Richtig, durfte in der Startruppe des Mister aber nur 11 Ligaminuten absolvieren.
https://www.transfermarkt.de/spielbericht/index/spielbericht/29019
Das hätte ich jetzt auch gesagt ;-)
Das dürfte wohl Everson gewesen sein.
Ich stehe auf Bela-Gutmann-Flüche und bin Benfica-Sympathisant. ????
Schlucki, guckst du etwa heimlich Benfica-RB anstatt den Knaller in Dortmund? Bist du evtl gar heimlicher Dosenanhänger?!? ;-)
Wo wir schon bei Benfica sind. Welche ehemalige Mittelfelddiva des VfL holte mit Benfica die portugiesische Meisterschaft.
Nur mal so als Aussenstehender :
Wir haben für 20 Mio. das Stadion komplett um und ausgebaut und zwar in der vorgegebenen Zeit und mit dem vorgebenen Budget .
Nicht alles ist perfekt, nicht alles ist gut - aber uns gefällt es.
Wie sagt unser Präsi immer ? Alles Denkbare ist machbar.
So, bin dann mal für eine Weile wieder weg.
Grüße aus Aue . Glück auf!
Jau, ist richtig.
Ich finde die Verlängerung um ein Jahr doch etwas unerwartet. Entweder erhofft sich DT nach einem Klassenerhalt mit dem VfL die Chance auf einen Job in Liga 1. Oder die kurze Verlängerung deutet darauf hin, dass sich bis Mitte 2021 etwas bei den Trainingsbedingungen positiv verändern muss, damit DT bleibt.
Wir erinnern uns: der Kunstrasenplatz ist zu Pagelsdorfs Zeiten gebaut worden, der Funktionstrakt ist damals von Piepenbrock gebaut worden und der wahre Herr über die Rasenplätze sind die bei der Stadt angestellten Platzwarte. Das ist von den Sportanlagen vieler anderer Zweitligisten meilenweit entfernt.
In den vergangenen 15 Jahren war nie Geld für echte Investitionen in die Trainingsbedingungen der Profis und des NLZ da. Weder beim VfL, der entweder in die Bremer Brücke und/oder das nackte überleben investieren musste und nicht bei der dauerpleiten Stadt Osnabrück.
@Schlucki: Torwart Vlachodimos, ehemaliger Nachwuchsspieler vom VfB Stuttgart.
@Schluckspecht der Tw Vlachodimus?
@M. Shorty
Ein guter Teil Deiner Argumente klingt zunächst mal grundsätzlich recht logisch. ABER: Die im Raum stehenden Millionenbeträge dürften für ein Stadion "von der Stange" mit gewissen Extras reichen, nicht für entscheidend mehr. Wenn Du mit "Konzerten, Messen, Ausstellungen" daherkommst, dann benötigt man eine komplett überdachbare Arena, und der Rasen müsste auch jedes Mal geschützt werden, und Messen und Ausstellungen passen auch nicht immer zwischen Spieltage, zumal wenn diese erst ein paar Wochen vorher terminiert werden von der DFL. Es ist allgemein bekannt, dass die für einige Millionen sanierte Stadthalle für größere "Events" zu klein ist, da man dafür ein Fassungsvermögen von 5.000 benötigen würde, aber in aller Regel doch nicht so etwas großes wie ein Fußballstadion. Es kann folglich nur darum gehen, ein reines Fußballstadion (in dem vielleicht alle paar Jahre mal ein Open Air steigt) und eine neue OsnabrückHalle nebeneinander zu bauen, mit guter Verkehrsanbindung und ein paar Synergien. Um beides halbwegs auszulasten, wäre dann aber nicht nur die Bremer Brücke, sondern auch die kürzlich erst aufwändig aufgehübschte Stadthalle weitgehend hinfällig. Kann es wirklich um mehr gehen als dass ein neues Fußballstadion am Stadtrand besser erweiterbar wäre und besser die Nutzungs- und Verkehrskonflikte im vorderen Schinkel entzerren könnte, wo die Bremer Brücke mit vergleichbarem Aufwand saniert werden müsste, und trotzdem an ihre Grenzen stoßen würde? Alles andere klingt mir ein wenig zu utopisch, aber kläre uns gerne auf!
Ich weiß z.B. aus sicherer Quelle, die ich aber nicht nennen darf, das der VfL plant seine Heimspiele nächste Saison abwechselnd in Kaiserslautern und Rio auszutragen.
An beiden Standorten stehen bereits fertige Stadien mit ausreichend Kapazität, die zudem sämtliche Auflagen erfüllen. Beide ins Auge gefassten Stadien werden z.Z. garnicht bzw. nur für biederen Drittligafußball verwendet (sorry lila Teufel) und sollen durch die spektakulären Heimspiele des aufstrebenden Vereins besser ausgelastet werden. Zudem soll der gigantische Markt Südamerikas für den Verein erschlossen werden, was durch die Auftritte vor Ort erheblich vereinfacht wird.
Um den Spielern die Strapazen der regelmäßigen Interkontinentalflüge zu ersparen plant man mit 2 Kadern in die kommende Erstligasaison zu gehen. Dadurch erhofft man sich auch eine bessere Regeneration zwischen den Spielen, die spätestens in der darauf folgenden Saison noch wichtiger wird im Hinblick auf die anstehenden Europapokalspiele. Ob man parallel in der Copa America antreten darf wird z.Z. geprüft. Ziel ist das Double aus Copa und Champions League spätestens 2025 zu erreichen, was realistisch erscheint.
Quizfrage
Welchen ehemaligen DFB-Juniorennationalspieler von Benfica Lissabon haben wir schon dreimal als 3. Liga-Kicker an der Bremer Brücke bewundern dürfen.
Keine Andeutung
der BVB mit zuviel Respekt
Nach endlosen Stadiondiskussionen, Geschichtsunterricht und Zecken, nun also Stadiondiskussion mit Insiderwissen
Mann Mann Mann
Leute, das kann doch alles nicht wahr sein
Alles Insider hier. Jeder deutet fleißig an. Niemand nennt Quellen.
Besitzt du ebenfalls Insiderwissen?
Wozu tendiert denn die ganze Geschichte?
Bezüglich Stadionausbau:
der VfL hat hier leider nur sehr begrenztes Mitspracherecht. Die Entscheidung ob Umbau oder Neubau wird an anderer Stelle getroffen. Keine Bank dieser Welt wird Kredite in Höhe von 25 bis 35Mio. Euro geben ohne die Sicherheit, dass die Summe in absehbarer Zeit zurück gezahlt werden kann. Die Kosten für Umbau sollen ungefähr genauso hoch sein wie bei Neubau.
Die Stadt Osnabrück möchte unbedingt eine neue Mehrzweckarena/halle. Hier hat sie dem VfL angeboten sich an einem möglichen Um.- bzw. Neubau zu beteiligen. Vorausgesetzt, das Stadion wird Mehrzwecktauglich gemacht. Sollte dies bei einem Umbau des derzeitigen Stadions nicht gegeben sein, so wird die Stadt sich nicht zusätzlich am Stadionumbau finaziell in angemesserner Höhe beteiligen. Die Stadionträgergesellschaft wird die Kredite demnach selber tragen müssen.
Problem bei Umbau: Die Stadiongesellschaft als Träger des Stadions müsste eine erhöhte Miete vom VfL nehmen um die Rückzahlung der Kredite gewährleisten zu können. Hier stellt sich dann die Frage, ob der VfL bei einer Kapazität von max. ca. 17500 überhaupt Mehreinnahmen zu heute generieren könnte oder nicht am ende sogar weniger Geld übrig hat wie im derzeitigen Zustand.
Die Kreditgeber würden natürlich bessere Konditionen geben, wenn a: die Stadt mit im Boot ist und b: durch Mehrveranstaltungen wie Konzerte, Messen, Ausstellugen usw. erhöhte Einnahmen zu erwarten sind. Solche Veranstaltungen bekommt man aber auch nur, wenn für die Veranstalter die Kosten ebenfalls zu tragen sind und am ende genug Gewinn übrig bleibt. Dies ist genau das Problem warum die Stadthalle in OS nicht funktioniert!
Am ende bleibt dem VfL also nicht allzuviel Entscheidungkraft übrig. Entweder mit Geldgeber wie z.B. die Stadt oder aber ohne Geldgeber alleine tragen. Was am ende aber zu einem erhöhten Risiko für den VfL führen würde.
Es entscheidet am ende also immer der, welcher die Musik auch bezahlen soll!
Und wer sich in der Osnabrücker Politik ein wenig auskennt und umhört, der wird wissen, dass es bereits eine eindeutige Richtung gibt.
So gut Kühn das bisher gemacht hat, das mit Körber ist trotzdem bitter. Irgendwie kommen da automatisch Erinnerungen hoch an eine Zeit als gefühlt jede kleine Verletzung am Ende länger dauerte als zunächst gedacht. Daumen drücken das er schnell wieder fit ist und der gesunde Konkurrenzkampf weitergeht.
Körber wird länger ausfallen
Weswegen wären Herz und Seele noch einmal weg...? Weil der Beton frischer ist?
Also ich wäre trotzdem noch mit Herz und Seele dabei. Und werde mein Möglichstes tun, damit nicht der reine Spielort unsere Identifikation ist, sondern die Fans unseres Vereins. Wir.
Meiner Meinung nach muss der Standort BB unbedingt erhalten bleiben, ein Neubau an anderer Stelle ist der Tod auf Raten! Mythos, Herz und Seele wären futsch...
Die Vertragsverlängerung mit Trainerteam und Sportlichem Leiter ist eine gute Nachricht!
Ich lese zu Thioune und stelle irgendwie erstaunt fest, dass zwischen "Wir ham keinen Cent Geld!1!11" und dem wohltemperierten "Aber ich möchte sehen, dass angeschoben wird und dass man nicht immer nur ziehen muss, und das ist ja gegeben.“ gerade mal popelige 6 Jahre liegen. Kommt einem ja vor wie 6 Lichtjahre.
Und, noch verrückter, wer war als GF für diese Änderungen verantwortlich?!?
;-)
Ach echt? *rolleyes*
Ein Lichtjahr ist eine Strecke, keine Zeiteinheit.
@Altfan
Die von Dir formulierten Risiken einer Bauverzögerung können an einem neuen Standort erst recht entstehen, glaube mir bitte, da stecke ich beruflich sehr tief in der Materie. Siehe auch Paderborn, die einen hässlichen Klotz gefühlt mitten auf die grüne Wiese gesetzt haben und dennoch Ärger mit Anwohnern haben (keine Abendspiele!) Grundsätzlich vergleichbare Szenarien köntnen Dir an unserem jetzigen Standort drohen, aber z.B. auch auf dem Limberg. Das ist zumindest so pauschal kein Argument. Das gilt erst Recht für die von Dir angedeuteten, etwaigen natur-/artenschutzrechtlichen Konflikte. Die nehmen aus auch für den Laien leicht nachvollziehbaren Gründen zu, je weiter Du Dich aus dem Stadtkern entfernst.
Was die langfristige wirtschaftliche Perspektive geht magst Du recht haben, sofern unser VfL sicher längerfristig in Liga 2 etabliert und Ausflüge nach noch weiter oben ernsthaft anpeilt. Wie wahrscheinlich das ist, nur weil es seit gut einem Jahr völlig überraschend viel, viel besser läuft als in den desaströsen Jahren davor, wäre nichts als ein Blick in die Glaskugel. Die Liste der Gegenbeispiele für Investitionsruinen ist auch schon relativ lang und illuster. Ich wiederhole mich: Eine Kapazität von ca. 17-18.000 mit mehr Logen und höherem Sitzplatzanteil wie für den Ausbau an der Bremer Brücke anvisiert reicht für Liga 2, erfüllt die Lizenzanforderungen an Liga 1 und ist in Liga 3 wenigstens zu etwa 50 % ausgelastet. 15.000er-Stadien gibt es in den beiden deutschen DFL-Ligen einige, da lägen wir dann immerhin noch um 15-20 % drüber, im Falle der Umsetzung der Ausbaupläne z.B. in Paderborn gleichauf. Und das ist dann doch in etwa unsere Kragenweite.
Ich lese zu Thioune und stelle irgendwie erstaunt fest, dass zwischen "Wir ham keinen Cent Geld!1!11" und dem wohltemperierten "Aber ich möchte sehen, dass angeschoben wird und dass man nicht immer nur ziehen muss, und das ist ja gegeben.“ gerade mal popelige 6 Jahre liegen. Kommt einem ja vor wie 6 Lichtjahre.
@ Jover
Word. Danke. Um irgendwas anderes zu glauben, reicht eigentlich nicht mal ne Überdosis Iuvenal.
Will der vfl eine positive zukunft im profifussballbusiness haben, wird man um einen neubau an anderer stelle nicht herumkommen. Der jetzige standort bietet nicht die Móglichkeiten das stadion so zu erweitern dass es langfristig wirtschaftlich, betriebswirtschaftlich und lizenzwirtschaftlich die Rahmenvedingungen erfüllt. Bedenke langfristig. Klar kann man an einigen Stellen noch etwas ausbauen. Es kann aber auch sein, dass man noch jahre wartet bis ein ausbau starten kann etwa weil ein anwohner klagt oder ein in diesem stadtbereich seltener vogel vor zig jahren mal gesichtet wurde dies noch weiter herausgezögert wird. So schade es ist. Die bb hat unter den gezielten voraussetzungen und bedingungen keine chance. So schade es auch ist.
Suche noch dringend 1-2 Sitzplatzkarten für Sonntag wäre bereit bis zu 40 Euro pro Karte zu zahlen
@forca82
https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/news/das-stadionhandbuch-als-download_0000142937.jsp.jsp
Im Kern: 15.000 überdachte Plätze in Liga 1 und 2. In Liga 1 gibt es höhere Anforderungen im Hinblick auf Sitzplatzanteile (Heim wie Gast), Presseplätze, Flutlichtstärke und einiger weiterer Details. Die Gesamtkapazität ist identisch, aber da der Sitzplatzanteil höher sein muss, kannst Du in Liga 2 ggf. mehr Kapazität durch höhere Stehplatzanteile im gleichen Baukörper erreichen.
@forca
Nein.
@Lorko, bin da bei Dir. Weshalb es für einen Vertrag, der jetzt bis 2021 läuft, keine Ausstiegsklausel für DT geben sollte, erschließt sich mir auch nicht.
@ jover 806579
Genau das unterschreibe ich so. Das sind die Fakten.
@Lorko: Sind in der ersten Bundesliga nicht mehr Stadion mit einer Kapazität von 20.000 Zuschauern vorgeschrieben?
Schöner Kommentar von HP zur Vertragsverlängerung. Bis auf den folgenden Satz stimme ich da voll und ganz zu:
"Bei einer so kurzen Laufzeit dürfte es keine Klausel, die einen vorzeitigen Ausstieg bei einem Angebot eines anderen Clubs ermöglicht, geben."
Die Kosten für den Rückbau der Bremer Brücke hätte die Stadiongesellschaft aber immer. Entweder man baut selbst zurück und verkauft dann die Fläche oder man verkauft die Fläche mit Stadion. Dann würden sich die Erlöse aber deutlich verringern.
Diesem Lorko ist eh nicht zu glauben. Verbreitet doch ganze Zeit nur Märchen.
Korrekt, zurückbauen müsste dann entweder der aktuelle Eigentümer oder der künftige Inhaber der Fläche.
Die Kosten würden sich aber auf zwei Projekte verteilen, oder? Kenne mich da aber auch wirklich nicht aus.
@BremerBrücke1899
Abriss inklusive Asbestentsorgung wird an der Bremer Brücke aber ohnehin fällig. Entweder beim großen Umbau, oder bei der Aufgabe des Standortes, oder ansonsten in vermutlich absehbarer Zeit, weil es bröckelt und tröpfelt. Die einzige Frage ist, wann und in wie vielen Bauabschnitten der ganze Rotz aus dem Wohngebiet gekarrt wird. Und danach wird so oder so neu gebaut, erneuertes Stadion oder anderweitige Bebauung.
Nachteilig wäre für den VfL der schrittweise Tribünenneubau mit Teilsperrungen im laufenden Spielbetrieb, vorteilhaft dagegen die nur schrittweise nötigen Investitionen, die im Falle eines Abstieges ggf. ausgesetzt werden könnten.
Aber Dein Beitrag liest sich so, als könne man im Falle eines anderweitigen Neubaus die Bremer Brücke als Museum dahingammeln lassen, inklusive Asbest. Das funktioniert aber unter Garantie nicht! Es ist allenfalls die Frage, wer das alte Stadion dann als neuer Eigentümer ordnungsgemäß zurückbaut. Im Gegenzug fallen aber für einen Neubau Grunderwerbs- und Erschließungskosten an, und ggf. muss das Baufeld auch erst einmal entsprechend freigemacht werden.
@Lorko
Umso deutlicher muss die VfL-Anhängerschaft der Stadt klar machen, welchen Standort sie mehrheitlich will. Bei der Infoveranstaltung jedenfalls waren die Mehrheitsverhältnisse mehr als eindeutig... ;-)
Am Ende entscheidet das aber nicht der VfL was geschieht, sondern die Geldgeber.
@Jover,
dein Meinungsbild beruht aber auf der Annahme, dass der Komplettumbau günstiger wäre. Das dem nicht zwingend so ist, kannst du alleine in Karlsruhe sehen. Jede Tribüne muss platt gemacht werden (in einem Wohngebiet!), abtransportiert (auch Sonderabfälle wie Asbest, was sehr teuer ist) un anschließend neu gebaut werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ersparnis ausreichend ist, um einen eventuell etwas teureren, dafür aber zukunftssicheren Neubau aus zu booten.
Sind aber alles nur Mutmaßungen.
@Lorko
Da sieht man mal wieder, wie schnell Gerüchte entstehen. DANKE für die schnelle Klarstellung! Aber bitte daran gewöhnen - der Affenfelsen ist nicht nur aufgrund der Sektorentrennung zwischen Ost und Nord ein eigener Block und viele Affenfelsler wollen nicht der Ost zugerechnet werden ;-)
Über alles andere kann man sicher diskutieren, wieso, warum, weshalb so oder nicht vielleicht doch anders. Ein kleiner Heimstehbereich West würde sicher nicht nur die 'Westside' sehr freuen, eine Verdopplung des Affenfelsens wäre aber zumindest eine kleine Entschädigung. Der generell stark gestiegene Bedarf an Sitzplätzen ist jedenfalls nicht abzustreiten, und es muss so geplant werden, dass sich die erforderlichen Sitzplatzzahlen Heim und Gast für die 1. Liga realisieren lassen (ggf. aber auch nur nachträglich, sofern ohne großen erneuten Umbau oder mit Variositzen machbar?)
Bin sehr gespannt und hoffe, dass Du grundsätzlich richtig liegst - es zeigt immerhin, dass zumindest nicht nur ein Neubau vorangetrieben wird ;-)
Okay, kein Problem dann kann man sich die Richtung ja schon denken?
Süd würde dabei auch komplett abgerissen und auf gleiche Höhe neu gebaut?
Das muss leider mein Geheimnis bleiben.
Lorko
Von wann sind die Infos und aus welcher Quelle hast du diese?
@allwetter
für mich zählt der Affenfelsen zur Ost und nicht zur Nord. Er bleibt Stehplatz.
Die komplette Ost würde hochgezogen, allerdings wohl etwas weniger steil sein.
Omas Ecke wäre zu, die West würde ebenfalls auf Höhe Nord gezogen und (wie erwähnt) komplett aus Sitzlätzen (teils variabel) bestehen.
17.500 kommt dann doch hin.
@ Lorko: Du warst gar nicht speziell gemeint, die "Bundesligatauglichkeit" wurde hier immer mal wieder als Argument für einen Neubau angeführt.
Und @BB1899: Nee, gerade andersrum: Rein von der Vernunft her verbietet es sich, jetzt einen neuen 50-Millionen-Tempel zu bauen (billiger wird ein Stadion mit 25.000 Plätzen auf der grünen Wiese niemals zu haben sein!) - obwohl es eine erhebliche Wahrscheinlichkeit gibt, dass der VfL in den nächsten Jahren auch mal wieder 3. Liga spielen muss.
Der Zwang, die Brücke nur schrittweise umbauen zu können, ist doch gerade der große Vorteil dieser Variante: man kann die Finanzierung strecken, und v.a. kann man den Umbau einigermaßen an die sportliche Entwicklung koppeln. Steigt man ab, kann man einzelne Ausbaustufen schieben und hat nicht die zusätzlichen Kredite und Abschreibungen am Hals.
@felixosna1899
Der KGB-General könnte ja auch auf FB aktiv sein ;-)
Solch ein Getrolle ist es eigentlich gar nicht wert, hier noch zitiert zu werden. Zu viel Beachtung, zu schade um die Zeit. Ignorieren, nicht füttern ;-)