionen Euro schlucken. Wenn man damit hinkommt. Und wenn schonmal investiert wird dann bin ich ich der Meinung es richtig zu machen um dann wirklich ruhe davor zu haben und nicht Jahr für Jahr nämlich aktiv werden zu müssen was dann stets viel Geld schluckt. 

Dagegen rechnen kann man den Mehrwert bzgl. der Steuereinnahmen aus den mehreinnahmen in bspw. Der Gastronomie und der Personenbeförderung. Die Gastronomie selber und hotelbetriebe profitieren ebenso.  Auch dagegen rechnen könnte man Einnahmen durch grundstücksverkauf im hinteren Teil der Illoshöhe. 

Erstmal viel Spinnerei. Aber ich glaube so unrealistisch ist die Denke garnicht finde ich zumindestens.

@robogod

Absenkung des Platzes: dafür benötigst du aber auch mehr Breite.  Die haben wir nicht,  da eh alles schon eng bemessen ist. Es sei denn man nimmt auf der Seite der Nord etwas Platzkapazität wenn dies überhaupt möglich ist. So ist es glaube ich in Bremen vor Jahren praktiziert worden.  Die hatten aber auch wesentlich mehr Platz zur Verfügung da eine tartanbahn ausgelöst worden ist. 


  violet-white
805934 | SO 08.09.2019 - 11:23 Uhr

Dazu müssten dann wohl die Rasenheizung, Drainage etc abgebaut und neu eingebaut werden. Machbar, aber auch nicht umsonst. Vielleicht kommt es auf solche "Peanuts" dann auch nicht mehr an, aber sollte zumindest vorher bedacht werden. Zudem kann die Spielfläche an sich ja keinen cm mehr verkleinert werden  im Gegenteil müsste man eher den Innenraum vergrößern und würde wiederum wertvollen Platz verlieren. Es ist und bleibt beengt.  Keine Frage das genau das einen Teil des Reizes Bremer Brücke ausmacht, aber damit können wir leider keine Auföagen erfüllen. 

 

Man müsste eher die Auflagen an sich in Frage stellen.


  robogod
805933 | SO 08.09.2019 - 11:16 Uhr

Bebauungspläne können geändert werden, und die „Barrikaden“, von denen Schluckspecht schreibt, sind letzten Endes auch nur Gerichte, vor denen man klagen kann.

Außerdem vermute ich, dass auch mit der jetzigen, maximalen Bauhöhe eine Kapazität von > 20.000 drin ist, wenn das Stadion überall auf diese Höhe gebracht wird. Weiterhin kann auch mal über eine Absenkung des Spielfelds nachgedacht werden; 1 Meter Absenkung ermöglicht schon wieder 2 Sitzplatz-Reihen bzw. 3-4 Stehplatz-Reihen mehr...


  Schluckspecht
805932 | SO 08.09.2019 - 10:48 Uhr

Bald ist das Thema tot, hoffentlich. An der Bremer Brücke darf man nicht bauen wie man lustig ist, das kann man sehr schön sehen, wenn man sich den Bebauungsplan B171 der Stadt Osnabrück ansieht. Bauhöhe der Tribünen ist beispielweise auf 76,90m über N.N. begrenzt. Zum Vergleich die Flutlichtmasten sind 125,7m über N.N. Gegen eine Änderung dieser Begrenzung dürften die Nachbarn ordentlich auf die Barrikaden gehen.

http://geo.osnabrueck.de/bplan_PDF/B_171_Arbeitsplan_Stand_09012004.pdf


  Pommes0904
805931 | SO 08.09.2019 - 10:36 Uhr

Müsste man für eine höhere Kapazität, jeweils die Tribünen Ost, West und Süd nacheinander abreißen und neu bauen oder kann man das anders hinbekommen?

Was ist mit der Lücke zwischen Nord und West, darf man diese inzwischen schließen? 

Wenn alle Tribünen auf der selben Höhe sein sollten, ist bestimmt eine Kapazität von 20k-22k drin, was für den VfL absolut ausreichend wäre.


  von-Huette
805930 | SO 08.09.2019 - 10:24 Uhr

Die Bremer Brücke an der Bremer Brücke stehen lassen und auf 20.000 - 22.000 Plätze ausbauen, am Limberg dann ein Trainingszentrum mit JLZ und der VfL ist für die langfristige Zukunft gut ausgerüstet. 

Ich denke das Thema wird hier in den nächsten Monaten/Jahren regelmäßig wieder auf die Tagesordnung kommen und wir werden uns im Kreis drehen. Aber die Erhaltung der Brücke sollte alternativlos sein. 


  Altfan
805929 | SO 08.09.2019 - 10:00 Uhr

Ob Limberg der richtige Standort wäre kann ich nicht beurteilen. Ist es jedoch möglich den Standort BB zu erhalten bei gleichzeitiger Mehrfachnutzung und Verbesserung der wirtschaftlichen Voraussetzungen für unseren VFL sehe ich es ebenso dass man die BB halten sollten.  Ob dies zufriedenstellend für alle ist sei dahin gestellt.  Ebenso ob es die bessere Lösung ist. 


  el-thosito
805928 | SO 08.09.2019 - 09:47 Uhr

Für städtebauliche und wirtschaftliche Fragen bin ich zu doof, aber Charme hätte das definitiv keinen mehr. Zeigt aber gut die Möglichkeiten auf: entweder, oder. Ich bin da eher so der Mangeltyp. Weniger ist mehr. Am Ende des Tages. :-)


  Platzwart
805927 | SO 08.09.2019 - 09:37 Uhr

Ich auch nicht!!!


  Dittsche
805926 | SO 08.09.2019 - 09:37 Uhr

Nur an einem Standort mit ausreichend zur Verfügung stehender Fläche (z.B. Limberg) ließen sich ein neues Stadion, Trainingsplätze, Nachwuchsleistungszentrum, Parkflächen etc. wirklich nachhaltig realisieren und konzentriert anordnen. In eingeengter Innenstadtlage so nicht möglich. Wollen der VfL und die Stadt neu investieren, dann richtig! Oder alles bleibt eben wie gehabt, nur dass die Brücke ausgebaut und an der Illoshöhe ein Trainingszentrum gebaut wird.


  allwetterfan
805925 | SO 08.09.2019 - 09:28 Uhr

Dass besagter User den Standort Limberg erwähnt, spricht für sich. Selbiges kam ja auch schon von offizieller Seite. 

Ich will solch einen Standort jedenfalls nicht!


  Platzwart
805924 | SO 08.09.2019 - 09:22 Uhr

Fakt ist doch... es geht nicht nur um das Stadion, ich denke viel mehr auch um das Trainingsgelände... es müssten viel mehr

Trainingsplätze entstehen usw... das sollte an 1. Stelle stehen und dann lass uns um den Umbau der BB sprechen... 


  Platzwart
805923 | SO 08.09.2019 - 09:22 Uhr

Fakt ist doch... es geht nicht nur um das Stadion, ich denke viel mehr auch um das Trainingsgelände... es müssten viel mehr

Trainingsplätze entstehen usw... das sollte an 1. Stelle stehen und dann lass uns um den Umbau der BB sprechen... 


  violet-white
805922 | SO 08.09.2019 - 09:18 Uhr

Wir sind uns wohl alle einig das 20-25.000 am aktuellen Standort die Ideallösung wäre. Ich sehe die Umsetzung nicht so unproblematisch, aber lasse mich sehr gerne eines besseren belehren.


  Dittsche
805921 | SO 08.09.2019 - 09:12 Uhr

Wieder eine Stadiondiskussion in der Länderspielpause - na denn...

Man wiederholt sich. Das Einzige was ich dazu (nochmals) zu sagen habe: Der VfL sollte versuchen, die Bremer Brücke am jetzigen Standort zu halten und auf eine Kapazität von ca. 20.000 - 22.500 auszubauen. Sofern eine Multifunktionsarena an anderem Standort ins Auge gefasst wird: Bitte nicht in der Innenstadt (Halle Gartlage, Güterbahnhof etc.)! Der Platz dafür ist einfach nicht ausreichend und es wird zu noch massiveren Verkehrsproblemen kommen als es jetzt ohnehin schon der Fall ist. Fände als möglichen neuen Standort den von Hülsmann bereits erwähnten Limberg (oder nähere Umgebung) gar nicht schlecht.


  robogod
805920 | SO 08.09.2019 - 09:11 Uhr

Ich bin auch für eine Kapazität von 22.000+x, allerdings am jetzigen Standort! Kann mir nicht vorstellen, dass das dort nicht gehen soll - und denke, dass noch nicht weit genug gedacht wurde: Maximale Bauhöhen können mit politischem Willen geändert, Gebäude abgerissen, Straßen verlegt werden. Auch eine einmal gebaute Geschäftsstelle muss nicht auf ewig in der gleichen Form bestehen bleiben und einen Ausbau beeinträchtigen.

Und selbst wenn oben Genanntes wirklich nicht geht: Es wäre auf der anderen Seite kaum einzusehen, dass man aufgrund möglicher 3-4.000 Plätze Kapazitätsunterschied die Brücke aufgibt - um dann außerhalb des Autobahnrings neu zu bauen.


  violet-white
805919 | SO 08.09.2019 - 08:11 Uhr

Allewetter, da weiß aber jemand genau Bescheid wen die DFL wünscht und wen nicht. 

 

Anderen dann gleichzeitig Unwissen und Propaganda nachzusagen ist nur konsequent.


  Altfan
805918 | SO 08.09.2019 - 03:46 Uhr

Ein Stadion welches eine gewisse Funktionalität beinhaltet über den Fussball hinaus hat durchaus seinen Wert  (Mehrwert). Auch für den vfl.  Man stelle sich vor,  der vfl bleibt an diesem Standort, hat ein Stadion für dann 18000 Zuschauer nach Dfl Vorstellungen aktuell.  Dort kommt man Jahre später auf die Idee die Kapazitäten auf 20000 zu erhöhen. Der vfl wird an diesem Standort vll nich einige (vielleicht nur vorerst genügend VIP und businessbereiche schaffen können. Zwischenzeitlich kommt die Stadt aber doch auf die Idee eine Halle zu bauen wo solche Veranstaltungen wie Konzerte etc.  möglich sind. Vielleicht nistet sich ganz nebenbei noch ein Mitstreiter um Sponsoren (Handball oder Basketball) in größeren Stil dort ein.  Dann fehlt auch der Stadt das Argument weiter in den vfl zu investieren da dies rein nur für den Fussball ist.  Entsteht hier ein multifunktional nutzbares Stadion mit der Option Konzerte auszurichten, hat der vfl sein Stadion und die Stadt einen Mehrwert mit dem Besucher auch über den Fussball hinaus in die Stadt gelockt werden Können.  Eine Halle wie bspw. In Lingen würde weit weg geschoben. 

Ja, die BB gehört zum vfl und ist Identitätsstiftend. An diesem Standort ist es aber nicht machbar unter den hiesigen VorGaben in puncto Sicherheit und sonstiger Auflagen etwas auch wirtschaftlich nachhaltiges zu schaffen. Und eben die Wirtschaftlichkeit spielt eine Rolle für den vfl und die Stadt.  Was bringt es heute für 30 Mille renovieren und in 10 Jahren zu denken, hätten wir man anders...  

Ein solches Projekt gehört nicht auf die grüne Wiese sondern fußmärschig einigermaßen gut erreichbar zum Bahnhof und zur Innenstadt.  Die Gastronomie Osnabrücks soll davon ja auch profitieren. Das tut diese durch den vfl auch. Aber eben noch mehr wenn ein solches Projekt nachhaltig durchdacht geplant ist. 


  galileo
805917 | SA 08.09.2019 - 01:47 Uhr

Die Bremer Brücke sollte bleiben.

Das Argument beispielsweise 30 Mio Umbau statt 30 Mio Neubau kann aber kein Argument pro oder kontra Insolvenzgefahr sein. Beides würde den VFL gleichermaßen belasten.


  allwetterfan
805916 | SA 08.09.2019 - 01:26 Uhr

Würde die DFL 20.000 fordern, wären gewünschte Vereine wie Ingolstadt,  Paderborn und Co. raus.

Reines Unwissen oder Propaganda, das will ich ausdrücklich nicht entscheiden. Aber kein ernstzunehmendes Argument gegen die Bremer Brücke, auch wenn es offensichtlich in dieser Absicht verbreitet wird. Über die Intentionen spekuliere ich lieber vorerst nicht öffentlich. Dittsche wird vermutlich übernehmen.


  KlausMuemmel
805915 | SA 07.09.2019 - 23:56 Uhr

Mythos Bremer Brücke erhalten ist alternativlos! Ohne diese wäre der VFL ohne Herz und ohne Seele...


  violet-white
805914 | SA 07.09.2019 - 23:42 Uhr

Naja, wenn die DFL doch mal auf die Idee kommt eine Mindestkapazität von 20.000 zu fordern wäre es schon ein Problem wenn wir nun Millionen in den Ausbau auf 18.000 stecken. Da kann der VIP-Turm noch so hoch ausfallen.


  LilaTeufel
805912 | SA 07.09.2019 - 23:23 Uhr

Ergänzend zum Thema Kapazität des Stadions:

Selbst wenn der VfL sensationell am Tage X in die Bundesliga aufsteigen sollte und sollte der Verein noch sensationeller sich frei nach den Beispielen Freiburg und Mainz etablieren, so wäre die Kapazität des Stadions nicht die entscheidende Frage. Die Zeiten in denen die Verkaufszahlen der Tickets das Budget entscheiden sind vorbei. In Sachen Ausbau, wäre ein Logenturm in "Omas Ecke" viel wichtiger, um etwaige Investoren anzulocken. Sofern der VfL sich oberhalb von Liga 3 etablieren möchte, wird viel entscheidender sein die richtigen "Gönner" und Sponsoren an seiner Seite zu haben, denn ohne geht's leider nicht mehr... und damit meine ich nicht nicht windige Russen und Scheichs ;)...


  violet-white
805911 | SA 07.09.2019 - 23:15 Uhr

Und zum Angstgegner der Angst vor halb vollen Rängen hat;

 

Es waren jeweils über 14.000 Leute da, die Heimbereiche waren z.T. ausverkauft. Ich glaube sogar alle Heimbereiche bis auf die West?!? Man darf also davon ausgehen das es noch einige Zuschauer mehr geworden wären, da wohl kaum alle die keine Karte mehr für die ausverkauften Bereiche bekommen haben auf West gegangen sind. Manche wollten sitzen, manche mit Freunden in der Ost stehen oder was auch immer. Manche wollten vielleicht sogar mit 8 Leuten nebeneinander sitzen und sind mangels Angebot alle zu Hause geblieben. Zugegeben, alles Spekulation, aber solche Fälle dürften immer wieder Zuschauer kosten wenn es "fast voll" ist, vielleicht nicht Tausende aber Hunderte.

 

Bei einer höheren Kapazität könnte man zudem bei Spielen gegen weniger interessante Gegner auch einen "Flopspielabschlag" geben, also die Karten etwas günstiger anbieten, zumindest in manchen Bereichen. Das würde wiederum mehr Leute anlocken und zugleich denen den Wind ein wenig aus den Segeln nehmen die gegen den Topspielzuschlag wettern.

 

Es gibt auch einige Beispiele wo erst ein größeres Stadion mit mehr Komfort für einen höheren Zuschauerschnitt gesorgt hat. Mir fallen z.B. Augsburg und Mainz sofort ein, die früher quasi gar keine Fans hatten ;-)

 

Last but not least;  Wenn am Ende bei einer Kapazität von 22.000 trotzdem noch ein paar Tsd Plätze frei bleiben wäre das nicht viel anders wie in den letzten 8 Jahren an der Brücke wie sie heute ist. Da waren auch fast immer mehrere Tausend Plätze frei.

 

Erst wenn wir wieder absteigen könnte es wirklich leer wirken bei 22.000 Kapazität. Aber wir sollten bei der Planung nach vorne bzw. oben schauen, nicht nach hinten oder unten. Jetzt zig Millionen in die Hand zu nehmen um nur 2-3.000 Plätze mehr zu haben wäre in meinen Augen fahrlässig.


  OsnaStefan
805910 | SA 07.09.2019 - 23:07 Uhr

Die Spiele gegen KSC und Darmstadt waren nahezu ausverkauft und es „fehlten“ bei diesen Spielen auch einiges an Auswärtsfans.

Was dem VfL momentan fehlt sind vor allem Sitzplätze, die sind bei den Spielen ausverkauft. Mehr Sitzplätze würden den Durchschnittserlös pro Karte erhöhen und damit auch Zuschläge bei Spitzenspielen unnötig machen. Zudem nimmt die Zahl der Sponsoren zu, das bedeutet mehr benötigte VIP–Plätze und Logen.


  violet-white
805909 | SA 07.09.2019 - 22:52 Uhr

Jover, auch ich will keine Mehrzweckarena und es mag ja richtig sein das es in Osna momentan keinen Markt dafür gibt.

Aber man kann Nachfrage auch erschaffen indem man ein Angebot schafft. Stadt und Land Osnabrück sind samt Umland (zumindest Teile der Kreise ST, VEC, CLP, EL, NOH...) durchaus groß genug. Die ganzen Leute fahren heute halt nach Bremen, Hannover oder Dortmund um Konzerte o.ä. zu sehen. Die meisten hätten sicher nix dagegen sowas demnächst in näherer Umgebung erleben zu können. Zudem würden dann evtl sogar mal Leute aus Bremen, Hannover oder Dortmund nach Osna kommen ;-)

 

Man muss ja nicht gleich über die ganz großen Konzerte sprechen, die überall auf der Welt Stadien mit 70.000 oder mehr füllen, da wird es logischerweise schwer für Osnabrück. Aber Konzerte mit mittelgroßen Bands, also sagen wir mal mit 10-20.000 Zuschauern, wären in Osna m.M.n. schon begrüßenswert und würden sicher auch auf ausreichend Interesse stoßen wenn es das richtige Angebot gäbe. In manchen Städten gibt/gab es auch Rudelgucken im Stadion bei anderen Spielen, z.B. WM und EM, aber auch wichtige Auswärtsspiele des eigenen Vereins könnte man anbieten und an z.B. 5-10 Euro Eintritt (Steh/Sitz) plus Catering verdienen. Spielt der VfL z.B. auswärts in der Relegation würden garantiert einige tausend Menschen ein solches Angebot annehmen. Oder Open-Air-Kino in der Sommerpause, lockt in anderen Städten auch viele Leute. Man könnte sich auch mal wieder für Spiele der deutschen U-Mannschaften oder der Frauen bewerben, je nach Kapazität sogar mal für ein Freundschaftsspiel der A-Mannschaft der Männer gegen einen eher kleineren Gegner. 

Für den kleineren Kreis (z.B. normale Bundesliga oder Europapokalspiele) kann man eine Fussballkneipe im Umlauf oder im sonstigen VIP-Bereich (evtl mit Blick ins Stadioninnere) integrieren die all diese Spiele zeigt und bei guter Aufmachung sicher auch regelmäßig einige Leute anziehen würde.

Es gibt sicher noch viel mehr was machbar wäre und womit man zur schnellen Abzahlung beitragen könnte. Nur zu sagen dafür gibt es keinen Markt ist zu einfach.

 

Nochmal, ich muss das alles nicht haben, aber aus Sicht der Stadt wären diese Gedanken nachvollziehbar. 


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